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Ein Dank an unsere Kunden – Apéro am Zürich Open Air

5. Sep 2017

Am 25.08.2017 um 18.15 Uhr begrüssten wir unsere Kunden und Gewinner mit einem Apéro zum 7. Zürcher Openair in Rümlang, nahe des Flughafen Zürich.
Leider konnten wir nicht alle unsere Kunden zu diesem Anlass einladen, da die Plätze auf der VIP-Lounge begrenzt waren. Aber der nächste grosse VSHN- Anlass wird nicht lang auf sich warten lassen und dann stossen wir gemeinsam an.

Ganz frei nach dem Motto: Let’s drink and Chat – verbrachten wir einen tollen Abend bei Musik von Rosapuma, Birdy, Annenmaykantereit oder Kygo und konnten in geselliger Runde über Business und Weltthemen reden.

Wir fanden es einen sehr gelungenen Anlass und unsere Kunden gingen erst spät mit einem Lächeln auf den Lippen.

Auch wir haben einen Anteil am ZHOA geleistet:

Wir verantworten den Betrieb der Website und Ticketshop des Zürich Open Air auf einer Schweizer Cloud-Infrastruktur. Die Software-Entwickler konzentrieren sich damit um die agile Weiterentwicklung der Webapplikation und VSHN kümmert sich um Deployments, Skalierung, Monitoring, Backups und Wartung der Server.
Zusätzlich dazu versorgen wir das Openair Gelände mit Internet für die verschiedenen Stakeholder wie Festivaloffice, Cashless, Eingänge, Security, Logistik, Artists im Backstage, Medien und VIP.

Kurz ein paar Infos zum ZHOA selbst:

  • vier Tage im Zeichen der Musik
  • das Gelände ist mit 95’000 Quadratmetern sechsmal so gross wie der Sechseläutenplatz in Zürich
  • erwartet wurden rund 80’000 Besucherinnen und Besuchern
  • es ist doppelt so gross wie vor sieben Jahren
  • Sprecherin Barbara Kallenberg: “Wir haben eine vielfältige Mischung, und es treten sehr bekannte Künstler auf, die allein für sich schon Publikumsmagnet sind.”

Wir fanden es cool und werden auch nächstes Jahr wieder rocken.

Aarno Aukia

Aarno is Co-Founder of VSHN AG and provides technical enthusiasm as a Service as CTO.

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Events

Rückblick: Informativ und zukunftsorientiert – erfolgreicher Super Webgate Day 2017

18. Jul 2017

Wessen Herz beim Anblick klassischer Autos höher schlägt, war am diesjährigen Super Webgate Day genau am
richtigen Ort. Im Event-Center der Emil Frey Classics AG in Safenwil fanden sich am 6.07. 2017 nicht nur
hochkarätige Redner ein, sondern auch jede Menge namhafte Teilnehmer und Besucher. 

So verbrachten über 150 interessierte Teilnehmer – vom SW-Entwickler & Techniker über Projektleiter & Projekt-
manager bis hin zum C-Level – einen spannenden Vortragstag.
Dieser bot Einsicht in aktuelle Projekte rund um die Digitalisierung von WebGate und ihren Partnern, lud aber auch
zu anregenden Diskussionen im Ausstellerbereich ein. Unter den namhaften Rednern sowie als Sponsor konnten
auch wir als VSHNeers unseren Beitrag zum Thema: “Digitale Transformation, DevOps, cultural change” leisten.

Emanuel Kleindienst und Matthias Indermühle
gaben einen kurzen Einblick in das Thema und die Methodologien von “DevOps”. Sie stellten sich und VSHN vor
(Was macht VSHN eigentlich?>>) und beschrieben die gute Zusammenarbeit mit Webgate .
(more…)

Aarno Aukia

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Gelungener Open Cloud Day 2017 in Bern 14.06.2017

19. Jun 2017

Der Open Cloud Day 2017 fand dieses Jahr im UniS-Campus der Universität Bern im Herzen der Stadt Bern statt. Organisiert wird die eintägige Konferenz vom Verein CH Open und bietet ein grosses Spektrum an Vorträgen und Workshops rund um das Thema Cloud, offene Standards und Open Source. Der unabhängige Verein CH Open wurde 1982 gegründet und hat sich die Förderung offener und freier Systeme auf die Fahnen geschrieben. Im Zentrum der Aktivitäten des Vereins stehen die Weiterbildung und der Informationsaustausch unter den Mitgliedern.

Wir waren dieses Jahr als Sponsor mit dabei und Tobias Brunner hat zum Thema “Cloud Native Computing” referiert. Im Vortrag wurde das Konzept von “Cloud Native Computing” eingeführt, die “Cloud Native Computing Foundation” als Tochter der Linux Foundation vorgestellt sowie einen Überblick über die Software Projekte der Foundation gegeben. Die Slides zum Vortrag sind auf Speakerdeck unter Open Cloud Day 2017 – Cloud Native Computing zu finden.

Ein Highlight war sicher der Vortrag von Frank Karlitschek, dem Gründer von ownCloud und Nextcloud. Er hat in seinem Vortrag die Vorteile des dezentralisierten Internets hervorgehoben und dazu aufgerufen, dass sich die Community wieder auf deren Anfänge besinnen soll. Die Zentralisierung und Bildung von Datensilos wie Facebook, Twitter, Dropbox etc. sowie die fehlende Föderierung der entsprechenden Dienste bergen viele Gefahren. Dienste wie E-Mail, welche dezentral und damit sowohl robust als auch privatsphärenwahrend aufgebaut sind, zeigen, wie das Internet ursprünglich gedacht war. Auf diese Anfänge soll die Community zurückblicken und wieder Dienste nutzen, welche Föderierung erlauben, zum Beispiel die Föderierung von Nextcloud, bei welcher die eigenen Daten auf dem eigenen Server liegen und mit anderen Nextcloud Instanzen geteilt werden können.

Josef Spillner vom ZHAW Service Prototyping Lab (SPLab) hat das vor nicht allzu langer Zeit gegründete Forschungslabor der ZHAW vorgestellt. Ziele des Labs sind die Erforschung von Technologien und Prozessen um Applikationen so einfach wie möglich in die Cloud zu bringen: “The Service Prototyping Lab (SPLab) performs scientific research and development to rapidly and easily bring applications into the cloud while maintaining quality standards for high availability, high resilience, and other predictable characteristics.” VSHN arbeitet mit dem SPLab im Rahmen eines KTI Projekts an der Weiterentwicklung von APPUiO zusammen.

Ein weiteres TOP aktuelles Thema war “Infrastructure as Code with Terraform and Ansible” von Sandro Beffa von Puzzle. Er hat in einer Live Demo vorgestellt, wie mit Terraform eine VM Infrastruktur aufgesetzt werden kann, welche anschliessend mit Ansible konfiguriert wird. Das Fazit ist, dass diese beiden Tools sich sehr gut ergänzen: Terraform kümmert sich um die Infrastruktur wie VMs, Netzwerke, etc. und Ansible kümmert sich um den Inhalt der VMs und der Services.

Fasziniert hat die Idee von Nico Schottelius von ungleich GmbH mit DataCenterLight ein “Green Datacenter” im Kanton Glarus aufzubauen. Dabei möchte er die unzähligen leer stehenden Fabrikhallen im Kanton Glarus in Datacenter umfunktionieren um darin Server zu betreiben. Das Wesentliche dabei: Anders als bei konventionellen Datacentern sollen die Server nicht übereinander gestapelt sondern nebeneinander aufgestellt werden, um dabei die Wärmeproduktion zu verringern. Nach seinen Berechnungen braucht es bei diesem Konzept keine aktive Kühlung und entsprechend einiges weniger an Energieaufwand. Ein Wunsch wäre, Abnehmer der angefallenen Wärme zu finden, z.B. in der Landwirtschaft.

Alles in allem ein sehr gelungener Open Cloud Day 2017 mit vielen sehr spannenden Vorträgen. Alle weiteren Vorträge des Anlasses hier: . Wir freuen uns auf die Ausgabe 2018. 

Tobias Brunner

Tobias Brunner is working since over 20 years in IT and more than 15 years with Internet technology. New technology has to be tried and written about.

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Rückblick: SIGS Technology Conference Mai 2017

Zum ersten Mal fand die SIGS Technology Conference im Mövenpick Regensdorf statt. Das knapp 40 Minuten ausserhalb von Zürich gelegene Kongresszentrum bot viel Platz für Sponsoren, Networking, Catering, einem grossen Saal und mehreren kleineren Breakout-Rooms.

Die Security Interest Group Switzerland SIGS ist eine unabhängige Interessengruppe, die verschiedene Networking-Anlässe rund um die Themen Information Security, IT Risk Management, Privacy und Compliance organisiert. Wie das Team von Gabi Gerber bewies: nicht nur im Vorfeld mit proaktiver Information, sondern auch am Event selber mit reibungslosem Ablauf, super Catering und interessanten Inhalten.

Die dreitägige Veranstaltung war gegliedert in den Datacenter & Cloud Day, Security Day und Hacking Day mit jeweils ca. 70-80 Besuchern. Die als “Schweizer RSA-Konferenz” angekündigte Veranstaltung (in Anlehnung an die berühmte, jeweils im Februar in San Francisco stattfindende RSAC) lockte ein vielfältiges Publikum mit Informatik-Leitern, Security-Verantwortlichen und Spezialisten aus dem Bereich Infrastruktur und Services an.
Die Themen der Vorträge befassten sich:

  • mit rechtlichen Aspekten zum Thema Cloud und Outsourcing
  • Aufbau automatisierter Netzwerkumgebungen
  • Identity & Access Management
  • Endpoint Security
  • Cyber Security und
  • verschiedene Hacking Themen.

