06.07.2017 Super WebGate Day im Emil Frey Classics-Center
25. Apr 2017
Zum zweiten Mal findet am 06.07.2017 der Super WebGate Day in Safenwil statt. Ein cooler Anlass, an dem sich Besucher und Besucherinnen zum Thema rund um die Digitalisierung informieren können.
Auch wir werden an diesem Anlass dabei sein und stehen euch mit neuen Ideen und für Fragen zur Verfügung. Emanuel Kleindienst wird einen spannenden Vortrag zum Thema: “Digitale Transformation, DevOps und Cultural Change” halten. “Erfahren Sie mehr über DevOps, agile Softwareentwicklung, agiles Projektmanagement und was das für Ihre Organisation und Firmenkultur bedeuten kann. Spannend wird es für Sie vorallem dann, wenn solche kulturelle Eingriffe und Veränderungen bei Ihnen noch bevorstehen. Abgerundet wird der Beitrag mit einer Successstory aus der Partnerschaft zwischen VSHN und Webgate für einen führenden Detailhändler.” Matthias Indermühle wird am eigenen Stand VSHN repräsentieren und den Besuchern DevOps näher bringen. Weitere interessante Themen im Event-Center der Emil Frey Classics AG sind: – Digital Readiness – Geschäftsmodelle im Umbruch – Robotics, IoT & Virtual Reality – Data Analytics / Big Data Der kostenlose Event startet 11.30 Uhr und wird mit einem Besuch des Classic Car Museums “Emil Frey Classics” (ab 18 Uhr) abgerundet.
Nähere Informationen hier >>
Aarno Aukia
Aarno is Co-Founder of VSHN AG and provides technical enthusiasm as a Service as CTO.
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Rückblick: KubeCon, CloudNativeCon und OpenShift Commons Gathering in Berlin 2017
7. Apr 2017
Ende März 2017 fanden in Berlin die Konferenzen KubeCon / CloudNativeCon und OpenShift Commons Gathering statt. Wir waren dabei und haben uns über die neusten Entwicklungen rund um OpenShift und Cloud Native Computering informiert.
Aber was ist eigentlich Cloud Native?
Der Begriff prägte als erstes Netflix im 2008 und möchte damit ausdrücken, dass ihre Umgebung zu 100% in der Cloud läuft. Mitte 2015 wurde die Cloud Native Computing Foundation (CNCF) unter dem Dach der Linux Foundation gegründet, welche Cloud Native wie folgt beschreibt:
Containerized: Läuft in einem Container wie Docker
Dynamically orchestrated: Automatisches Starten und Stoppen von Containern
Microservices oriented: Applikationen werden als Microservices designed
Zu der CNCF gehören Firmen wie Google, Docker, Cisco und IBM, sowie Software Projekte wie Kubernetes oder Prometheus.
OpenShift Commons Gathering
An diesem Tag drehte sich alles rund um OpenShift. Es wurden Roadmaps vorgestellt, Show Cases demonstriert und Diskussionen geführt. Eine Zusammenfassung findet man auf dem OpenShift Blog: Thoughts and Perspectives from OpenShift Commons Berlin. Die Slides werden in den nächsten Tagen publiziert:
@openshiftcommon Where can I find the slides from the OpenShift Commons Berlin in Berlin?
Herausstreichen möchte ich gerne die OpenShift Roadmap, da uns dies mit APPUiO direkt betrifft. Es lohnt sich, diese Slides anzuschauen, das gibt einen guten Einblick in die zukünftige Entwicklung. In den nächsten Wochen wird OpenShift 3.5 released, aktuell ist der Release Candidate auf Github zu finden. Auch OpenShift 3.6 ist bereits in Entwicklung, von dieser Version kann man sich bereits ein Bild mit der ersten Alpha Version machen.
KubeCon / CloudNativeCon
Mittlerweile sind 9 Softwareprojekte Teil der CNCF. 2 davon, containerd und rkt wurden während der Konferenz offiziell in die Foundation aufgenommen. Während der Konferenz wurde Kubernetes 1.6 released, was entsprechend gefeiert wurde. Durch die grosse Anzahl von Projekten in der CNCF, gab es entsprechend viel zu erfahren. Die Konferenz hatte über die zwei Tage – verteilt auf 9 Tracks – über 100 Vorträge, das machte es nicht einfach die interessantesten auszuwählen. Mittlerweile sind alle Talks auf Youtube unter CloudNativeCon + KubeCon 2017 – Berlin (Playlist) und die Slides im Schedule zu finden. Einige Vorträge möchte ich gerne empfehlen. Tag 1:
The Open Service Broker API and the Kubernetes Service Catalog: Einführung ins Thema Open Service Broker API, einer Schnittstelle um Services in einem Katalog anzubieten, z.B. eine Datenbank oder ein Cache. Diese Schnittstelle kommt zu einem grossen Teil aus CloudFoundry, welches bereits ein Service Broker beinhaltet. Der Vortrag wurde von Chip Childers (CTO der Cloud Foundry Foundation) und Paul Morie (Red Hat) gehalten. Dies zeigt, dass auch in diesem Bereich zusammengearbeitet wird.
Containerd: The Universal Container Runtime: Containerd wurde vor kurzem in die CNCF aufgenommen. In diesem Vortrag stellte Justin Cormack von Docker das Projekt und sein Ziel vor. Über die nächsten Monate wird die Software nach Version 1.0 entwickelt und wird danach in vielen Projekten Docker als Container Runtime ersetzen.
Serverless on Kubernetes with Kubeless: Einführung ins Thema Serverless, auch bekannt unter Function-as-a-Service (FaaS). Sebastien Goasguen von Bitnami (vorher Skippbox) stellt sein Kubeless Projekt vor.
Es lohnt sich auf jeden Fall, die Vorträge nicht nur auf den Slides anzuschauen, auch die Aufnahmen sind sehr zu empfehlen.
