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Souveräne Infrastruktur für den öffentlichen Gesundheitsdienst: Gesundheitsamt Frankfurt wird zur globalen Red Hat Success Story

7. Juli 2026

Eine deutsche Public-Sector-Geschichte mit globaler Reichweite

Wir haben grossartige Neuigkeiten: Red Hat hat eine neue globale Customer Success Story veröffentlicht – mit dem Gesundheitsamt Frankfurt am Main und VSHN als Platform-Engineering-Partner dahinter.

Nachdem HIN (Health Info Net) Anfang des Jahres zur globalen Red Hat Success Story wurde, ist dies nun bereits das zweite Mal innerhalb weniger Monate, dass ein VSHN-Kundenprojekt auf der globalen Bühne von Red Hat ausgezeichnet wird. Und wieder steht ein Thema im Zentrum: digitale Souveränität im Gesundheitswesen.

Diese Geschichte fügt aber eine neue Dimension hinzu: Sie zeigt, wie souveräne, cloud-native Open-Source-Infrastruktur im öffentlichen Sektor funktioniert – gebaut für eines der grössten Gesundheitsämter Deutschlands, finanziert mit EU-Mitteln und offen publiziert, damit andere sie ebenfalls nutzen können.

Warum dieses Projekt wichtig ist

Das Gesundheitsamt Frankfurt am Main ist eines der grössten Gesundheitsämter Deutschlands, mit 300 Mitarbeitenden in 8 Abteilungen. Sein Auftrag reicht von Schuleingangsuntersuchungen und Impfprogrammen über Hygieneinspektionen bis hin zu gesundheitlichen Notlagen.

Während der COVID-19-Pandemie wurde ein strukturelles Problem schmerzhaft sichtbar: Die 25 Gesundheitsämter im Bundesland Hessen arbeiteten mit heterogenen Systemen, Workflows und Konfigurationen. Der Datenaustausch zwischen den Organisationen war schwierig – und machte die Nachverfolgung von Infektionsketten komplizierter als nötig.

Die Antwort war kein weiteres isoliertes IT-Projekt. Mit Unterstützung des Gesundheitsamts Frankfurt am Main sicherte sich das hessische Gesundheitsministerium 24 Millionen Euro an EU-Fördermitteln, um die digitale Infrastruktur des öffentlichen Gesundheitsdienstes in Hessen zu modernisieren.

Das Ergebnis ist GA-Lotse: eine Open-Source-Plattform, entwickelt von der cronn GmbH und von VSHN als Managed Service auf Red Hat OpenShift betrieben.

Föderiert by Design: Souveränität bis auf Kommunalebene

Was GA-Lotse besonders macht, ist die Architektur. Statt 25 verschiedenen Behörden eine einheitliche Arbeitsweise aufzuzwingen, hat das Team ein föderiertes, mandantenfähiges System entworfen.

Jeder Landkreis in Hessen betreibt seine eigene, anpassbare Instanz der Plattform – mit voller Hoheit über die eigenen Anwendungen und sensiblen Daten. Private oder nicht autorisierte Daten werden nicht zwischen den Abteilungen geteilt. Gleichzeitig kann das Land anonymisierte, aggregierte Auswertungen für evidenzbasierte Entscheidungen erstellen.

„Wir verarbeiten die privatesten und sensibelsten Daten der Menschen – ihre individuellen Gesundheitsdaten. Das erfordert die strikte Einhaltung von Datenschutzgesetzen, deshalb haben wir sehr hohe Anforderungen an die Datensicherheit“,

sagt Bianca Kastl, Product Owner beim Gesundheitsamt Frankfurt am Main.

Die Plattform wurde mit einer Zero-Trust-Architektur und modularem Design gebaut:

  • 21 Module und 8 separate PostgreSQL-Datenbanken aus dem VSHN Marketplace
  • Redis für Caching und Keycloak für Identity und Access Management
  • Ein Service Mesh mit Standardanwendungen für Benutzerverwaltung, Kommunikation und Kalender
  • Passkeys statt Passwörtern und nicht rückverfolgbare IDs gegen unberechtigte Datenzugriffe
  • Hosting bei Exoscale, einem europäischen Cloud-Provider, für DSGVO-Konformität und Datensouveränität

Persönliche IDs sind von den medizinischen Daten getrennt, und alle für Auswertungen erhobenen Daten werden anonymisiert und verschlüsselt. Wer sich impfen lässt, kann sicher sein, dass das Team nicht die komplette Krankengeschichte einsehen kann.

Von der Ausschreibung in die Produktion in 3 Monaten

IT-Projekte im öffentlichen Sektor sind nicht gerade für ihr Tempo berühmt. Dieses hier war anders.

