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Sovereignty in Practice Study 2026 – jetzt teilnehmen

9. Feb. 2026

Von DevOps zu digitaler Souveränität

In den letzten Jahren haben DevOps, Platform Engineering und Cloud-Native-Technologien grundlegend verändert, wie Organisationen digitale Services entwickeln und betreiben. Was ursprünglich als Diskussion über Geschwindigkeit, Automatisierung und Effizienz begann, ist heute zunehmend eine Frage von Kontrolle, Verantwortung und langfristiger Handlungsfähigkeit.

In unseren DevOps-Studien wurde genau dieser Wandel sichtbar. Technische Reife allein reicht nicht mehr aus. Organisationen stellen sich immer häufiger grundlegende Fragen: Wo liegen unsere Daten wirklich? Wer kontrolliert unsere Plattformen? Und wie wirken sich regulatorische, rechtliche und geopolitische Rahmenbedingungen auf den Alltag in IT und Betrieb aus?

Genau an diesem Punkt setzt die Sovereignty in Practice Study 2026 an.

Hier geht’s direkt zur Umfrage.

Was wir aus der DevOps-Studie gelernt haben

Die DevOps-Studie zeigte eine breite Einführung von Cloud-Native-Ansätzen, Automatisierung und Plattformmodellen über viele Branchen hinweg. Gleichzeitig traten wiederkehrende Herausforderungen deutlich hervor:

  • wachsende Abhängigkeiten von wenigen Anbietern
  • steigender regulatorischer Druck, insbesondere in regulierten Umfeldern
  • Spannungsfelder zwischen Agilität, Compliance und langfristiger Kontrolle
  • Unsicherheit darüber, wie viel digitale Souveränität realistisch und umsetzbar ist

Digitale Souveränität tauchte dabei immer wieder als zentrales Thema auf – häufig jedoch eher als abstrakter Begriff denn als gelebte Praxis.

Warum eine eigene Souveränitätsstudie

Gemeinsam mit Zühlke haben wir bei VSHN entschieden, den nächsten Schritt zu gehen.

Statt digitale Souveränität als Randthema zu behandeln, rückt die Sovereignty in Practice Study 2026 sie bewusst ins Zentrum. Ziel ist es nicht, eine theoretische Idealdefinition zu liefern, sondern zu verstehen, wie Organisationen digitale Souveränität heute ganz konkret umsetzen.

Im Fokus stehen unter anderem folgende Fragen:

  • Wie werden Entscheidungen zu Daten, Workloads und Anbietern getroffen?
  • Wie werden diese Entscheidungen organisatorisch und technisch durchgesetzt?
  • Wo werden Abhängigkeiten bewusst akzeptiert – und warum?
  • Wie prägen regulatorische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen reale Architekturen?

Von Strategie zu gelebter Praxis

Digitale Souveränität wird häufig auf Strategieebene diskutiert. In der Praxis zeigt sie sich jedoch in sehr konkreten Entscheidungen – etwa bei Cloud-Verträgen, Plattformarchitekturen, Betriebsmodellen oder Governance-Strukturen.

Die Studie wird über eine kurze Online-Umfrage durchgeführt und ist bewusst praxisnah gestaltet. Die Antworten sollen aus Sicht der jeweiligen Organisation erfolgen. Falls einzelne Aspekte unklar oder noch nicht entschieden sind, ist „Nicht sicher“ eine vollkommen valide und wichtige Antwort.

Für wen ist die Studie gedacht

Die Sovereignty in Practice Study richtet sich an Organisationen, die digitale Plattformen oder geschäftskritische Workloads betreiben – insbesondere auch in regulierten Bereichen wie Gesundheitswesen, Finanzdienstleistungen, öffentlicher Sektor oder kritische Infrastrukturen.

Unabhängig davon, ob digitale Souveränität bereits strategisch verankert ist oder sich gerade erst als operatives Thema etabliert, trägt jede Perspektive zu einem realistischen Gesamtbild bei.

Jetzt an der Studie teilnehmen

  • Dauer: ca. 5-7 Minuten
  • Format: Online-Umfrage
  • Teilnahmeschluss: 31. März 2026

Für die Studie bedeutet digitale Souveränität die Fähigkeit einer Organisation, Entscheidungen über Daten, Workloads und Anbieter selbstbestimmt zu treffen und unter regulatorischen sowie geschäftlichen Rahmenbedingungen durchzusetzen.

👉 Jetzt an der Sovereignty in Practice Study 2026 teilnehmen

Markus Speth

Marketing, Communications, People

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