Aussicht
Die Konferenz hat gezeigt, dass das Thema Cloud Native eine grosse Zukunft hat. Es wird weitere Ausgaben der Konferenz geben, die nächste findet am 6. und 7. Dezember in Austin statt. Da wir finden, dass wir in der Schweiz eine lokale Cloud Native Community benötigen, um uns über die diversen Themen auszutauschen, haben wir eine Meetup Gruppe gegründet: Cloud Native Computing Switzerland. Das erste Meetup findet am Donnerstag, 11. Mai in Zürich statt.
03./04. Mai 2017 DevOpsDays – erstmals in der Schweiz
3. Apr 2017
2017 kommen die DevOpsDays zum ersten Mal in die Schweiz! Als Teil der weltweiten DevOps Bewegung wird sie bereits regelmässig in verschiedenen Ländern durchgeführt, am 03. und 04. Mai 2017 nun endlich in Zürich-Winterthur. Die weltweiten Konferenzen werden unabhängig voneinander unter dem Dach von devopsdays.org durch lokale Teams organisiert und betreut, so dass jede Veranstaltung wieder ihren ganz eigenen Charme besitzt. Wir sind stolz darauf, mit Tobias Brunner als Mitglied des Organisationsteamsund als Sponsor unseren Teil dazu beitragen zu dürfen.
Die geplanten Vorträge decken viele Interessen ab und reichen von technischen Themen über die DevOps Prozesse bis hin zu Philosophien, was denn nun DevOps genau ist. Von VSHN AG spricht Emanuel Kleindienst zum Thema “Hacking Your Boss For DevOps – How To Convince Your Manager To Support DevOps”. Ebenfalls ein wichtiger Teil der Konferenz ist die aktive Mitgestaltung durch die Teilnehmer: Jeweils am Nachmittag finden in drei Blöcken à je 45 Minuten die sogenannte „Open Spaces“ statt. Dafür werden direkt nach dem Mittag Themen gesammelt, welche die Besucher gerne besprechen möchten. Jeder Teilnehmer kann dann für sich entscheiden, bei welchem der Themen er sich gerne aktiv einbringen möchte und die jeweilige Gruppe besuchen. Alle Vorträge werden auf englisch gehalten, die Sprache der Open Spaces entscheidet jeweils die Gruppe. Mit einer Teilnahmegebühr von nur CHF 200.00 für die zwei Tage möchte die Konferenz erreichen, dass möglichst viele Personen teilnehmen können: Sei dies aus privatem Antrieb oder von der Firma unterstützt. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt, am besten direkt unter folgendem Link anmelden: https://www.devopsdays.org/events/2017-zurich/registration/ Wir freuen uns auf viele bekannte und neue Gesichter.
Tobias Brunner
Tobias Brunner is working since over 20 years in IT and more than 15 years with Internet technology. New technology has to be tried and written about.
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Rückblick: 2. KickOff-Breakfast: Sicherheit in Container-Umgebungen – ein Erfolg!
30. Mar 2017
Was gibt es Besseres, als sich den kostenlosen Informationskick noch vor der daily work zu holen? Nicht viel. Genau aus diesem Grund möchten wir für unsere Kunden und Interessierten eine Vortragsreihe ins Leben rufen, die bei Kaffee und Gipfeli einen kurzen Informationskick vermittelt. (more…)
Aarno Aukia
Aarno is Co-Founder of VSHN AG and provides technical enthusiasm as a Service as CTO.
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Am 07. März 2017 fand das jährliche Icinga Camp in Berlin statt. Marco Fretz war dabei und berichtet. Mit der Kalkscheune als Event Location in Berlin Mitte haben die Organisatoren eine gute Wahl getroffen. Die Kombination aus zeitgemässer technischer Ausstattung und dem historischen Charme einer alten Fabrikstätte war die ideale Kulisse für das Icinga Camp. Das leckere Chilli con carne Mittagsbuffet trug ebenfalls zur guten Stimmung der Teilnehmer bei. Dank der Aktion “Eine Flasche Gin geschenkt, wer das letzte Ticket kauft” war die Konferenz dann auch ausverkauft. Trotzdem hatten alle Teilnehmer angenehm Platz in der Galerie der Kalkscheune.
Ein Hauptargument für das Icinga Camp ist für mich, dass ein Grossteil des Core Entwicklerteams und der Community Manager anwesend sind. Man kann persönlich über Ideen und technische Fragen diskutieren – wofür sich das Icinga Team auch offiziell anbot und sich mit Icinga2 Bekleidung zu erkennen gab.
Stand der Dinge
Bernd Erk (CEO von Netways) eröffnete die Konferenz mit einem Überblick und Status Update des Icinga Projekts. Eine erstaunliche Aussage war hier, dass die Icinga Community eigentlich nur sehr begrenzt weiss, wer Icinga überhaupt und für welche Zwecke einsetzt. Obwohl es für das Einsenden von Referenzen ein Online Formular gibt, scheint dies wenig genutzt. Deshalb ist unsere Bitte als grosse Icinga Fans: Bitte meldet euer Projekt / Firma als Referenz, die Icinga Community wird sich sehr darüber freuen. Natürlich waren vor allem die technischen News spannend und teils auch überraschend. Noch vor einigen Wochen habe ich mich wieder einmal über das doch recht altmodische DB Schema vom Icinga2 IDO Backend gewundert und jetzt die Info “Wir sind dabei das Datastore Backend von Icinga2 zu ersetzen”. Obwohl noch keine genauen technischen Infos bekannt geben wurden, geht es hauptsächlich Richtung Skalierbarkeit, Performance und Vereinfachung. Eine weitere erfreuliche Neuigkeit war, dass das komplett neu geschriebene Puppet Modul für Icinga2 nun einen für den produktiven Einsatz tauglichen Stand erreicht hat. Auch sind Play- und Cookbooks für Ansible und Chef verfügbar. Natürlich alles auf Github mit dem Ziel, die Community an der Weiterentwicklung mit einzubeziehen. Im Bereich der Anbindung an andere Systeme gab Michael Friedrich von Netways (aka @dnsmichi) in einem eigenen Talk einen Überblick über die Integration und Anbindung von Icinga an andere Systeme. Besonders ins Auge fiel hier die Anbindung an Elasticsearch via Icingabeat. Nach der bereits länger verfügbaren Unterstützung für Graylog via GELF sicher eine willkommene Variante für alle, die bereits Elasticsearch und Kibana einsetzen. Michael erwähnte hier mehrmals, dass das Feedback auf Github oder per Mail, sowie Anwendungsbeispiele hier sehr willkommen sind. Sehr interessant ist die Kombination von InfluxDB und Grafana für Performance Daten, wie wir es bei VSHN nun schon länger einsetzen. Für die Einbindung von Grafana in Icinga Web stehen aktuell zwei Module zur Verfügung, eines davon aus der Schmiede von VSHN.