Der Zuschlag erfolgte im August 2024 – und die Plattform ging nur 3 Monate später live. Die Partnerschaft zwischen VSHN, Red Hat und Exoscale ermöglichte es dem Team, die Plattform in wenigen Tagen bereitzustellen und die verbleibende Zeit auf Deployment, Integration und Testing zu verwenden. Dieses Tempo war nicht nur nice-to-have: Die Lieferung innerhalb eines Jahres war eine harte Bedingung für die EU-Förderung.

„GA-Lotse und VSHN teilen ein gemeinsames Fundament: Offenheit, Transparenz, Zusammenarbeit, Open Source, Cloud-native-Technologie und höchste regulatorische Standards. Ich bin stolz, die digitale Transformation eines so wichtigen Teils unserer Gesellschaft gemeinsam mit unseren Partnern zu unterstützen.“

sagt Aarno Aukia, Co-Founder von VSHN.

Ein entscheidender Faktor: Die Gesundheitsämter mussten nicht selbst zu Kubernetes-Expertinnen und -Experten werden. VSHN betreibt die Plattform und übernimmt die Day-2-Operations, damit sich die Teams auf ihre eigentliche Arbeit konzentrieren können.

„Dank VSHN und Red Hat müssen wir unsere Teams nicht für komplexes Kubernetes-Infrastrukturmanagement ausbilden. Sie können sich auf ihre Abteilungen konzentrieren und Wartung und Weiterentwicklung den Experten überlassen.“

sagt Bianca Kastl.

Echte Wirkung für die öffentliche Gesundheit

GA-Lotse ist kein Pilotprojekt. Die Plattform ist produktiv und wird heute in mehreren Regionen Hessens genutzt.

Anwendungen wie das Modul für Schuleingangsuntersuchungen ersetzen papierbasierte Prozesse und helfen, 7’000 Untersuchungen und 45’000 zahnärztliche Screenings pro Jahr effizienter durchzuführen. Eltern können Schuleingangsuntersuchungen digital buchen. Hygieneinspektionen von klinischen und gewerblichen Einrichtungen werden auf der Plattform geplant und nachverfolgt.

„Statt zu verändern, wie Menschen arbeiten, haben wir eine Plattform gebaut, die für sie arbeitet. Diese praxisnahe Lösung bildet die Realität des öffentlichen Gesundheitswesens ab und macht es effizienter.“

sagt Kastl.

Und ein Aspekt ist aus unserer Sicht besonders bemerkenswert: Die Lösung wurde als Open Source veröffentlicht, unter anderem auf openCode.de – eine Premiere für den öffentlichen Gesundheitsdienst in Deutschland. Andere Gesundheitsämter können von derselben Plattform profitieren, ohne bei null anzufangen.

„Gemeinsam setzen wir neue Massstäbe für Innovation, digitale Transformation und digitale Souveränität im öffentlichen Gesundheitswesen“

sagt Prof. Dr. Peter Tinnermann, Leiter des Gesundheitsamts Frankfurt am Main.

Was das über Hessen hinaus bedeutet

Für uns bestätigt diese Success Story ein Muster, das wir in ganz Europa beobachten: Digitale Souveränität bewegt sich von der Theorie in die Praxis – und der öffentliche Sektor treibt einige der ambitioniertesten Projekte voran.

GA-Lotse zeigt, dass souveräne Infrastruktur für den öffentlichen Sektor heute machbar ist:

  • Open Source statt proprietärem Lock-in
  • Europäisches Cloud-Hosting statt Abhängigkeit von Hyperscalern
  • Föderierte Datenhoheit statt zentraler Datensilos
  • Managed Platform Operations statt knapper Kubernetes-Expertise in jeder einzelnen Behörde
  • Offen publizierter Code statt doppelt ausgegebener öffentlicher Gelder

Zusammen mit der HIN-Story aus der Schweiz zeigt das: Souveräne, cloud-native Infrastruktur im Gesundheitswesen ist kein Nischenexperiment mehr. Sie läuft produktiv, in zwei Ländern, und leistet jeden Tag einen Dienst für die Bürgerinnen und Bürger.

Ein grosses Dankeschön an das Gesundheitsamt Frankfurt am Main, die cronn GmbH, Red Hat und Exoscale für die hervorragende Zusammenarbeit – und an alle VSHNeers, die dieses Projekt möglich gemacht haben.

Case Study herunterladen

Public Health Authority of Frankfurt standardizes on Red Hat with VSHN (Englisch)

Mehr erfahren

👉 Red Hat Case Study

👉 HIN: Digital Sovereignty Made in Switzerland

👉 Was ist digitale Souveränität?