Aarno Aukia hielt einen Talk zu Security in DevOps, um zu erklären, wie AppSec in den DevOps-Prozess gehört:

Christian Folini hat zum Thema Web Application Firewall mit Apache Mod_Security gesprochen: Ausserdem waren Christians Firma Netnea https://www.netnea.com/cms/netnea-the-team/christian-folini/) in Zusammenarbeit mit den IT-Betriebsorganisation VSHN https://vshn.ch/ im Ausstellungs- & Sponsorenbereich mit einem Stand vertreten. So konnten die Gespräche mit Kunden und Interessenten weiter vertieft werden. Gerade das Thema Web Application Firewall https://modsecurity.org ist auf sehr grosses Interesse gestossen.
Die Liste aller Präsentationen mit dem Download als PDF findet sich unter:
Mein Fazit: superinteressanter Anlass um sich mit allen Gesichtspunkten der Informationssicherheit zu befassen: Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. 

Aarno Aukia

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Ausverkauft und ein Erfolg: DevOpsDays Zürich Mai 2017

Anfang Mai fanden die ersten DevOpsDays Zürich in der alten Kaserne Winterthur statt, einer super Location für die mit etwa 250 Teilnehmern komplett ausverkaufte Konferenz.

Im Vorfeld hat VSHNeer Tobias Brunner aktiv im Organisationskomitee mitgeholfen und war am Anlass selbst mit Präsentationstechnik, Speakerbetreuung und allerlei weiteren praktischen Dingen beschäftigt. So hatte er auch einige weitere VSHNeers mit in die Durchführung rekrutiert:

  • Michèle Leibenzeder hatte mit ihrem Team an Helfern die Verantwortung für die Registration der Teilnehmer am Eingang
  • Aarno Aukia organisierte und baute das WiFi, das eigens für die Teilnehmer der Konferenz aufgebaut wurde und die Teilnehmer mit Gigabit Internet bis zum Laptop versorgte und
  • Emanuel Kleindienst hielt einen Vortrag zum Thema “How to Hack your Boss for DevOps”.

Neben der Arbeitszeit für die Organisatoren unterstützte VSHN den Anlass als Silver-Sponsor auch finanziell.
Bereits im Vorfeld der Konferenz zeigte sich, dass das Thema DevOps in der Schweiz angekommen war: die Sponsoring-Plätze und die Besucher-Tickets waren ausverkauft und auf Twitter freute sich die halbe Schweiz (und Besucher aus dem nahen Ausland) auf den Anlass.
Am Tag vor der Konferenz wurden in Winterthur fleissig Bühnen, Sponsorenstände und das WiFi aufgebaut. Am Abend vor der Konferenz trafen sich das Organisationskomitee, die Helferverantwortlichen und die bereits eingetroffenen Speaker auf ein gemeinsames Abendessen und einen letzten Abgleich vor dem Event.

Das Format der Konferenz war für mich sehr ungewohnt: Anstatt vieler parallel stattfindender Vorträge gab es jeweils nur einen Track mit 5 halbstündigen Präsentationen am Vormittag. Ebenfalls ungewohnt für mich: An einer “Technikerkonferenz” befassten sich ein Grossteil der Vortragenden mit den menschlichen Aspekten und Herausforderungen von DevOps. Neben HumanOps, also dem Erweitern des Fokus von der Gesundheit und Zuverlässigkeit von Computersystemen, auf die Gesundheit und Zufriedenheit des Teams, und CALMS, der Abkürzung aus dem englischen Culture, Automation, Lean, Measure, Share, der die verschiedenen Aspekte der Zusammenarbeit zwischen Dev und Ops meiner Meinung nach sehr gut zusammenfasst.

Nach dem exzellenten Mittagessen durch das im gleichen Gebäude ansässigen Bistros ging es am Nachmittag zackig weiter mit einem kurzen Block an 4 Ignite-Talks: einem fünfminütigen Vortrag, bei dem die 20 Folien der Präsentation automatisch alle 15 Sekunden weitergingen, ohne dass der Vortragende sie beeinflussen konnte. Durch das Tempo fiel am Nachmittag niemand in die Schnitzelstarre, Pasta-Narkose beziehungsweise Fresskoma. Die Slides der Präsentationen sind unterdessen alle unter https://speakerdeck.com/dodzh und die Video-Aufzeichnungen unter https://vimeo.com/devopsdayszh aufgeschaltet. Der Rest des Nachmittages war jeweils für Open Spaces reserviert. Das auch “Unconference” genannte Konzept basiert darauf:

  • Gesprächsthemen von den Teilnehmern zu sammeln
  • sie auf einem Board sichtbar zu machen
  • die Themen allen Teilnehmern kurz vorzustellen
  • das Interesse der Teilnehmer zu jedem Thema mittels Abstimmung zu messen und
  • die interessantesten Themen, auf die zu Verfügung stehenden Räume und Zeitslots, zu verteilen.

Die Besucher können dann frei zwischen den Räumen wandern, sich an den Diskussionen beteiligen, wenn es sie interessant finden. Oder sie können weiterlaufen wenn das Thema abschweift oder sonst nicht relevant für sie ist.
Anstatt also “in Ruhe zu konsumieren” musste ich mich aktiv in die Themenwahl involvieren. Ich wählte aus den 7 Räumen und 3 Zeitslots jeweils ein interessantes Thema aus und berichtete auch selbst von meinen Erfahrungen und befragte so die anderen Teilnehmer der Diskussionsrunde nach ihren Erfahrungen und Inputs. Dies war am Anfang eine ziemliche Umgewöhnung und ich spürte auch bei anderen Teilnehmern etwas Unsicherheit, wie das genau funktioniert. Nach den ersten Diskussionsrunden hatte ich mich daran gewöhnt und es half mir, mit den anderen Teilnehmern ins Gespräch zu kommen, zügig auf die Diskussionspunkte zu fokussieren und die verschiedenen Meinungen, Inputs und Erfahrungen der verschiedenen Teilnehmer zu verarbeiten.
Zwischen den beiden Konferenztagen fand eine kleine Party im Boilerroom statt, einem ehemaligen industriellen Heizkraftwerk im Zentrum von Winterthur. Heute gibt es dort Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten und ein Multiplex-Kino. Passend zum Anlass war der DJ in einem Container im grossen Raum aufgehängt.

Am Ende der beiden DevOpsDays Zürich Tage waren wir etwas müde, aber sehr glücklich und freuen uns auf das nächste Jahr.
 

Aarno Aukia

Aarno is Co-Founder of VSHN AG and provides technical enthusiasm as a Service as CTO.

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Rückblick: DockerCon in Austin, Texas USA

2. May 2017

Wir nutzen seit 4 Jahren Docker und unterstützen Kunden bei der Integration in ihren Continuous-Integration- und -Deployment-Prozess. Darum sind wir auch seit Anfang 2017 von Docker autorisierter Consulting Partner für die Schweiz.

DockerCon

Darum war es für mich klar den weiten Weg an die DockerCon 2017 nach Austin, Texas, im Südwesten der USA auf mich zu nehmen, um mich mit 5500 Gleichgesinnten zu treffen. Die Konferenz, die 2014 im kleinen Rahmen mit 500 Teilnehmern begann, hat sich in den vergangenen beiden Jahren jeweils mehr als verdoppelt und stösst an die Grenzen der jeweiligen Konferenzzentren. Nach kleineren Locations in San Francisco 2014/2015, in Seattle 2016 und in Austin 2017 wird die Konferenz nächstes Jahr im Moscone Center San Francisco stattfinden, auf Augenhöhe mit der Apple WWDC, Google I/O, etc.
Anreise
Ich flog am Sonntag von Zürich via London nach Austin, beim Boarding in London sind mir schon etwa ein Dutzend Personen mit Docker-T-Shirts aufgefallen, die alle ebenfalls an die Konferenz unterwegs waren, die Hälfte Mitarbeiter von Docker und die andere Hälfte Partner und Kunden.

Austin, TX

Vor meinem Besuch in Austin kannte ich die Stadt nicht besonders gut: ich wusste, dass Uber und Lyft verboten sind und dass sie die Hauptstadt des Bundesstaates Texas ist, und das hat bei mir eher für Skepsis gegenüber der “Cowboy-Hauptstadt” geführt. Vor Ort war ich sehr positiv überrascht: Der alternative Transportanbieter “Fasten” funktionierte perfekt, das Wetter war mit 20-30 °C im Frühling für mich sehr angenehm, in der Innenstadt gibt es ein “Tram” vom Schweizer Hersteller StadlerRail, von der Strasse abgetrennte Velowege, eine grosse Parkanlage um den aufgestauten Colorado River und auch sonst viele Grünflächen in der Stadt – für mich alles sehr sympathisch.

Was ich ebenfalls vorher nicht wusste war, dass die Stadt mit knapp einer Million Einwohnern und gut zwei Millionen Personen in der Agglomeration eines der wichtigsten Technologie-Zentren in den USA neben dem Silicon-Valley ist: Dell, IBM, Freescale Semiconductors, Apple, Amazon, Cisco, Dropbox, Google, Whole Foods und viele mehr haben Büros in Austin um sich die mehreren Tausend jährlichen Abgänger der University of Texas at Austin unter den Nagel zu reissen. Die High-Tech-Branche sei es auch zu verdanken dass Austin 2017 als “best place to live” ausgezeichnet wurde und die die mit durchschnittlich 50 Personen pro Tag am schnellsten wachsende Stadt der USA ist. Ebenfalls in Austin findet jährlich das unterdessen 10 Tage dauernde “South by Southwest” Festival statt, einer Mischung aus Film-, Musikfestival und Konferenz mit über 50’000 Besuchern und unzähligen (Openair-) Konzerten und Events verteilt in der ganzen Stadt.