Wie überwacht man richtig?
Einer der kurzweiligsten Talks war definitiv “How to write checks that don’t suck” von Mattis Haase. Anhand eines Publikum-Experiments hat Mattis hier erfolgreich gezeigt, wie ein überlegt umgesetzter Check das Leben eines SysOps oder vor allem OnCall Engineers um 3 Uhr morgens erleichtern kann. Die Kernaussagen waren dabei:
Keine nutzlosen Informationen anzeigen, Sachen die funktionieren interessieren nicht – ich will wissen, was NICHT funktioniert und warum ich geweckt wurde.
Menschenlesbare Sprache im Text des Checks verwenden, das Monitoring System soll dem Operator Arbeit abnehmen, d. h. somit für ihn arbeiten und nur nützliche Infos liefern.
Mit “Know your Hardware” startet Werner Fischer von Thomas Krenn seinen Talk. Teilnehmer, die mit der Hardware Überwachung von Servern zu tun haben, konnten viele nützliche Tipps mitnehmen. Ausserdem stellt Thomas Krenn tolle fertige Check Plugins für IPMI und weitere Arten der Hardware Überwachung via Icinga zur Verfügung.
Frontends, Icinga Web 2 und Director
Eric Lippmann, CTO von Icinga, und Thomas Gelf (Lead Architect) haben in ihren zwei Talks aufgezeigt, wie mächtig Icinga Web 2 eigentlich ist. Jeder mit minimalen PHP und HTML Kenntnissen hat die Möglichkeit, Module für Icinga Web und das Icinga CLI zu schreiben. Das Beispiel Modul in der Präsentation konnte hier mit wenigen Code Zeilen bereits verschiedene Geschmacksrichtungen von Gin auflisten (smile). In der aktuellen Version des Icinga Directors stehen neue, für den professionellen Einsatz taugliche Möglichkeiten im Bereich des Config Managements für Icinga zur Verfügung: Von der kompletten manuellen Administration via WebGUI von Host, Services und Templates bis hin zur automatischen Generierung der Konfiguration aus einer CMDB oder z. B. der PuppetDB bietet der Icinga Director nun fast alles, was das Automatisierungs-Herz begehrt. Die Berechtigungs-Verwaltung für die Mandantenfähigkeit des Directors sei aktuell in Arbeit. Sven Nierlein stellte uns mit Thruk eine Alternative zu Icinga Web genauer vor. Viele Features und grosse Möglichkeiten im Bereich Reporting verdrängen dabei den Eindruck, dass das Frontend zumindest noch ein bisschen nach Nagios aussieht. Auf jeden Fall eine echte Alternative, vor allem wenn man noch Nagios, Icinga1, Shinken oder andere Systeme, die auf Nagios basieren anbinden will.
Die etwas anderen Checks
Mit Alyvix stellte Francesco Melchiori von Würth Phoenix ein End User Experience Monitoring auf Basis von grafischen Checks vor. Alyvix kann neben grafischen Bereichen und OCR regex Matching im Bild einer Applikation sogar Citrix “Video Streams” anhand von Veränderungen in der Frame-Rate erkennen. Die Integration (aktuell leider nur unter Windows) ist mit NSClient++ und einer Kombination aus aktiven und passiven Checks gelöst. Im “Monitoring the Monitoring of (Siemens) Trains” zeigte uns Eduard Gueldner, wie man mittels der mächtigen Icinga DSL in reinen Dummy-Checks Daten auswertet und dabei auch mit tausenden von Checks praktisch keine Rechen-Ressourcen verschwendet – dies vor allem dann, wenn man keinen Einfluss darauf hat, wie man die Daten bekommt oder keine eigenen Check Scrips auf Fremdsysteme ständig anpassen möchte.
Fazit
Alles in allem ein angenehmer und interessanter Ausflug nach Berlin, von dem ich viele neue Ideen für Verbesserungen und zukünftige Projekte mitnehmen konnte. Wir sind nächstes Jahr sicher wieder dabei. Ebenfalls planen wir als VSHN in absehbarer Zeit ein Icinga Meetup in Zürich abzuhalten, Infos folgen. Übrigens: Ja, ein Teilnehmer erhielt während des Eröffnungs-Talks wirklich eine Flasche Gin. Es scheint, als gehöre Gin einfach zur Icinga Community.
28.03.2017 KickOff-Breakfast 2: Sicherheit in Container-Umgebungen
3. Mar 2017
Docker-Container wurden bisher mit dem bastelnden Softwareentwickler assoziiert, sind aber schon länger auch im Enterprise-Umfeld angekommen. Die Automatisierung der Container-Prozesse und konsequentes Logging aller Aktionen auf der standardisierten Container-Plattform ermöglichen volle Nachvollziehbarkeit und Reproduzierbarkeit, alle Benutzer der Plattform (Entwickler, Projektleiter, Administratoren) sind per SSO (AD/LDAP, SAML, OpenID/Oauth2) zentral authentisiert und gemäss ihrer Rolle/Gruppe authorisiert.