👉 VSHN Gesundheitsamt Frankfurt Success Story

Markus Speth

Marketing, Communications, People

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Allgemein Open Source Sovereignty

Open Source als Staatspolitik: Was die EU-Strategie und der Ständeratsentscheid für IT-Entscheider bedeuten

12. Juni 2026

Innerhalb weniger Wochen fielen zwei politische Signale, die sich gegenseitig verstärken. Die Europäische Kommission veröffentlichte eine neue Open-Source-Strategie, die Open Source ins Zentrum der technologischen Souveränität der EU stellt. Wenige Tage später nahm der Schweizer Ständerat eine Motion für ein Impulsprogramm zur digitalen Souveränität an, mit 30 zu 7 Stimmen, entgegen der Empfehlung des Bundesrats. Beide nennen denselben Hebel: Open-Source-Technologie als Infrastruktur für souveräne, unabhängige digitale Staaten.

Für Schweizer Organisationen, die Technologie-Stacks und Cloud-Anbieter evaluieren, ist die Richtung jetzt eindeutig.

Was die EU-Strategie sagt

Die Open-Source-Strategie der Kommission verfolgt vier Ziele:

  1. Technologische Souveränität durch Open Source: Skalierung europäischer offener Alternativen zu nicht-europäischen proprietären Lösungen, einschliesslich digitaler Identitäts-Wallets und öffentlicher Dienste.
  2. Ökosystem-Entwicklung: Unterstützung von Startups, Aufbau von Stewardship-Frameworks, Schaffung eines Wartungsinstruments für kritische Open-Source-Projekte und Investitionen in Kompetenzen.
  3. Führungsrolle der öffentlichen Verwaltung: Entwicklung von Open-Source-Beschaffungsrichtlinien und Stärkung des Open Source Programme Office (OSPO) der Kommission.
  4. Standards und internationale Zusammenarbeit: Integration von Open-Source-Communities in die EU-Standardisierung.

Die Strategie verfolgt einen Gesamtlebenszyklus-Ansatz: von der Forschung bis zur langfristigen Wartung. Sie benennt explizit das Ziel, die Abhängigkeit von nicht-europäischen Technologien zu reduzieren und die europäische Kontrolle über «kritische digitale Infrastruktur, einschliesslich Software- und Hardwaresysteme» zu erhöhen.

Das ist kein abstraktes Strategiepapier. Es folgt auf die 180-Millionen-Euro-Beschaffung für souveräne Cloud-Dienste im April, bei der Open-Source-Technologie eine von acht bewerteten Souveränitätsdimensionen war. Open Source wird vom «Nice to have» zum Beschaffungskriterium.

Was der Ständerat entschieden hat

Am 10. Juni nahm der Ständerat die Motion 22.3221 von Heidi Z’graggen (Die Mitte, Uri) an. Die Motion fordert ein Impulsprogramm zur Stärkung der digitalen Souveränität der Schweiz. Konkret verlangt sie Anschubfinanzierung für Pilotprojekte in vier Bereichen:

  • Digitale Infrastruktur
  • Open-Source-Technologien
  • Cybersicherheit
  • Künstliche Intelligenz

Z’graggen argumentierte, digitale Souveränität sei «ein zentraler Pfeiler sowohl staatlicher als auch wirtschaftlicher Handlungsfähigkeit». Sie betonte, es handle sich um zeitlich begrenzte Impulse, nicht um permanenten Staatsausbau: «Investitionen in offene, souveräne Technologien stärken unsere Innovationskraft, reduzieren Abhängigkeiten, schaffen Wertschöpfung.»

Die parlamentarische Gruppe Parldigi unterstützte die Motion mit Verweis auf die geopolitische Lage und das Einsparpotenzial von Open Source.

Bundespräsident Guy Parmelin empfahl die Ablehnung. Er verwies auf bestehende Strategien und Finanzierungsinstrumente, darunter das Programm «Digitale Schweiz 2026». Der Ständerat sah das anders: 30 zu 7.

Die Motion geht nun an den Nationalrat.

Die Schweiz hat die rechtliche Grundlage bereits

Was den Ständeratsentscheid bemerkenswert macht: Die Schweiz hat bereits eine Open-Source-Gesetzgebung. Das EMBAG (Bundesgesetz über den Einsatz elektronischer Mittel zur Erfüllung von Behördenaufgaben), in Kraft seit dem 1. Januar 2024, legt fest:

  • Open Source by default: Die Bundesverwaltung muss selbst entwickelte Software als Open Source veröffentlichen.
  • Open Government Data: Verwaltungsdaten müssen zur freien Nutzung zugänglich gemacht werden.
  • Interoperabilität und offene Standards: Schnittstellen müssen dokumentiert und Standards verbindlich erklärt werden können.

Das EMBAG wurde von den Nationalräten Gerhard Andrey und Andri Silberschmidt sowie Ständerat Matthias Michel vorangetrieben. Mit der Verabschiedung wurde die Schweiz eines der ersten Länder weltweit, das die Open-Source-Veröffentlichung von Behördensoftware gesetzlich vorschreibt.