Tag 0

Am Montag, dem Tag vor dem offiziellen Beginn der Konferenz war die Anmeldung bereits geöffnet um seinen Badge ohne lange anzustehen abzuholen. Am Abend gab es einen kleinen Willkommens-Apéro in der grossen Messehalle, in der auch das Catering-Buffet und die Aussteller/Sponsoren waren.
 

Tag 1

Der erste Tag der Konferenz war geprägt von der zweistündigen Keynote-Show: der offiziellen Eröffnung durch Docker CEO Ben Golub und der Ankündigung der grössten Neuerungen:

Bild: https://blog.docker.com/2017/04/dockercon-2017-day-1-highlights/
Multistage Dockerfile Builds
Ab Docker CE 17.05 kann man mehrere “FROM” in seinem Dockerfile
Wer seine Entwicklungsumgebung in einem Docker-Container hat und/oder seine Software-Releases und -Container nicht durch ein zentrales CI/CD wie Jenkins oder Gitlab CI bauen lässt, kennt das Problem: die Container werden durch die ganzen für die Entwicklung/Kompilierung benötigten Tools und Libraries sehr schnell viele Hundert Megabyte gross, bei vielen Releases und/oder vielen parallelen Instanzen summiert sich das und auch der Push- und Pull-Vorgang dauert jeweils länger. Das “Builder Pattern” bedeutet dass man einen (grossen) Container mit allen Tools für das Einsammeln von Dependencies und Kompilierung verwendet, der die fertige Software dann in einen zweiten, neuen Container verpackt, der entsprechend schlank sein kann, weil er nur die Applikation selbst ohne Development-Tools benötigt. Gerade für zu kompilierende Programmiersprachen (Java, Go, Erlang/Elixir) oder mit aufwendigen Dependencies (Node.js) kann dies einen grossen Einfluss auf die Grösse des Produktions-Containers haben. Bisher musste man sich die beiden Container und das Übergeben der fertigen Software selber über ein Shell-Script zusammenbauen.
Neu kann man dies im gleichen Dockerfile machen: zuerst erbt man “FROM devimage”, fügt seinen Applikationscode hinzu, installiert dependencies und kompiliert, danach kann man “FROM prodimage” erben und kopiert mit “COPY –from=devimage ./target/app.jar app.jar” nur das effektiv benötigte Artefakt in den sonst leeren Produktions-Container:

# First stage to build the application
 FROM maven:3.5.0-jdk-8-alpine AS build-env
ADD ./pom.xml pom.xml
ADD ./src src/
RUN mvn clean package
# Final stage to define our minimal runtime
FROM FROM openjdk:8-jre
COPY --from=build-env target/app.jar app.jar
RUN java -jar app.jar
 Docker Swarm >=1.12 Der neu auf SwarmKit basierende Docker Swarm Mode in Docker Engine 1.12 und neuer bietet einige interessante Funktionen:
  • Einfache und gleichzeitig sichere Erstellung eines Swarm: Mit der ersten Docker Engine erstellt man den Swarm-Leader, der Erstellungsprozess erklärt gleich wie man weitere hinzufügen kann:
[node1] $ docker swarm init --advertise-addr $(hostname -i)
Swarm initialized: current node (1fnndcfsi80dt5nbyvoji5oxj) is now a manager.
To add a worker to this swarm, run the following command:
    docker swarm join \
    --token SWMTKN-1-4mzgh64gwi0n2xodyr10g6f1zo3gwhqh2rhxhbhss2wdpjzsrh-5k9blmu2qlc23d58vrrt1jx8w \
    10.0.96.3:2377
To add a manager to this swarm, run 'docker swarm join-token manager' and follow the instructions.

Das Token besteht aus dem Präfix “SWMTKN”, das man zum Auffinden “verlorener” bzw. aus Versehen publizierter Tokens benutzen sollte, der Version 1, dem Fingerprint der Certificate Authority die der swarm init erstellt hat, einem zufälligen Passwort und die Adresse des Swarm Leaders, bei dem sich die zukünftigen Swarm-Teilnehmer melden können. Durch den Fingerprint kann der Teilnehmer überprüfen, ob der Zertifikat des Leaders am anderen Ende der Leitung effektiv von derselben CA stammt wie das Token. Einen (nicht-privilegierten) Worker fügt man einfach durch Kopieren des Befehls vom Master hinzu:

[node2] $ docker swarm join \
>     --token SWMTKN-1-4mzgh64gwi0n2xodyr10g6f1zo3gwhqh2rhxhbhss2wdpjzsrh-5k9blmu2qlc23d
>     10.0.96.3:2377
This node joined a swarm as a worker.
[node1] $ docker node ls
ID                           HOSTNAME  STATUS  AVAILABILITY  MANAGER STATUS
1fnndcfsi80dt5nbyvoji5oxj *  node1     Ready   Active        Leader
jnp6c8rtcomt759bnlbdmonj9    node2     Ready   Active

Die ganze Zertifikats-Erstellung und -Management übernimmt SwarmKit im Hintergrund. Ein Beispiel zum selber ausprobieren: http://training.play-with-docker.com/swarm-mode-intro/

  • Jede Kommunikation zwischen den Docker Engines innerhalb des Swarms erfolgt mit TLS verschlüsselt und jeder Teilnehmer authentisiert und authorisiert (Leader oder Worker) sich gegenseitig mittels den Zertifikaten.
  • Optional kann auch der Traffic zwischen den Containern verschlüsselt und Secrets von den Leadern durch einzelne Worker an die Container geleitet werden.
  • Worker im Swarm können unter Linux oder Windows laufen, der Swarm platziert die Container automatisch auf das Betriebssystem, welches sie benötigen. Gruppen von Workern können mittels Labels voneinander Abgetrennt und die Platzierung von Containern auf diese Gruppen weiter eingeschränkt werden.
  • Alle Komponenten sind in Swarm dabei, es werden keine externen Datenbanken, PKI etc. benötigt.

LinuxKit: Toolbox für Linux-Distributionen
Das neue LinuxKit ist eine Sammlung von Tools für die Erstellung von Linux-Distributionen mit dem Fokus auf Sicherheit durch aktuellste Linux-Kernel-Technologien und minimieren der Angriffsfläche: Nur explizit benötigte Komponenten werden hinzugefügt und alle Komponenten werden in Containern gestartet (zum Beispiel auch der DHCP-client). Das Ergebnis kann als kernel+initrd Dateien oder als ISO, GCP, QCOW, VHD oder VMDK Disk-Image exportiert und entsprechend in einem Hypervisor gestartet werden.
Ebenfalls angekündigt wurde, dass mit Docker für Windows 10 und Windows Server eine auf LinuxKit-basierende VM mitgeliefert werden wird, damit Linux-basierende Docker Images mittels Hyper-V Isolation automatisch gestartet werden können.
Moby: Toolbox für Container-Engines
Einiges an Aufsehen in der Community hat die Ankündigung des Moby-Projektes erzeugt, insbesondere weil ohne explizite Warnung das offizielle Docker Opensource Repository https://github.com/docker/docker nach https://github.com/moby/moby verschoben wurde und dies missverstanden wurde.
Moby ist eine Sammlung von Tools um Container-Engines zu erstellen, also Produkte wie die Docker CE oder Docker EE aus den Komponenten Docker CLI, Docker Daemon containerd, Image Building, SwarmKit, Storage, Networking, etc. zusammenzustellen und für die verschiedenen Betriebssysteme und in den für Cloud-Provider kompatiblen Formaten zu erzeugen. Für Nutzer von Docker CE/EE ändert sich also nichts, ausser dass der Herstellungsprozess transparenter wird.
Docker ID, Docker Cloud & Docker Desktop-to-Cloud
Schon vor einer Weile wurde das ehemalige “Docker Hub Login” in Docker ID umbenannt, damit es auch von anderen Docker-Services benutzt werden kann. Letztes Jahr wurde der Docker Cloud Service gestartet: Über das online Portal https://cloud.docker.com/ können Docker Image Builds und Docker Image Repositories verwaltet werden und neue Docker Swarms mittels einfachen Web-GUI auf AWS gestartet werden. Im “beta” Stadium ist die Verwaltung der Swarms – egal ob über das Portal erstellte oder bestehende “bring your own swarm”. In der Webapplikation können auch Organisationen erstellt und verwaltet werden, die analog zu Github-Organisationen einen eigenen Namespace haben und es ermöglichen einzelnen Usern Zugriff darauf zu geben.
Neu ist das Desktop-to-Cloud-Feature, das in der aktuellen Docker Edge (17.05) Version dabei ist: die Docker Applikation auf dem Desktop (also Docker Mac oder Docker Windows) zeigt automatisch alle Repositories und Swarms in der Menuleiste an auf die der eingeloggte Benutzer Zugriff hat und kann sie mit einem Klick anwählen.
Andere Vorträge


DockerCon Party
Eine Party für 5500 Menschen zu organisieren ist nicht ganz einfach. Die Organisation der DockerCon 2017 hat kurzerhand die ganze “Raynee Street” mit 15 Bars nebeneinander reserviert, da hatte es dann Platz für alle. Eine der Bars war, passend zum Thema, die “Container Bar”.