Wir möchten den zweiten KickOff-Breakfast am 28.03.2017 zum Erfahrungsaustausch zwischen Enterprises, Security-Experten und Anwendern von Containern nutzen und freuen uns auf unsere prominenten Referenten:
Baltisar Oswald, Software Architekt SBB: Sicherheit auf der Container-Plattform der SBB
Christian Folini, Senior Security Engineer Netnea und Vizepräsident Swiss Cyber Experts: Web Application Firewall in Docker-Container
Matthias Indermühle, System Engineer VSHN: Authentifizierung und Zugriffskontrolle mit OpenShift auf APPUiO.ch
Anschliessend offene Diskussion der Besucher und Referenten bei Kaffee & Gipfeli
Agenda
07:45: Eintreffen 08:05: Begrüssung und Beginn der Referate 09:00: Ende der Referate, offene Diskussion bei Kaffee & Gipfeli bis spätestens 11:00
Termin/Location:
Dienstag, 28.03.2017 8-11 Uhr im Au Premier direkt am Hauptbahnhof Zürich Du kannst leider an diesem Datum nicht teilnehmen ? Dann melde dich für unserer Newsletter an – er informiert dich über weitere Events und News aus der DevOps-Welt. Hier anmelden >> KickOff-Breakfast- Reihe- der informative Anpfiff in den Tag. Bewusst an den Tagesbeginn und verkehrstechnisch günstig im Zürich HB an den Arbeitsweg gelegt, holst Du dir, neben der Stärkung durch Kaffee & Gipfeli, neue Impulse für den Tag.
Aarno Aukia
Aarno is Co-Founder of VSHN AG and provides technical enthusiasm as a Service as CTO.
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Aarno Aukia: Jeweils im Frühling findet die Docker-Conference in den USA, dieses Jahr in Austin (Texas), statt. Wem dieser Weg zu weit ist, könnte sich für die jeweils im Herbst angesetzte DockerConEU in Europa (16.-18.10.2017 in Kopenhagen) interessieren.
Meine Top 5 Gründe trotz des weiten Weges dieses Jahr an die DockerCon nach Texas zu reisen:
Die besten Vorträge: die DockerCon zieht die besten Speaker an, die während 4 Tagen über ihre Leidenschaft berichten.
Die Experten: sowohl unter den Vortragenden als auch unter den Besuchern ist die Erfahrungsdichte zu Docker maximal, alle Entwickler und Tech-Leads sowohl von Docker als auch von Umsystemen (docker-compose etc) sind da.
Networking: Informatiker können manchmal etwas introvertiert sein, darum ermutigt DockerCon die Besucher, sich zu treffen und auszutauschen. Letztes Jahr wurde sogar Gamification eingesetzt um dies zu fördern.
Für alle etwas: egal ob Startup oder Enterprise, Developer oder Sysadmin, Docker-Anfänger oder Docker-Experte, Docker-Konsument oder Docker-Provider – alle Besucher werden auf Ihrem Wissensstand abgeholt und lernen etwas Neues.
Community: Jeder der 5000 Besucher nutzt Docker und motiviert sich und alle Anderen coole Sachen zu machen. Gemäss Umfrage möchten 91% der Teilnehmer wieder kommen, 87% fanden die Teilnahme relevant für ihre Arbeit und seit 2014 ist die Konferenz um 900% und 25% seit 2016 gewachsen.
Ich freue mich auf die Reise um mit Michael Schmid die Schweizer Delegation zur diesjährigen DockerCon zu bilden!
Aarno Aukia
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28.-30.03.2017 OpenShift Commons Gathering, CloudNativeCon und KubernetesCon Europe in Berlin
In der letzten Märzwoche finden nacheinander und am gleichen Ort im Berlin Conference Center BCC die wichtigsten Europäischen Konferenzen für uns statt:
OpenShift Commons Gathering 2017
Das OpenShift Commons Gathering am 28.03.2017 ist das europäische Mekka der OpenShift-Experten. Über 200 Personen werden in Berlin erwartet und wir (Aarno & Tobias) vertreten für VSHN und APPUiO die Schweizer OpenShift-Gemeinde und sind gespannt auf den Austausch mit anderen Experten in diesem Bereich. Neben den Entwicklern der Plattform, zu denen wir uns im Open Source auch zählen, treffen sich auch Nutzer der Plattform um Erfahrungen auszutauschen, so wie wir das auch mit unseren Kunden machen. Wir freuen uns auch auf die Diskussionen zur Roadmap, also den zukünftigen Entwicklungen und dem Zeitplan, die wir dann sehr gerne als Features in unserem Produkt APPUiO weiter geben. Zuletzt wird es auch eine Breakout-Gruppe zur OpenShift-Betrieb auf Cloud-Infrastruktur wie AWS, Azure, Cloudscale.ch oder Exoscale.ch geben, also genau was wir machen.
CloudNativeCon & KubeCon Europe 2017
Die CloudNativeCon ist die Konferenz für alle Cloud Native Computing Foundation CNCFProjekte, zu denen neben Kubernetes (Orchestrierung) auch Fluentd (Logging) und Prometheus(Metriken) und einige mehr gehören. Darum finden sie auch gleichzeitig und am gleichen Ort statt. Jeweils im Herbst findet die entsprechende Konferenz in den USA statt, im November 2016 waren über 1000 Besucher in Seattle. Da OpenShift auf Kubernetes aufbaut und auch die Kubernetes API zur Verfügung stellt, sind die weiteren Entwicklungen und Roadmaps von Kubernetes für uns genau so essentiell wie für die restliche OpenShift-Community. Ganz besonders freue ich mich auf die Kubernetes Autoscaler und Scheduling Vorträge, um da die Hintergründe und Details der Implementation zu erfahren. Fluentd kennen wir ebenfalls aus dem EFK-Stack (ElasticSearch, Fluentd, Kibana), welchen wir neben dem ELK-Stack (ElasticSearch, Logstash, Kibana) ebenfalls einsetzen. Mit Prometheus haben wir erste Erfahrungen gesammelt, jedoch noch nicht in der Produktion deployed. Ebenfalls wichtig ist das Wiedersehen von Freunden und Bekannten zum Fachsimpeln, Diskutieren und informellen Austausch der Erfahrungen.