Aber ein Gesetz, das die Veröffentlichung von Behördensoftware vorschreibt, ist nicht dasselbe wie ein Programm, das neue souveräne Infrastruktur finanziert. Das EMBAG sagt: «Veröffentliche, was du baust.» Die Motion Z’graggen sagt: «Investiere, damit mehr gebaut wird.» Die beiden ergänzen sich: Der rechtliche Rahmen existiert, aber der Ständerat ist überzeugt, dass die Umsetzung einen Impuls braucht.

Zwei Signale, eine Richtung

Zusammen gelesen zeigen die EU-Strategie und der Schweizer Entscheid in dieselbe Richtung:

EU-Open-Source-StrategieMotion Ständerat
GeltungsbereichEU-weites Policy-FrameworkSchweizer Impulsprogramm
MechanismusBeschaffungskriterien, OSPOs, WartungsfinanzierungAnschubfinanzierung für Pilotprojekte
Rolle von Open SourceZentrales SouveränitätsinstrumentEiner von vier Schwerpunktbereichen
StatusVeröffentlichte StrategieStänderat angenommen (30:7), Nationalrat ausstehend
Rechtliche BasisAufbauend auf Cyber Resilience Act, Interoperable Europe ActAufbauend auf EMBAG (in Kraft seit 2024)

Die Konvergenz ist kein Zufall. Beide reagieren auf dieselben Herausforderungen: Abhängigkeit von US-Hyperscalern, den CLOUD Act, Lieferkettenrisiken durch geopolitische Verschiebungen und die Erkenntnis, dass digitale Souveränität mehr erfordert als Datenstandort. Es braucht Kontrolle über den Software-Stack.

Was das für Schweizer Organisationen bedeutet

Open Source wird zur Compliance-Erwartung, nicht bloss zur technischen Präferenz. Die EU bewertet es in der Cloud-Beschaffung. Die Schweiz schreibt es für Behördensoftware vor. Beide bewegen sich in Richtung Beschaffungsrahmen, die offene, überprüfbare Technologie gegenüber proprietärem Lock-in bevorzugen.

Die Nachfrage der öffentlichen Hand wird wachsen. Falls der Nationalrat die Motion Z’graggen annimmt, folgt Bundesfinanzierung für Open-Source-Pilotprojekte. Organisationen, die souveräne Open-Source-Infrastruktur liefern und Kunden der öffentlichen Hand bei der Einführung unterstützen können, haben einen strukturellen Vorteil.

Das EMBAG schafft Upstream-Angebot. Je mehr Open-Source-Software die Bundesverwaltung veröffentlicht, desto grösser wird das Ökosystem von in der Schweiz entwickelten und gewarteten Open-Source-Komponenten. Davon profitieren auch Unternehmen, die auf demselben Stack aufbauen.

Geopolitisches Risiko ist jetzt ein Thema auf Geschäftsleitungsebene. Z’graggens Kernargument (Abhängigkeit von ausländischen Technologieanbietern gefährdet die langfristige Wettbewerbsfähigkeit) ist dasselbe Argument, das regulierte Branchen seit zwei Jahren vorbringen. Der Ständeratsentscheid gibt ihm politische Legitimität über die Compliance-Abteilung hinaus.

Wo VSHN steht

VSHN operiert seit der Gründung auf der These, dass Open Source und Souveränität untrennbar sind. Jeder Service im VSHN Application Catalog läuft auf Open-Source-Software (PostgreSQL, MariaDB, Redis, Keycloak, GitLab, OpenBao, Forgejo), betrieben von einem Schweizer Team auf Schweizer Infrastruktur.

Die politische Richtung, die sowohl Brüssel als auch Bern bestätigen, validiert diesen Ansatz:

  • Technologische Souveränität: 100% Open-Source-Stack, aktive Beiträge zu CNCF-Projekten (K8up, Crossplane-Provider), Project Syn und APPUiO.
  • EMBAG-Konformität: Die gesamte Toolchain von VSHN ist Open Source und überprüfbar. Behördenkunden, die VSHN-Services einsetzen, bleiben EMBAG-konform ohne zusätzlichen Aufwand.
  • Operationelle Souveränität: Schweizer 24/7-Betriebsteam, infrastrukturunabhängiges Deployment (Kunde wählt Anbieter), keine Abhängigkeit von ausländischen Anbietern.

Für Organisationen, die ihren Technologie-Stack an der Richtung der EU- und Schweizer Politik ausrichten: Die Frage ist, ob Ihre Infrastruktur von der proprietären Plattform eines ausländischen Anbieters abhängt, oder ob sie auf offener, souveräner Technologie aufgebaut ist, die Sie kontrollieren.

Quellen:

Aarno Aukia

Aarno ist Mitgründer der VSHN AG und als CTO für die technische Begeisterung zuständig.

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