Tag 2

Der zweite Tag begann ebenfalls mit einer anderthalbstündigen “general Session”, die geprägt von Referenzkunden war:
Docker bei VISA
Der weltgrösste Zahlungsanbieter setzt gemäss eigenen Angaben auf Docker Enterprise Edition, um ihren Entwicklern die Geschwindigkeit für Self-Service zu geben.
Docker bei Metlife
Die grosse amerikanische Lebensversicherungsgesellschaft MetLife erzählte, wie sie kontinuierlich ihre Software-Landschaft erneuern:

  • Wrap: Legacy-Applikation hinter modernen, gut definierten neuen Microservice verpacken. Dies hilft die Benutzer zu motivieren die neue API zu verwenden.
  • Tap: Daten anzapfen und für andere Entwickler intern wiederum mittels einfacher API nutzbar machen. Dadurch werden die Daten hinter dieser API mobil, man ist also nicht mehr an den alten Storage gebunden.
  • Scrap: Überwachen und alte Applikation zum Schluss kontrolliert deaktivieren

Für MetLife brachte die DevOps-Truppe dingend benötigte Innovation in die Firma. Dies zeigte sich auch durch die Nutzung von Zeitgemässen Opensource Tools und Komponenten.
Oracle-Produkte in Docker
Oracle hat die Verfügbarkeit ihrer Kernprodukte Oracle Datenbank, Oracle MySQL, Oracle WebLogic Server, Oracle Coherence, Oracle Instant Client und Oracle Java 8 SE (Server JRE) als offiziell supportete Docker-Images bekannt gegeben. Die Produkte sind ab sofort im Docker Store kostenlos für die Entwicklung verfügbar.
Andere Vorträge


Cool Hacks
Die letzte offizielle Session ist jeweils die “Cool Hacks” closing session, dieses Jahr wurden dadurch geehrt:

  • http://labs.play-with-docker.com/ und training.play-with-docker.com: Öffentlicher, kostenloser Dienst um mit aktuellen Docker-Versionen zu experimentieren und Sammlung von Tutorials um Docker zu lernen. Verwendet hinter den Kulissen Docker-in-Docker und Swarm-in-Swarm damit jeder Benutzer “seinen” Bereich auf der Kommandozeile als auch im virtuellen Netzwerk hat.
  • Functions as a Service von Alex Ellis, basierend auf Docker Swarm

Tag 3

An den ersten beiden Tagen fanden ausser den Keynotes bis zu 7 Vorträge parallel in verschiedenen Räumen statt. Es war also unmöglich alle Vorträge live zu sehen. Alle Besucher konnten die Vorträge bewerten und die besten 8 wurden am dritten Tag live wiederholt. Am Nachmittag des dritten Tages war als Abschluss der Mentor Summit für Docker Mentoren. Zum Abschluss der Konferenz liessen wir es uns in einem lokalen Barbecue gut gehen:

Alle Slides der Vorträge sind unter
https://www.slideshare.net/docker und die Videos unter https://www.youtube.com/playlist?list=PLkA60AVN3hh_nihZ1mh6cO3n-uMdF7UlV
Ich freue mich auf die DockerCon Europe 16-18.10.2017 in Kopenhagen, Dänemark:
 

Aarno Aukia

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Rückblick: Global Azure Bootcamp 2017 and VSHN @ Azure Zurich User Group

27. Apr 2017

Am 22.04.2017 hiess es wieder: Willkommen beim Global Azure Bootcamp!

Rund um den Globus fanden an diesem Tag mehr als 250 Veranstaltungen zum Thema Microsoft Azure statt. Benutzergruppen und Communities wurden über Azure und Cloud Computing informiert. Es war bereits die fünfte grosse Global Azure Bootcamp Veranstaltung! Jede Benutzergruppe organisiert ihre eigene eintägige Veranstaltung, am genau gleichen Datum rund um den Globus. Das Ergebnis war, dass Tausende von Menschen etwas über Azure lernten, sich informierten und sich online mit dem Twitter Hashtag #GlobalAzure verbanden!

Das global Azure Bootcamp Switzerland 2017 in Wallisellen

wurde von der Azure Zurich User Group und der Azure Cloud User Group Schweiz organisiert. Das ist eine Gruppe von “Azurer”, Menschen mit ihren Köpfen in der Cloud. Sie vereinen alle: von Azure Newbie bis zu Experten, von Entwicklern bis zu IT-Profis und von Startups bis zu grossen Enterprises.
Mehr Infos zum Schweizer Bootcamp hier >>

Auch VSHN war als Sponsor und Presenter in Wallisellen dabei.

Emanuel Kleindienst sprach zu: How to hack your boss for “Moving to MS Azure”. In seinem eher kommerziellen Talk holte er erst die Zuhörer ab und erklärte ihnen, wie sie auf der menschlichen Ebene ihr Management überzeugen können, zuzuhören. Dann führte er dem Publikum anhand verschiedener Management-Positionsbeschreibungen – Stereotypen wie z.B. IT Manager, Product Owner, Compliance Manager – näher, was sich Scheffs überlegen und vorallem was sie benötigen um zuverlässige und gute Entscheidungen fällen zu können.
Emanuel’s Präsentations-Stil ist bisweilen etwas opportunistisch – auch bei diesem Vortrag sprachen die Teilnehmer mehr als der Presenter selber. So konnte jeder seinen Teil zu einem guten Austausch beitragen, was sich in einem grandiosen Q&A auch bestätigt hat. 

Der Tag kurzgefasst:

Rund 100 Teilnehmer
12 Referenten
13 Vorträge
1 Regionaldirektor
2 Microsoft-Mitarbeiter
5 Microsoft MVPs
Sie alle lieferten: 585 Minuten Vorträge, das sind in der Summe fast 10 Stunden!

Die umfassende Themenliste:

  • Azure BigData Technologies
  • Provisioning and Deployment in the cloud-first era
  • Building Scalable Microservices on Azure
  • NoSql Databases
  • Modern IT Management with OMS
  • Creating a backend for your mobile apps on Azure
  • Hacking your Boss for Cloud and DevOps adoption
  • Integration with Azure Functions
  • OMS Custom Solutions
  • Build Workflows with Azure Logic Apps
  • Microservice Management with Azure Application Insights
  • Real-World IoT Use Cases on Azure
  • Containerized Peak Computing on Azure

Wir freuen uns, auch bei der nächsten weltweiten Konferenz unseren Beitrag leisten zu können.

Aarno Aukia

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06.07.2017 Super WebGate Day im Emil Frey Classics-Center

25. Apr 2017

Zum zweiten Mal findet am 06.07.2017 der Super WebGate Day in Safenwil statt.
Ein cooler Anlass, an dem sich Besucher und Besucherinnen zum Thema rund um die Digitalisierung informieren können.

Auch wir werden an diesem Anlass dabei sein und stehen euch mit neuen Ideen und für Fragen zur Verfügung.
Emanuel Kleindienst wird einen spannenden Vortrag zum Thema: “Digitale Transformation, DevOps und Cultural Change” halten.

“Erfahren Sie mehr über DevOps, agile Softwareentwicklung, agiles Projektmanagement und was das für Ihre Organisation und Firmenkultur bedeuten kann.
Spannend wird es für Sie vorallem dann, wenn solche kulturelle Eingriffe und Veränderungen bei Ihnen noch bevorstehen.
Abgerundet wird der Beitrag mit einer Successstory aus der Partnerschaft zwischen VSHN und Webgate für einen führenden Detailhändler.”
Matthias Indermühle wird am eigenen Stand VSHN repräsentieren und den Besuchern DevOps näher bringen.
Weitere interessante Themen im Event-Center der Emil Frey Classics AG sind:
– Digital Readiness
– Geschäftsmodelle im Umbruch
– Robotics, IoT & Virtual Reality
– Data Analytics / Big Data
Der kostenlose Event startet 11.30 Uhr und wird mit einem Besuch des Classic Car Museums “Emil Frey Classics” (ab 18 Uhr) abgerundet.

Nähere Informationen hier >>
 

Aarno Aukia

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Rückblick: KubeCon, CloudNativeCon und OpenShift Commons Gathering in Berlin 2017

7. Apr 2017

Ende März 2017 fanden in Berlin die Konferenzen KubeCon / CloudNativeCon und OpenShift Commons Gathering statt.
Wir waren dabei und haben uns über die neusten Entwicklungen rund um OpenShift und Cloud Native Computering informiert.

Aber was ist eigentlich Cloud Native?

Der Begriff prägte als erstes Netflix im 2008 und möchte damit ausdrücken, dass ihre Umgebung zu 100% in der Cloud läuft. Mitte 2015 wurde die Cloud Native Computing Foundation (CNCF) unter dem Dach der Linux Foundation gegründet, welche Cloud Native wie folgt beschreibt:

  1. Containerized: Läuft in einem Container wie Docker
  2. Dynamically orchestrated: Automatisches Starten und Stoppen von Containern
  3. Microservices oriented: Applikationen werden als Microservices designed

Zu der CNCF gehören Firmen wie Google, Docker, Cisco und IBM, sowie Software Projekte wie Kubernetes oder Prometheus.

OpenShift Commons Gathering

An diesem Tag drehte sich alles rund um OpenShift. Es wurden Roadmaps vorgestellt, Show Cases demonstriert und Diskussionen geführt. Eine Zusammenfassung findet man auf dem OpenShift Blog: Thoughts and Perspectives from OpenShift Commons Berlin. Die Slides werden in den nächsten Tagen publiziert:

Herausstreichen möchte ich gerne die OpenShift Roadmap, da uns dies mit APPUiO direkt betrifft. Es lohnt sich, diese Slides anzuschauen, das gibt einen guten Einblick in die zukünftige Entwicklung.
In den nächsten Wochen wird OpenShift 3.5 released, aktuell ist der Release Candidate auf Github zu finden. Auch OpenShift 3.6 ist bereits in Entwicklung, von dieser Version kann man sich bereits ein Bild mit der ersten Alpha Version machen.