Aarno Aukia
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Aarno Aukia war dabei und berichtet: Am 23. Februar 2017 fand zum zweiten Mal die Voxxed Days Zürich Konferenz in den Räumlichkeiten des Arena Sihlcity Kinos statt, welches mit den grossen Kinosälen eine super Location für Konferenzen (wie z.B. auch für die IPv6 Business Conference oder Geekmania) ist. Mit vier parallelen Tracks und knapp 400 Teilnehmern hat sie sich zu einer festen Institution für Java-Entwickler etabliert. Das Organisationskomitee rund um Federico Yankelevich hat auch dieses Jahr wieder ganze Arbeit geleistet und sowohl ein spannendes Programm als auch ausreichend Zeit für Kaffee und Diskussionen dazwischen gemacht.
Aarno Aukia war dabei und berichtet: Zum zweiten Mal fand Mitte Februar 2017 der Swiss Python Summit statt, auch dieses Jahr auf dem wunderschönen Campus der Hochschule für Technik Rapperswil am Zürichsee.
Trotz, oder vielleicht genau wegen des regnerischen Wetters, hatten etwa 180 Personen den Weg nach Rapperswil gefunden, um die Vorträge zu hören und mit den Referenten und allen anderen während der Pausen zu diskutieren. Eine Stärke des Python Summits ist meiner Meinung nach, die verschiedenen Zielgruppen und Industrien, welche Python einsetzen, zusammen zu bringen und von den verschiedenen unterschiedlichen Erfahrungen und Herausforderungen zu berichten. Der Blick über meinen eigenen Webapplikations-Tellerrand sowohl in die Wissenschaft (Gaël Varoquaux, Writing Code for Science and Data), Mikroelektronik (Radomir Dopieralski, Hobby Electronics with MicroPython), Journalismus (Barnaby Skinner, Scraping the Federal Administrative Court’s Database and Analysing the Verdicts), Online Gaming (Dan Maas, Massively Multiplayer Online Game Servers in Twisted Python) als auch in die Hardware-Fertigung bei Sensirion (Raphael Nestler, Python in the Hardware Industry) fand ich extrem spannend und gab mir einen interessanten Einblick in die jeweiligen Sparten. Daneben gab es auch einige Talks zu Python-Interna wie Armin Rigos RevDB, a Reverse Debugger, mit dem man bei Problemen mit seinem Code sowohl vorwärts als auch rückwärts Schritt für Schritt, Zeile für Zeile, durch seinen Code steppen kann oder Dave Halters Python is Weird, in dem es um das Parsen des Programmcodes ging und mit einigen lustig-absurden Beispielen die Grenzen von noch-validem, jedoch für den Menschen komplett unleserlichen Code ging. Faszinierend fand ich Rae Knowlers Python, Locales and Writing Systems, in dem es um die Herausforderungen beim Umgang mit verschiedenen Schriftsystemen wie Chinesisch, Japanisch, Koreanisch oder Hebräisch (von rechts nach links) in Software mit UTF-8 ging. In den Folien finden sich verschiedene Beispiele, Anwendungsfälle von Hilfsbibliotheken und weiterführende Links zur Dokumentation. Dazwischen durfte ich zum Thema “Scalable Python with Docker, Kubernetes and OpenShift” über die Herausforderungen von DevOps mit Python berichten, wobei ich nur ca. die Hälfte der zur Verfügung stehenden Zeit für den Vortrag und die andere Hälfte für Live-Demos verwendet hatte. Alle Schritte der Demo sind unter https://github.com/arska/python-helloworld dokumentiert und können, da Open Source, auf https://appuio.ch ausprobiert werden.
Bislang wurden erst die Präsentationen publiziert, alle Vorträge wurden auch auf Video aufgezeichnet und werden in den nächsten Wochen auf der Webseite der Konferenz und auf Youtube publiziert. Daneben haben wir die Gelegenheit genutzt, neue Mitarbeiter zu suchen, insbesondere auch solche die Python programmieren können: Python DevOps Engineer. Natürlich suchen wir weiterhin auch andere DevOps Engineers. Ich freue mich, auch nächstes Jahr wieder dabei zu sein.
andre.keller
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Aarno Aukia war dabei und berichtet: Am 22.02.2017 fand zum zweiten Mal das Zürich E-Commerce Meetup in der Liip Arena statt.
Als erster Redner erzählte Fabian Ryf über aktuelle Entwicklungen in der Welt der Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization SEO) und Social Media Optimierung. Optimierung heisst in diesem Zusammenhang den Link im Google-Suchresultat bzw. Facebook-/Twitter-Feed gestalterisch und inhaltlich zu beeinflussen, also ein gutes Bild als Vorschau und eine relevante Beschreibung liefern zu können. Gerade in den Suchresultaten können neben Beschreibungen auch Produktpreise, Bewertungen usw. mitgeliefert und angezeigt werden, welche den Link zum E-Commerce-Shop wesentlich relevanter und ansprechender machen.
Danach stellte Tonio Zemp den Relaunch des Freitag Webshops basierend auf Open Source Drupal Commerce vor. Die Herausforderung beim Bau des Shops war vor allem, dass der Kunde Unikate verkauft, es also jedes Produkt genau 1 oder 0 Mal im Lager hat. Die Reservierung eines Produktes im Kaufprozess ist also essentiell damit einem Kunden “sein Produkt” nicht plötzlich vor der Nase weggeschnappt wird. Oder, dass wenn der Besucher auf ein Bild mit einem Beispielprodukt einer Kategorie klickt, er genau dieses Produkt auf dem Bild auch als erstes in der Liste dargestellt bekommt.