KubeCon / CloudNativeCon

Mittlerweile sind 9 Softwareprojekte Teil der CNCF. 2 davon, containerd und rkt wurden während der Konferenz offiziell in die Foundation aufgenommen. Während der Konferenz wurde Kubernetes 1.6 released, was entsprechend gefeiert wurde.
Durch die grosse Anzahl von Projekten in der CNCF, gab es entsprechend viel zu erfahren. Die Konferenz hatte über die zwei Tage – verteilt auf 9 Tracks – über 100 Vorträge, das machte es nicht einfach die interessantesten auszuwählen. Mittlerweile sind alle Talks auf Youtube unter CloudNativeCon + KubeCon 2017 – Berlin (Playlist) und die Slides im Schedule zu finden.
Einige Vorträge möchte ich gerne empfehlen.
Tag 1:

  1. Continuous delivery while migrating to Kubernetes – FINN.no: Gute Case Study wie man von einem klassischen Hosting auf ein Kubernetes Hosting migrieren kann.
  2. The Open Service Broker API and the Kubernetes Service Catalog: Einführung ins Thema Open Service Broker API, einer Schnittstelle um Services in einem Katalog anzubieten, z.B. eine Datenbank oder ein Cache. Diese Schnittstelle kommt zu einem grossen Teil aus CloudFoundry, welches bereits ein Service Broker beinhaltet. Der Vortrag wurde von Chip Childers (CTO der Cloud Foundry Foundation) und Paul Morie (Red Hat) gehalten. Dies zeigt, dass auch in diesem Bereich zusammengearbeitet wird.
  3. How Google Cloud Hosts and Manages Kubernetes at Scale: Eindrücke aus der Google Cloud, präsentiert von David Aronchick (Google). Gut zu sehen, wie Google es schafft, seine Kubernetes-as-a-Service anzubieten.
  4. Dance Madly on the Lip of a Volcano with Security Release Processes: Jess Frazelle (Google) und Brandon Philips (CoreOS) erzählen, wie der Security Release Prozess aufgebaut ist und wie dies auf andere Projekte angewendet werden kann.
  5. Building a Storage Cluster with Kubernetes: Vorstellung von ROOK, einem Cloud Native Storage System, basierend auf CEPH.
  6. Kubernetes Operators: Managing Complex Software with Software: Einführung ins Thema Kubernetes Operators, ein Konzept welches letztes Jahr von CoreOS vorgestellt wurde und seither stetig ausgebaut wurde.

Tag 2:

  1. Containerd: The Universal Container Runtime: Containerd wurde vor kurzem in die CNCF aufgenommen. In diesem Vortrag stellte Justin Cormack von Docker das Projekt und sein Ziel vor. Über die nächsten Monate wird die Software nach Version 1.0 entwickelt und wird danach in vielen Projekten Docker als Container Runtime ersetzen.
  2. Serverless on Kubernetes with Kubeless: Einführung ins Thema Serverless, auch bekannt unter Function-as-a-Service (FaaS). Sebastien Goasguen von Bitnami (vorher Skippbox) stellt sein Kubeless Projekt vor.
  3. Fission: a Serverless Function Framework on Kubernetes: Weiterer Vortrag zum Thema FaaS, dieses Mal von Soam Vasani von Platform9 Systems welcher Fission vorstellt und demonstriert.
  4. Delve into Helm: Advanced DevOps: Erfrischende Einfürhung in die Möglichkeiten von Helm, dem Kubernetes Package Manager.

Es lohnt sich auf jeden Fall, die Vorträge nicht nur auf den Slides anzuschauen, auch die Aufnahmen sind sehr zu empfehlen. 

Aussicht

Die Konferenz hat gezeigt, dass das Thema Cloud Native eine grosse Zukunft hat. Es wird weitere Ausgaben der Konferenz geben, die nächste findet am 6. und 7. Dezember in Austin statt. Da wir finden, dass wir in der Schweiz eine lokale Cloud Native Community benötigen, um uns über die diversen Themen auszutauschen, haben wir eine Meetup Gruppe gegründet: Cloud Native Computing Switzerland. Das erste Meetup findet am Donnerstag, 11. Mai in Zürich statt.

Aarno Aukia

Aarno is Co-Founder of VSHN AG and provides technical enthusiasm as a Service as CTO.

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Events

03./04. Mai 2017 DevOpsDays – erstmals in der Schweiz

3. Apr 2017

2017 kommen die DevOpsDays zum ersten Mal in die Schweiz!
Als Teil der weltweiten DevOps Bewegung wird sie bereits regelmässig in verschiedenen Ländern durchgeführt, am 03. und 04. Mai 2017 nun endlich in Zürich-Winterthur. Die weltweiten Konferenzen werden unabhängig voneinander unter dem Dach von devopsdays.org durch lokale Teams organisiert und betreut, so dass jede Veranstaltung wieder ihren ganz eigenen Charme besitzt. Wir sind stolz darauf, mit Tobias Brunner als Mitglied des Organisationsteamsund als Sponsor unseren Teil dazu beitragen zu dürfen. 

Die geplanten Vorträge decken viele Interessen ab und reichen von technischen Themen über die DevOps Prozesse bis hin zu Philosophien, was denn nun DevOps genau ist. Von VSHN AG spricht Emanuel Kleindienst zum Thema “Hacking Your Boss For DevOps – How To Convince Your Manager To Support DevOps”.
Ebenfalls ein wichtiger Teil der Konferenz ist die aktive Mitgestaltung durch die Teilnehmer: Jeweils am Nachmittag finden in drei Blöcken à je 45 Minuten die sogenannte „Open Spaces“ statt. Dafür werden direkt nach dem Mittag Themen gesammelt, welche die Besucher gerne besprechen möchten. Jeder Teilnehmer kann dann für sich entscheiden, bei welchem der Themen er sich gerne aktiv einbringen möchte und die jeweilige Gruppe besuchen. Alle Vorträge werden auf englisch gehalten, die Sprache der Open Spaces entscheidet jeweils die Gruppe.
Mit einer Teilnahmegebühr von nur CHF 200.00 für die zwei Tage möchte die Konferenz erreichen, dass möglichst viele Personen teilnehmen können: Sei dies aus privatem Antrieb oder von der Firma unterstützt.
Die Teilnehmerzahl ist beschränkt, am besten direkt unter folgendem Link anmelden: https://www.devopsdays.org/events/2017-zurich/registration/
Wir freuen uns auf viele bekannte und neue Gesichter.

Tobias Brunner

Tobias Brunner is working since over 20 years in IT and more than 15 years with Internet technology. New technology has to be tried and written about.

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Events

Rückblick: 2. KickOff-Breakfast: Sicherheit in Container-Umgebungen – ein Erfolg!

30. Mar 2017

Was gibt es Besseres, als sich den kostenlosen Informationskick noch vor der daily work zu holen? Nicht viel.
Genau aus diesem Grund möchten wir für unsere Kunden und Interessierten eine Vortragsreihe ins Leben rufen, die bei Kaffee und Gipfeli einen kurzen Informationskick vermittelt.
(more…)

Aarno Aukia

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Events

Icinga Camp Berlin 2017 – VSHN war dabei!

12. Mar 2017

Am 07. März 2017 fand das jährliche Icinga Camp in Berlin statt. Marco Fretz war dabei und berichtet.
Mit der Kalkscheune als Event Location in Berlin Mitte haben die Organisatoren eine gute Wahl getroffen. Die Kombination aus zeitgemässer technischer Ausstattung und dem historischen Charme einer alten Fabrikstätte war die ideale Kulisse für das Icinga Camp. Das leckere Chilli con carne Mittagsbuffet trug ebenfalls zur guten Stimmung der Teilnehmer bei. Dank der Aktion “Eine Flasche Gin geschenkt, wer das letzte Ticket kauft” war die Konferenz dann auch ausverkauft. Trotzdem hatten alle Teilnehmer angenehm Platz in der Galerie der Kalkscheune.

Ein Hauptargument für das Icinga Camp ist für mich, dass ein Grossteil des Core Entwicklerteams und der Community Manager anwesend sind. Man kann persönlich über Ideen und technische Fragen diskutieren – wofür sich das Icinga Team auch offiziell anbot und sich mit Icinga2 Bekleidung zu erkennen gab.

Stand der Dinge

Bernd Erk (CEO von Netways) eröffnete die Konferenz mit einem Überblick und Status Update des Icinga Projekts. Eine erstaunliche Aussage war hier, dass die Icinga Community eigentlich nur sehr begrenzt weiss, wer Icinga überhaupt und für welche Zwecke einsetzt. Obwohl es für das Einsenden von Referenzen ein Online Formular gibt, scheint dies wenig genutzt. Deshalb ist unsere Bitte als grosse Icinga Fans: Bitte meldet euer Projekt / Firma als Referenz, die Icinga Community wird sich sehr darüber freuen.
Natürlich waren vor allem die technischen News spannend und teils auch überraschend. Noch vor einigen Wochen habe ich mich wieder einmal über das doch recht altmodische DB Schema vom Icinga2 IDO Backend gewundert und jetzt die Info “Wir sind dabei das Datastore Backend von Icinga2 zu ersetzen”. Obwohl noch keine genauen technischen Infos bekannt geben wurden, geht es hauptsächlich Richtung Skalierbarkeit, Performance und Vereinfachung.
Eine weitere erfreuliche Neuigkeit war, dass das komplett neu geschriebene Puppet Modul für Icinga2 nun einen für den produktiven Einsatz tauglichen Stand erreicht hat. Auch sind Play- und Cookbooks für Ansible und Chef verfügbar. Natürlich alles auf Github mit dem Ziel, die Community an der Weiterentwicklung mit einzubeziehen.
Im Bereich der Anbindung an andere Systeme gab Michael Friedrich von Netways (aka @dnsmichi) in einem eigenen Talk einen Überblick über die Integration und Anbindung von Icinga an andere Systeme. Besonders ins Auge fiel hier die Anbindung an Elasticsearch via Icingabeat. Nach der bereits länger verfügbaren Unterstützung für Graylog via GELF sicher eine willkommene Variante für alle, die bereits Elasticsearch und Kibana einsetzen. Michael erwähnte hier mehrmals, dass das Feedback auf Github oder per Mail, sowie Anwendungsbeispiele hier sehr willkommen sind. Sehr interessant ist die Kombination von InfluxDB und Grafana für Performance Daten, wie wir es bei VSHN nun schon länger einsetzen. Für die Einbindung von Grafana in Icinga Web stehen aktuell zwei Module zur Verfügung, eines davon aus der Schmiede von VSHN.

Wie überwacht man richtig?

Einer der kurzweiligsten Talks war definitiv “How to write checks that don’t suck” von Mattis Haase. Anhand eines Publikum-Experiments hat Mattis hier erfolgreich gezeigt, wie ein überlegt umgesetzter Check das Leben eines SysOps oder vor allem OnCall Engineers um 3 Uhr morgens erleichtern kann. Die Kernaussagen waren dabei:

  • Keine nutzlosen Informationen anzeigen, Sachen die funktionieren interessieren nicht – ich will wissen, was NICHT funktioniert und warum ich geweckt wurde.
  • Menschenlesbare Sprache im Text des Checks verwenden, das Monitoring System soll dem Operator Arbeit abnehmen, d. h. somit für ihn arbeiten und nur nützliche Infos liefern.

Mit “Know your Hardware” startet Werner Fischer von Thomas Krenn seinen Talk. Teilnehmer, die mit der Hardware Überwachung von Servern zu tun haben, konnten viele nützliche Tipps mitnehmen. Ausserdem stellt Thomas Krenn tolle fertige Check Plugins für IPMI und weitere Arten der Hardware Überwachung via Icinga zur Verfügung.

Frontends, Icinga Web 2 und Director

Eric Lippmann, CTO von Icinga, und Thomas Gelf (Lead Architect) haben in ihren zwei Talks aufgezeigt, wie mächtig Icinga Web 2 eigentlich ist. Jeder mit minimalen PHP und HTML Kenntnissen hat die Möglichkeit, Module für Icinga Web und das Icinga CLI zu schreiben. Das Beispiel Modul in der Präsentation konnte hier mit wenigen Code Zeilen bereits verschiedene Geschmacksrichtungen von Gin auflisten (smile).
In der aktuellen Version des Icinga Directors stehen neue, für den professionellen Einsatz taugliche Möglichkeiten im Bereich des Config Managements für Icinga zur Verfügung: Von der kompletten manuellen Administration via WebGUI von Host, Services und Templates bis hin zur automatischen Generierung der Konfiguration aus einer CMDB oder z. B. der PuppetDB bietet der Icinga Director nun fast alles, was das Automatisierungs-Herz begehrt. Die Berechtigungs-Verwaltung für die Mandantenfähigkeit des Directors sei aktuell in Arbeit.
Sven Nierlein stellte uns mit Thruk eine Alternative zu Icinga Web genauer vor. Viele Features und grosse Möglichkeiten im Bereich Reporting verdrängen dabei den Eindruck, dass das Frontend zumindest noch ein bisschen nach Nagios aussieht. Auf jeden Fall eine echte Alternative, vor allem wenn man noch Nagios, Icinga1, Shinken oder andere Systeme, die auf Nagios basieren anbinden will.

Die etwas anderen Checks

Mit Alyvix stellte Francesco Melchiori von Würth Phoenix ein End User Experience Monitoring auf Basis von grafischen Checks vor. Alyvix kann neben grafischen Bereichen und OCR regex Matching im Bild einer Applikation sogar Citrix “Video Streams” anhand von Veränderungen in der Frame-Rate erkennen. Die Integration (aktuell leider nur unter Windows) ist mit NSClient++ und einer Kombination aus aktiven und passiven Checks gelöst.
Im “Monitoring the Monitoring of (Siemens) Trains” zeigte uns Eduard Gueldner, wie man mittels der mächtigen Icinga DSL in reinen Dummy-Checks Daten auswertet und dabei auch mit tausenden von Checks praktisch keine Rechen-Ressourcen verschwendet – dies vor allem dann, wenn man keinen Einfluss darauf hat, wie man die Daten bekommt oder keine eigenen Check Scrips auf Fremdsysteme ständig anpassen möchte.

Fazit

Alles in allem ein angenehmer und interessanter Ausflug nach Berlin, von dem ich viele neue Ideen für Verbesserungen und zukünftige Projekte mitnehmen konnte. Wir sind nächstes Jahr sicher wieder dabei. Ebenfalls planen wir als VSHN in absehbarer Zeit ein Icinga Meetup in Zürich abzuhalten, Infos folgen.
Übrigens: Ja, ein Teilnehmer erhielt während des Eröffnungs-Talks wirklich eine Flasche Gin. Es scheint, als gehöre Gin einfach zur Icinga Community.

Links

https://twitter.com/search?q=%23IcingaCamp
Die Slides und Videos sollten bald im Icinga Blog veröffentlicht werden: https://www.icinga.com/blog/ 

Marco Fretz

Marco is one of VSHN's General Managers and Chief Operating Officer.

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Events

28.03.2017 KickOff-Breakfast 2: Sicherheit in Container-Umgebungen

3. Mar 2017

Docker-Container wurden bisher mit dem bastelnden Softwareentwickler assoziiert, sind aber schon länger auch im Enterprise-Umfeld angekommen. Die Automatisierung der Container-Prozesse und konsequentes Logging aller Aktionen auf der standardisierten Container-Plattform ermöglichen volle Nachvollziehbarkeit und Reproduzierbarkeit, alle Benutzer der Plattform (Entwickler, Projektleiter, Administratoren) sind per SSO (AD/LDAP, SAML, OpenID/Oauth2) zentral authentisiert und gemäss ihrer Rolle/Gruppe authorisiert.

Wir möchten den zweiten KickOff-Breakfast am 28.03.2017 zum Erfahrungsaustausch zwischen Enterprises, Security-Experten und Anwendern von Containern nutzen und freuen uns auf unsere prominenten Referenten:

  1. Baltisar Oswald, Software Architekt SBB: Sicherheit auf der Container-Plattform der SBB
  2. Christian Folini, Senior Security Engineer Netnea und Vizepräsident Swiss Cyber Experts: Web Application Firewall in Docker-Container
  3. Matthias Indermühle, System Engineer VSHN: Authentifizierung und Zugriffskontrolle mit OpenShift auf APPUiO.ch

Anschliessend offene Diskussion der Besucher und Referenten bei Kaffee & Gipfeli

Agenda

07:45: Eintreffen
08:05: Begrüssung und Beginn der Referate
09:00: Ende der Referate, offene Diskussion bei Kaffee & Gipfeli bis spätestens 11:00

Termin/Location:

Dienstag, 28.03.2017
8-11 Uhr
im Au Premier direkt am Hauptbahnhof Zürich
Du kannst leider an diesem Datum nicht teilnehmen ? Dann melde dich für unserer Newsletter an – er informiert dich über weitere Events und News aus der DevOps-Welt. Hier anmelden >>
KickOff-Breakfast- Reihe- der informative Anpfiff in den Tag. Bewusst an den Tagesbeginn und verkehrstechnisch günstig im Zürich HB an den Arbeitsweg gelegt, holst Du dir, neben der Stärkung durch Kaffee & Gipfeli, neue Impulse für den Tag.

Aarno Aukia

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Events

17.-20.04.2017 DockerCon in Austin, TX, USA

2. Mar 2017

Aarno Aukia:
Jeweils im Frühling findet die Docker-Conference in den USA, dieses Jahr in Austin (Texas), statt. Wem dieser Weg zu weit ist, könnte sich für die jeweils im Herbst angesetzte DockerConEU in Europa (16.-18.10.2017 in Kopenhagen) interessieren.

Meine Top 5 Gründe trotz des weiten Weges dieses Jahr an die DockerCon nach Texas zu reisen:

  1. Die besten Vorträge: die DockerCon zieht die besten Speaker an, die während 4 Tagen über ihre Leidenschaft berichten.
  2. Die Experten: sowohl unter den Vortragenden als auch unter den Besuchern ist die Erfahrungsdichte zu Docker maximal, alle Entwickler und Tech-Leads sowohl von Docker als auch von Umsystemen (docker-compose etc) sind da.
  3. Networking: Informatiker können manchmal etwas introvertiert sein, darum ermutigt DockerCon die Besucher, sich zu treffen und auszutauschen. Letztes Jahr wurde sogar Gamification eingesetzt um dies zu fördern.
  4. Für alle etwas: egal ob Startup oder Enterprise, Developer oder Sysadmin, Docker-Anfänger oder Docker-Experte, Docker-Konsument oder Docker-Provider – alle Besucher werden auf Ihrem Wissensstand abgeholt und lernen etwas Neues.
  5. Community: Jeder der 5000 Besucher nutzt Docker und motiviert sich und alle Anderen coole Sachen zu machen. Gemäss Umfrage möchten 91% der Teilnehmer wieder kommen, 87% fanden die Teilnahme relevant für ihre Arbeit und seit 2014 ist die Konferenz um 900% und 25% seit 2016 gewachsen.