Zuletzt durfte ich von unseren Erfahrungen in der Zusammenarbeit zwischen Entwicklern und Betreibern/Hostern von E-Commerce-Shops gemäss DevOps berichten: DevOps in E-Commerce. Mein Fokus lag neben der generellen Beschreibung von DevOps auf dem Vorteil von DevOps für Product Owner, Projektleitern und Eigentümern von Shops und Webseiten:
Zum zweiten Mal findet der Python Summit in der Schweiz an der HSR Rapperswil statt. Für uns selbstverständlich sind wir auch dieses Jahr wieder dabei: nächste Woche Freitag 17. Februar 2017. Wir unterstützen den Anlass finanziell als Sponsor und unser CTO Aarno (more…)
Aarno Aukia
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Als Experten für Software-Betrieb arbeiten wir täglich mit anderen Experten zusammen. Wir schätzen diesen Austausch sehr: wir lernen ständig etwas Neues, teilen gerne unsere Erfahrungen und aus der Diskussion ergeben sich für beide neue Impulse. Gerne möchten wir dies auch mit unseren Kunden, Partnern und Freunden in Form einer Vortragsreihe teilen:
KickOff-Breakfast – der informative Anpfiff in den Tag. Mit wenigen kurzen Vorträgen möchten wir jeweils ein Thema von verschiedenen Seiten beleuchten und dabei die unterschiedlichen Erfahrungen der Gastreferenten mitnehmen. Bewusst an den Tagesbeginn und verkehrstechnisch günstig im Zürich HB an den Arbeitsweg gelegt, holen Sie sich, neben der Stärkung durch Kaffee & Gipfeli, neue Impulse für den Tag.
Die Themen werden sich in der Schnittmenge aus Business und Technik in der Online-Welt bewegen: Zeitersparnis durch Automatisierung von Prozessen, Kosteneffizienz in Herstellung und Betrieb von Online-Plattformen, Sicherheit der Daten und Kommunikation. Neben der Möglichkeit die Experten zu befragen, soll auch Platz für den Austausch und das Networking der Teilnehmer unter sich sein. Möchten Sie über neue KickOff-Breakfasts informiert werden? Dann melden Sie sich für den VSHN-Newsletter an. Gerne laden wir Sie zum ersten KickOff-Breakfast am 01.03.2017 von 8-11 Uhr im Au Premier im Hauptbahnhof Zürich ein. Wie bringen Sie die Anforderungen von Compliance, Marketing und Kommunikation unter einen Hut? Sicherheit und Compliance standen bis jetzt immer im Widerspruch zur agilen Kommunikation in der Online-Welt. Wie sich diese entgegengesetzten Interessen unter einen Hut bringen lassen möchten wir von den Seiten Kommunikation nach aussen, Speicherung der Daten nach Innen und mit einem Beispiel für eine solche Plattform beleuchten: Qumram wird Ihnen einen Einblick in ihre Plattform für rechtssicheres Aufzeichnen, einfaches Auffinden und Analysieren des gesamten digitalen Kundenerlebnisses geben. Mit VSHN werden Sie verstehen wie sich Compliance im Betrieb im Zeitalter von Software-as-a-Service und Cloud umsetzen lassen. Sherpany als Online-Plattform für Verwaltungsräte zeigt wiederum wie sie diese Herausforderungen erfolgreich gemeistert haben. Ein starkes, abgerundetes Paket. Referenten
Qumram ist ein weltweit tätiges Software-Unternehmen im Bereich Compliance und Risiko Management. Qumram ermöglicht die 100% Einhaltung der digitalen Aufzeichnungsvorschriften (wie MiFID2, Fidleg, GDPR). Qumram-Kunden erhalten volle Transparenz in das Benutzerverhalten und in den Content Lifecycle – über sämtliche Kanäle (Web, Mobile, Social Media). Mit der Software-Plattform lassen sich sämtliche Kundeninteraktionen in der Online-Welt rechtssicher archivieren und analysieren. Dank den aufgezeichneten User Sessions und Pages erfüllen Sie die regulatorischen Anforderungen, senken die Kosten im Falle eines Rechtsstreites und schützen somit den Ruf Ihres Unternehmens.
VSHN The DevOps Company aus Zürich ist der führende Schweizer Anbieter für den Betrieb von Applikationen auf Kundeninfrastruktur und in der Cloud mit Fokus auf Sicherheit, Verfügbarkeit und Automatisierung der dafür nötigen Prozesse (DevOps = Development + Operations). Der DevOps-Ansatz und die Hardware/Cloud-Unabhängigkeit sichern ein skalierbares und flexibles Fundament auf dem die Kundenservices zuverlässig laufen.
Sherpany verbindet mit seinem Boardroom-Service Verwaltungsräte und Unternehmen und erhöht die Effektivität und Effizienz in Sitzungsprozessen. Das 2011 in Zürich gegründete Start-Up beschäftigt inzwischen über 40 Mitarbeiter in den Ländern Schweiz, Portugal, Brasilien und Deutschland.