Ich freue mich auf die Reise um mit Michael Schmid die Schweizer Delegation zur diesjährigen DockerCon zu bilden! 

Aarno Aukia

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Events

28.-30.03.2017 OpenShift Commons Gathering, CloudNativeCon und KubernetesCon Europe in Berlin

In der letzten Märzwoche finden nacheinander und am gleichen Ort im Berlin Conference Center BCC die wichtigsten Europäischen Konferenzen für uns statt:

OpenShift Commons Gathering 2017

Das OpenShift Commons Gathering am 28.03.2017 ist das europäische Mekka der OpenShift-Experten. Über 200 Personen werden in Berlin erwartet und wir (Aarno & Tobias) vertreten für VSHN und APPUiO die Schweizer OpenShift-Gemeinde und sind gespannt auf den Austausch mit anderen Experten in diesem Bereich. Neben den Entwicklern der Plattform, zu denen wir uns im Open Source auch zählen, treffen sich auch Nutzer der Plattform um Erfahrungen auszutauschen, so wie wir das auch mit unseren Kunden machen. Wir freuen uns auch auf die Diskussionen zur Roadmap, also den zukünftigen Entwicklungen und dem Zeitplan, die wir dann sehr gerne als Features in unserem Produkt APPUiO weiter geben. Zuletzt wird es auch eine Breakout-Gruppe zur OpenShift-Betrieb auf Cloud-Infrastruktur wie AWS, Azure, Cloudscale.ch oder Exoscale.ch geben, also genau was wir machen.

CloudNativeCon & KubeCon Europe 2017

Die CloudNativeCon ist die Konferenz für alle Cloud Native Computing Foundation CNCF Projekte, zu denen neben Kubernetes (Orchestrierung) auch Fluentd (Logging) und Prometheus(Metriken) und einige mehr gehören. Darum finden sie auch gleichzeitig und am gleichen Ort statt. Jeweils im Herbst findet die entsprechende Konferenz in den USA statt, im November 2016 waren über 1000 Besucher in Seattle.
Da OpenShift auf Kubernetes aufbaut und auch die Kubernetes API zur Verfügung stellt, sind die weiteren Entwicklungen und Roadmaps von Kubernetes für uns genau so essentiell wie für die restliche OpenShift-Community. Ganz besonders freue ich mich auf die Kubernetes Autoscaler und Scheduling Vorträge, um da die Hintergründe und Details der Implementation zu erfahren.
Fluentd kennen wir ebenfalls aus dem EFK-Stack (ElasticSearch, Fluentd, Kibana), welchen wir neben dem ELK-Stack (ElasticSearch, Logstash, Kibana) ebenfalls einsetzen. Mit Prometheus haben wir erste Erfahrungen gesammelt, jedoch noch nicht in der Produktion deployed. Ebenfalls wichtig ist das Wiedersehen von Freunden und Bekannten zum Fachsimpeln, Diskutieren und informellen Austausch der Erfahrungen. 

Aarno Aukia

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Events

Rückblick: Voxxed Days Zürich 2017

Aarno Aukia war dabei und berichtet:
Am 23. Februar 2017 fand zum zweiten Mal die Voxxed Days Zürich Konferenz in den Räumlichkeiten des Arena Sihlcity Kinos statt, welches mit den grossen Kinosälen eine super Location für Konferenzen (wie z.B. auch für die IPv6 Business Conference oder Geekmania) ist. Mit vier parallelen Tracks und knapp 400 Teilnehmern hat sie sich zu einer festen Institution für Java-Entwickler etabliert. Das Organisationskomitee rund um Federico Yankelevich hat auch dieses Jahr wieder ganze Arbeit geleistet und sowohl ein spannendes Programm als auch ausreichend Zeit für Kaffee und Diskussionen dazwischen gemacht.

Nur wenig Vorträge waren Java spezifisch, wie zum Beispiel Sam Brannens Deep Dive into JUnit 5 und Juergen Hoellers Spring Framework 5: Themes & Trends.
Meinem Gefühl nach gab es mehr Talks zu generischen Technologien und Methoden der Software-Entwicklung (natürlich jeweils mit Java-Beispielen) wie der Erfahrungsbericht “1 year of PaaS usage at SBB: what layer is responsible for what technical concern & lessons learned” von Philipp Oser und Tobias Denzler, Thomas HeutesMonitoring Microservices applications on OpenShift“, Laurent BovetsReal-World Enterprise REST API Design” und Lukas EdersHow Modern SQL Databases Come up with Algorithms that You Would Have Never Dreamed Of“.
Sehr interessant fand ich auch den Talk “The truth about code reviews” von Sebastian Greulach in dem es um die Kommunikation und die Art des Feedbacks bei Code-Reviews ging, also um die Kunst der konstruktiven Kritik. Ebenfalls um die Kultur im Team und in der Firma ging es in “Does diversity really matter?” (Ja!) von Sombra González und Brigitte Hulliger.
Alle Vorträge wurden aufgezeichnet und sollten in den kommenden Wochen auf dem Youtube-Kanal der Voxxeddays Zürich publiziert werden. Wir waren als Sponsor mit einem Stand im Kaffeebereich präsent und haben gezeigt, wie einfach es ist, Java-Applikationen mit Spring Boot, Play, Tomcat oder Wildfly auf APPUiO zu deployen:
Nach dem offiziellen Teil der Konferenz wurde der informelle Teil mit Networking und Diskussionen durch die kleine Rud Bir Brauerei aus dem Tessiner Gordola begleitet, die ihr Sortiment mit von Hand gebrauten Bieren mit nach Zürich gebracht hatte. Einen Besuch in Gordola kann ich, wenn ihr in der Region Locarno-Bellinzona seid, sehr empfehlen.

Aarno Aukia

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Events

Rückblick: Python Summit in Rapperswil 2017

Aarno Aukia war dabei und berichtet:
Zum zweiten Mal fand Mitte Februar 2017 der Swiss Python Summit statt, auch dieses Jahr auf dem wunderschönen Campus der Hochschule für Technik Rapperswil am Zürichsee.

Trotz, oder vielleicht genau wegen des regnerischen Wetters, hatten etwa 180 Personen den Weg nach Rapperswil gefunden, um die Vorträge zu hören und mit den Referenten und allen anderen während der Pausen zu diskutieren.
Eine Stärke des Python Summits ist meiner Meinung nach, die verschiedenen Zielgruppen und Industrien, welche Python einsetzen, zusammen zu bringen und von den verschiedenen unterschiedlichen Erfahrungen und Herausforderungen zu berichten. Der Blick über meinen eigenen Webapplikations-Tellerrand sowohl in die Wissenschaft (Gaël Varoquaux, Writing Code for Science and Data), Mikroelektronik (Radomir Dopieralski, Hobby Electronics with MicroPython), Journalismus (Barnaby Skinner, Scraping the Federal Administrative Court’s Database and Analysing the Verdicts), Online Gaming (Dan Maas, Massively Multiplayer Online Game Servers in Twisted Python) als auch in die Hardware-Fertigung bei Sensirion (Raphael Nestler, Python in the Hardware Industry) fand ich extrem spannend und gab mir einen interessanten Einblick in die jeweiligen Sparten.
Daneben gab es auch einige Talks zu Python-Interna wie Armin Rigos RevDB, a Reverse Debugger, mit dem man bei Problemen mit seinem Code sowohl vorwärts als auch rückwärts Schritt für Schritt, Zeile für Zeile, durch seinen Code steppen kann oder Dave Halters Python is Weird, in dem es um das Parsen des Programmcodes ging und mit einigen lustig-absurden Beispielen die Grenzen von noch-validem, jedoch für den Menschen komplett unleserlichen Code ging.
Faszinierend fand ich Rae Knowlers Python, Locales and Writing Systems, in dem es um die Herausforderungen beim Umgang mit verschiedenen Schriftsystemen wie Chinesisch, Japanisch, Koreanisch oder Hebräisch (von rechts nach links) in Software mit UTF-8 ging. In den Folien finden sich verschiedene Beispiele, Anwendungsfälle von Hilfsbibliotheken und weiterführende Links zur Dokumentation.
Dazwischen durfte ich zum Thema “Scalable Python with Docker, Kubernetes and OpenShift” über die Herausforderungen von DevOps mit Python berichten, wobei ich nur ca. die Hälfte der zur Verfügung stehenden Zeit für den Vortrag und die andere Hälfte für Live-Demos verwendet hatte. Alle Schritte der Demo sind unter https://github.com/arska/python-helloworld dokumentiert und können, da Open Source, auf https://appuio.ch ausprobiert werden.

Bislang wurden erst die Präsentationen publiziert, alle Vorträge wurden auch auf Video aufgezeichnet und werden in den nächsten Wochen auf der Webseite der Konferenz und auf Youtube publiziert. Daneben haben wir die Gelegenheit genutzt, neue Mitarbeiter zu suchen, insbesondere auch solche die Python programmieren können: Python DevOps Engineer. Natürlich suchen wir weiterhin auch andere DevOps Engineers.
Ich freue mich, auch nächstes Jahr wieder dabei zu sein. 

andre.keller

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Events

Rückblick: Zürich E-Commerce Meetup 22.02.2017

Aarno Aukia war dabei und berichtet:
Am 22.02.2017 fand zum zweiten Mal das Zürich E-Commerce Meetup in der Liip Arena statt.

Als erster Redner erzählte Fabian Ryf über aktuelle Entwicklungen in der Welt der Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization SEO) und Social Media Optimierung. Optimierung heisst in diesem Zusammenhang den Link im Google-Suchresultat bzw. Facebook-/Twitter-Feed gestalterisch und inhaltlich zu beeinflussen, also ein gutes Bild als Vorschau und eine relevante Beschreibung liefern zu können. Gerade in den Suchresultaten können neben Beschreibungen auch Produktpreise, Bewertungen usw. mitgeliefert und angezeigt werden, welche den Link zum E-Commerce-Shop wesentlich relevanter und ansprechender machen.

Danach stellte Tonio Zemp den Relaunch des Freitag Webshops basierend auf Open Source Drupal Commerce vor. Die Herausforderung beim Bau des Shops war vor allem, dass der Kunde Unikate verkauft, es also jedes Produkt genau 1 oder 0 Mal im Lager hat. Die Reservierung eines Produktes im Kaufprozess ist also essentiell damit einem Kunden “sein Produkt” nicht plötzlich vor der Nase weggeschnappt wird. Oder, dass wenn der Besucher auf ein Bild mit einem Beispielprodukt einer Kategorie klickt, er genau dieses Produkt auf dem Bild auch als erstes in der Liste dargestellt bekommt.

Zuletzt durfte ich von unseren Erfahrungen in der Zusammenarbeit zwischen Entwicklern und Betreibern/Hostern von E-Commerce-Shops gemäss DevOps berichten: DevOps in E-Commerce. Mein Fokus lag neben der generellen Beschreibung von DevOps auf dem Vorteil von DevOps für Product Owner, Projektleitern und Eigentümern von Shops und Webseiten:

Aarno Aukia

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Python Summit 17. Februar 2017 in Rapperswil

9. Feb 2017

Zum zweiten Mal findet der Python Summit in der Schweiz an der HSR Rapperswil statt.
Für uns selbstverständlich sind wir auch dieses Jahr wieder dabei: nächste Woche Freitag 17. Februar 2017. Wir unterstützen den Anlass finanziell als Sponsor und unser CTO Aarno (more…)

Aarno Aukia

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Events

KickOff-Breakfast 1: Compliance

16. Jan 2017

Als Experten für Software-Betrieb arbeiten wir täglich mit anderen Experten zusammen. Wir schätzen diesen Austausch sehr: wir lernen ständig etwas Neues, teilen gerne unsere Erfahrungen und aus der Diskussion ergeben sich für beide neue Impulse. Gerne möchten wir dies auch mit unseren Kunden, Partnern und Freunden in Form einer Vortragsreihe teilen:

KickOff-Breakfast – der informative Anpfiff in den Tag. Mit wenigen kurzen Vorträgen möchten wir jeweils ein Thema von verschiedenen Seiten beleuchten und dabei die unterschiedlichen Erfahrungen der Gastreferenten mitnehmen. Bewusst an den Tagesbeginn und verkehrstechnisch günstig im Zürich HB an den Arbeitsweg gelegt, holen Sie sich, neben der Stärkung durch Kaffee & Gipfeli, neue Impulse für den Tag.

Die Themen werden sich in der Schnittmenge aus Business und Technik in der Online-Welt bewegen: Zeitersparnis durch Automatisierung von Prozessen, Kosteneffizienz in Herstellung und Betrieb von Online-Plattformen, Sicherheit der Daten und Kommunikation. Neben der Möglichkeit die Experten zu befragen, soll auch Platz für den Austausch und das Networking der Teilnehmer unter sich sein.
Möchten Sie über neue KickOff-Breakfasts informiert werden? Dann melden Sie sich für den VSHN-Newsletter an.
Gerne laden wir Sie zum ersten KickOff-Breakfast am 01.03.2017 von 8-11 Uhr im Au Premier im Hauptbahnhof Zürich ein.
Wie bringen Sie die Anforderungen von Compliance, Marketing und Kommunikation unter einen Hut?
Sicherheit und Compliance standen bis jetzt immer im Widerspruch zur agilen Kommunikation in der Online-Welt. Wie sich diese entgegengesetzten Interessen unter einen Hut bringen lassen möchten wir von den Seiten Kommunikation nach aussen, Speicherung der Daten nach Innen und mit einem Beispiel für eine solche Plattform beleuchten:
Qumram wird Ihnen einen Einblick in ihre Plattform für rechtssicheres Aufzeichnen, einfaches Auffinden und Analysieren des gesamten digitalen Kundenerlebnisses geben. Mit VSHN werden Sie verstehen wie sich Compliance im Betrieb im Zeitalter von Software-as-a-Service und Cloud umsetzen lassen. Sherpany als Online-Plattform für Verwaltungsräte zeigt wiederum wie sie diese Herausforderungen erfolgreich gemeistert haben. Ein starkes, abgerundetes Paket.
Referenten

Qumram ist ein weltweit tätiges Software-Unternehmen im Bereich Compliance und Risiko Management. Qumram ermöglicht die 100% Einhaltung der digitalen Aufzeichnungsvorschriften (wie MiFID2, Fidleg, GDPR). Qumram-Kunden erhalten volle Transparenz in das Benutzerverhalten und in den Content Lifecycle – über sämtliche Kanäle (Web, Mobile, Social Media). Mit der Software-Plattform lassen sich sämtliche Kundeninteraktionen in der Online-Welt rechtssicher archivieren und analysieren. Dank den aufgezeichneten User Sessions und Pages erfüllen Sie die regulatorischen Anforderungen, senken die Kosten im Falle eines Rechtsstreites und schützen somit den Ruf Ihres Unternehmens.

VSHN The DevOps Company aus Zürich ist der führende Schweizer Anbieter für den Betrieb von Applikationen auf Kundeninfrastruktur und in der Cloud mit Fokus auf Sicherheit, Verfügbarkeit und Automatisierung der dafür nötigen Prozesse (DevOps = Development + Operations). Der DevOps-Ansatz und die Hardware/Cloud-Unabhängigkeit sichern ein skalierbares und flexibles Fundament auf dem die Kundenservices zuverlässig laufen.

Sherpany verbindet mit seinem Boardroom-Service Verwaltungsräte und Unternehmen und erhöht die Effektivität und Effizienz in Sitzungsprozessen. Das 2011 in Zürich gegründete Start-Up beschäftigt inzwischen über 40 Mitarbeiter in den Ländern Schweiz, Portugal, Brasilien und Deutschland.


Agenda
7.45 Uhr
Eintreffen
8.00 Uhr
Patrick Siegenthaler, Director Business Development DACH, Qumram
„Einhaltung von digitalen Aufzeichnungsvorschriften“ Als RegTech-Unternehmen raten wir unseren Kunden im Rahmen der Digitalisierung keine IT-Silos für Online-Compliance aufzubauen, denn auch diese Investitionen sollen einen Mehrwert für das Geschäft bieten, damit sie gerechtfertigt sind. Wir zeigen Ihnen auf wie Sie die Investition in Compliance auch nutzen um Missbrauch zu senken, den Kunden-Support und die User  Experience zu verbessern.
8.30 Uhr
Emanuel Kleindienst, CCO, VSHN – The DevOps Company
„Marketing-Agile Datenspeicherung & Betrieb compliance-sicher machen“ Als Managed Service Provider betreiben wir für unsere Kunden Hunderte von Servern und Services Cloud-agnostisch und auch On-Premises. Wir verstehen uns als Betriebsorganisation mit direkten Schnittstellen zur Software-Entwicklung und Computing-Ressourcen und können sämtliche dazwischen liegenden Dienstleistungen As-a-Service hochautomatisiert abbilden und betreiben. Sämtliche unsere Prozesse sind ISO2700x zertifiziert und werden jährlich mehrmals durch die FINMA auditiert. 7×24 Betrieb und Erreichbarkeit sind unser tägliches Brot. So können wir für die Integrität auch hochsensibler Kundendaten jederzeit garantieren.
9.00 Uhr
Tobias Häckermann, CEO, Sherpany
Sherpany ist die erste unabhängige Plattform, welche die Kommunikation zwischen Unternehmen, Verwaltungsräten und Anlegern nahbar, persönlich und erlebbar macht. Mit Sherpany festigen moderne Unternehmen die Loyalität ihrer Anleger, fokussieren die Arbeit im Verwaltungsrat und steigern die Corporate Governance. Transparenz, Erlebbarkeit und Visibilität sind Qualitäten, die heute in der Kommunikation gefragt sind. Ob Investor Services oder Board-Portal: Sherpany verbindet Unternehmen, Verwaltungsrat und Anleger auf einfachste Art und Weise. Die elektronische Kommunikations-Plattform verkürzt Wartezeiten und ermöglicht persönliche Mitteilungen.
Ab 9.30 Uhr
Fragen an die Referenten, Diskussion, danach lockeres Networking


Location und Zeit
Mittwoch, 1. März 2017 von 8-11 Uhr im Au Premier im Hauptbahnhof Zürich
Anmeldung und Kosten
Die Teilnahme am KickOff-Breakfast ist kostenfrei. Da das Platzangebot beschränkt ist, bitten wir Sie um rechtzeitige Anmeldung:
Es können leider keine weiteren Anmeldungen entgegengenommen werden. Danke für ihr Verständnis.

Aarno Aukia

Aarno is Co-Founder of VSHN AG and provides technical enthusiasm as a Service as CTO.

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