Agenda 7.45 Uhr Eintreffen 8.00 Uhr Patrick Siegenthaler, Director Business Development DACH, Qumram „Einhaltung von digitalen Aufzeichnungsvorschriften“ Als RegTech-Unternehmen raten wir unseren Kunden im Rahmen der Digitalisierung keine IT-Silos für Online-Compliance aufzubauen, denn auch diese Investitionen sollen einen Mehrwert für das Geschäft bieten, damit sie gerechtfertigt sind. Wir zeigen Ihnen auf wie Sie die Investition in Compliance auch nutzen um Missbrauch zu senken, den Kunden-Support und die User Experience zu verbessern. 8.30 Uhr Emanuel Kleindienst, CCO, VSHN – The DevOps Company „Marketing-Agile Datenspeicherung & Betrieb compliance-sicher machen“ Als Managed Service Provider betreiben wir für unsere Kunden Hunderte von Servern und Services Cloud-agnostisch und auch On-Premises. Wir verstehen uns als Betriebsorganisation mit direkten Schnittstellen zur Software-Entwicklung und Computing-Ressourcen und können sämtliche dazwischen liegenden Dienstleistungen As-a-Service hochautomatisiert abbilden und betreiben. Sämtliche unsere Prozesse sind ISO2700x zertifiziert und werden jährlich mehrmals durch die FINMA auditiert. 7×24 Betrieb und Erreichbarkeit sind unser tägliches Brot. So können wir für die Integrität auch hochsensibler Kundendaten jederzeit garantieren. 9.00 Uhr Tobias Häckermann, CEO, Sherpany Sherpany ist die erste unabhängige Plattform, welche die Kommunikation zwischen Unternehmen, Verwaltungsräten und Anlegern nahbar, persönlich und erlebbar macht. Mit Sherpany festigen moderne Unternehmen die Loyalität ihrer Anleger, fokussieren die Arbeit im Verwaltungsrat und steigern die Corporate Governance. Transparenz, Erlebbarkeit und Visibilität sind Qualitäten, die heute in der Kommunikation gefragt sind. Ob Investor Services oder Board-Portal: Sherpany verbindet Unternehmen, Verwaltungsrat und Anleger auf einfachste Art und Weise. Die elektronische Kommunikations-Plattform verkürzt Wartezeiten und ermöglicht persönliche Mitteilungen. Ab 9.30 Uhr Fragen an die Referenten, Diskussion, danach lockeres Networking
Location und Zeit Mittwoch, 1. März 2017 von 8-11 Uhr im Au Premier im Hauptbahnhof Zürich Anmeldung und Kosten Die Teilnahme am KickOff-Breakfast ist kostenfrei. Da das Platzangebot beschränkt ist, bitten wir Sie um rechtzeitige Anmeldung: Es können leider keine weiteren Anmeldungen entgegengenommen werden. Danke für ihr Verständnis.
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22./23. March 2017: 2-Day-Training "From Zero to Hero with Microservices"
9. Jan 2017
In this training, you will build a fully functional E-Commerce application, using microservices, Weave Net and Scope, Docker containers and as an orchestrator Appuio’s Red Hat OpenShift v3 based PaaS.
Building microservices is hard enough, not least because their is a dizzying array of tools to choose from. You have to choose a networking tool, a service discovery tool and testing tool. In this guided workshop, participants will learn about a number of industrial leading tools, including Scope for visualization and Kubernetes for cluster management. And they will learn these tools whilst building a real life, e-commerce site: the now famous microservices reference application, ‘Socks Shop’. Participants will learn about: Microservices Networking Visualisation Schedulers Containers < Here you find the whole Agenda > About the Trainers Michael Muller is the CTO of Container Solutions and specialises in Cloud Infrastructures, application development and security. With more than 15 years of experience working in tech, Michael brings a wealth of practical knowledge to distributed application development and deployment. Sebastian Cogno is the director of research and development at Container Solutions and has a background in security, development and system engineering. Sebastian helped startups and enterprises to build high traffic products with millions of users, while keeping IT Security at the very first place in the list of requirements. Tobias Brunner is Head of DevOps at VSHN. After an apprenticeship as system engineer, polytechnic degree in computer science and Linux Engineer at nine.ch he now leads the DevOps Engineering Team at VSHN. Location VSHN AG Neugasse 10 8005 Zürich Date and time Wed, Mar 22, 2017, 8:30 AM – Thu, Mar 23, 2017, 5:00 PM Costs Earlybird: CHF 1’400.– regular price: CHF 1’600.– Terms and conditions For our two-day workshop the course fee is CHF 1600, which includes training materials, lunch and refreshments during the course. This public course requires that at least six people attend. We reserve the right to cancel or postpone this course if we do not get the minimal number of people. We will not refund cancellations within ten working days of the course but will allow people to give their place to a friend or colleague. We reserve the right to replace the trainers due to illness or unforeseen circumstances. If you have additional questions about this training or want to pay via invoice, write to info@vshn.ch. < ORDER YOUR TICKET NOW >
Aarno Aukia
Aarno is Co-Founder of VSHN AG and provides technical enthusiasm as a Service as CTO.
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VSHN is back as a Matterhorn sponsor of Swiss Software Festival 2026
Zwei Jahre VSHN AG – wenn das kein Grund zum Feiern ist! Passend zur Jahreszeit luden wir zusammen mit unseren Büronachbarn von Puzzle ITC am vergangenen Donnerstagabend Partner und Freunde zum Glühwein- und Marronievent auf unserer Dachterrasse ein. Bei Kerzenschein und warmen Getränken in unseren Händen rückte die kühle Adventsabendluft bald in den Hintergrund und machte angeregten Gesprächen Platz, welche bis tief in die Winternacht andauerten.
In den zwei Jahren seit der Gründung durften wir einen steten Wachstum verzeichnen, neue Kunden gewinnen und spannende Projekte betreuen. Um allen Anforderungen gerecht zu werden, hat sich die Anzahl VSHNeers beinahe verdoppelt und Anfang Jahr konnten wir grössere Büroräumlichkeiten beziehen, in welchen wir uns schon sehr gut eingelebt haben. Unser Dienstleistungsportfolio konnte ebenfalls ausgebaut werden. Als krönenden Abschluss des Jahres 2016 feierten wir vor ein paar Wochen den Stapellauf unseres PaaS APPUiO. All dies wäre ohne unsere tatkräftigen und motivierten Mitarbeiter, unsere innovativen Partnerfirmen und Lieferanten und natürlich unsere geschätzten Kunden nicht möglich gewesen. Wir wünschen allen besinnliche Feiertage und für das kommende Jahr Gelingen und Glück in allen Bereichen und Lebenslagen! Eure VSHNeers
Aarno Aukia
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Am Freitag und Samstag, 3.-4. Juni 2016, fanden die Informatiktage 2016 statt. Mehr als 70 IT-Unternehmen im Grossraum Zürich öffneten ihre Türen um der interessierten Bevölkerung Informatik näher zu bringen. Die Presse berichtete ausführlich. Insgesamt durften die Organisatoren und beteiligten Firmen an über 250 Veranstaltungen rund 11’000 Besucher begrüssen.
Zusammen mit unserer Partnerfirma Puzzle ITC GmbH haben auch wir unsere Tore an der Neugasse 10 geöffnet. Das gemeinsame Angebot beinhaltete unter anderem folgende Themen:
Arbeitsweisen in der Softwareentwicklung und Systemadministration wie SCRUM, Agile und Waterfall
Der Ansturm und die Besuchermassen haben uns mehr als überrascht. Bis am Mittwochabend haben sich für beide Tage insgesamt 18 Teilnehmer angemeldet. Gegen Samstagabend haben wir dann effektiv fast 60 Besucher begrüsst. Das ausserordentliche Interesse hat unsere Logistik- und Vorbereitungsarbeiten ziemlich über den Haufen geworfen. Nur dank dem ausserordentlichen Einsatz unserer DevOps-Mitarbeiter kamen dann schlussendlich auch alle Besucher auf ihre Kosten. Es gab viele tolle Erlebnisse und Überraschungen. Von einem möchten wir hier gerne berichten. Zwei junge Teilnehmer im Grundschulalter haben ohne Vorbereitungsarbeiten und Manuskripte auf einem Raspberry Pi innerhalb von 70 Minuten ein Spiel programmiert.
Der Puzzle-Mitarbeiter Andreas, der diesen Posten betreute, war ob dem folgenden beiläufigen Kommentar der beiden Jungs überrascht: “Hätten wir mehr Zeit, so würden wir das auch noch 3D-fähig machen!” Also er ist aus allen Wolken gefallen! Auch sonst gab es viele spannende Erlebnisse, anregende Diskussionen und informative Gespräche zwischen unseren erfahrenen Profis und den Besuchern. Wir freuen uns auf die Informatiktage 2017!
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Vom 19. bis 20. April 2016 fand in London die DevOpsDays Konferenz statt. DevOpsDays Konferenzen werden seit 2009 mehrmals jährlich in verschiedenen Städten weltweit abgehalten. Der Claim “The conference that brings development and operations together” widerspiegelt sehr schön die DevOps Idee. Developer und Operations spannen zusammen, um gemeinsam ein Ziel zu erreichen. Die Konferenzen werden jeweils unabhängig von lokalen Teams organisiert und durchgeführt. Diese Teams sind selbstständig für Programm und Sponsoren verantwortlich. Das Core Team stellt viele Hilfsmittel zur Verfügung (u.a. den Organizing Guide), welche dabei helfen, eine gelungene DevOpsDays Konferenz zu organisieren. Erfüllt man die Kriterien des Core Teams, darf man die Konferenz unter dem Namen “DevOpsDays” durchführen und erhält dadurch eine gute Reichweite.
Kernkonzepte der Konferenz sind nebst klassischen Präsentationen zum Thema DevOps die sogenannten Open Spaces und Ignites. Die Idee hinter dem Open Spaces Konzept ist, dass sich Leute treffen um über ein Thema zu diskutieren, welches alle Anwesenden in dieser Runde interessiert. Zu Beginn der Open Spaces werden Themen auf einem Planungsboard (z.B. Whiteboard mit Sticky Notes) gesammelt und anschliessend auf verschiedene Orte verteilt. Open Spaces starten dann, wenn sich die Gruppe an besagtem Ort eingefunden hat und enden, sobald es nichts mehr zu diskutieren gibt oder die Zeit abgelaufen ist. Ignites sind kurze Präsentationen (rund 5 Minuten lang), bei welchen die Slides automatisch alle 15 Sekunden wechseln. Interessant an solchen Vorträgen ist, dass der Präsentator innert kurzer Zeit sehr präzis auf den Punkt kommen muss. Dabei ergeben sich sehr spannende und kurzweilige Vorträge. Auf der Liste der vergangenen und zukünftigen DevOpsDays Konferenzen fehlt die Schweiz. Dies soll sich ändern: Interessierte Mitorganisatoren sind herzlich willkommen, um mit uns zusammen eine tolle Konferenz auf die Beine zu stellen!
London 2016
Die Konferenz in London stand vor allem im Zeichen der DevOps Idee und deren Hintergründe. Sie richtete sich eher an Manager als an Techies. In den Open Spaces Runden kamen aber auch die technischen Themen nicht zu kurz. Das ganze Programm inklusive Slides und Videos findet man auf der DevOpsDays Seite London 2016. Empfehlenswert sind vor allem die Präsentationen von Thiago Almeida “DevOps inside Microsoft engineering: lessons learned”, Gene Kim “The impact on DevOps becoming mainstream” und Gareth Rushgrove “Rate of Change, (Un)opinionated Platforms and Devops Coevolution“. Die Ignite Talks sind ebenfalls empfehlenswert.
Tobias Brunner
Tobias Brunner is working since over 20 years in IT and more than 15 years with Internet technology. New technology has to be tried and written about.
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Gestern hatten wir das Vergnügen, unsere neuen Büros mit Kunden und Partnern einzuweihen. Zum Glück mussten wir Anfang April nur innerhalb des Gebäudes umziehen, was uns jede Menge Arbeit und Papierkram ersparte. (more…)
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