Wir sind mit dem kununu Top Company 2022 Siegel ausgezeichnet worden und gehören damit zu den Top 5% der beliebtesten Unternehmen auf kununu.
Damit gehören wir zu den wenigen Unternehmen, die alle Anforderungen erfüllen, um diese tolle Auszeichnung zu erhalten. Ein grosses Dankeschön an alle VSHNeers für ihre ehrlichen Kommentare und Bewertungen.
Das Besondere an dieser Auszeichnung ist die Tatsache, dass sie auf Basis von Mitarbeiterbewertungen auf dem Unternehmensprofil vergeben wird. Die datenbasierte und unabhängige Vergabe des Siegels gewährleistet eine authentische Bewertung des Unternehmens.
VSHN setzt auf Offenheit und Transparenz, eine flache Hierarchie und ist in Domains organisiert, für die selbstorganisierte Teams verantwortlich sind. Dieses Konzept stammt aus der Soziokratie 3.0 (S3), die weder eine Organisationsform noch ein Modell ist, sondern eine Sammlung von Prinzipien und Mustern, die wir an unsere Bedürfnisse anpassen, wo es sinnvoll ist.
Die transparente und wertschätzende Unternehmenskultur von VSHN, eine agile Organisation und die Möglichkeit, die eigene Arbeit selbstbestimmt zu gestalten, sind aus unserer Sicht die Grundvoraussetzungen dafür. Wenn du mehr erfahren willst, wirf einen Blick in unser öffentlich zugängliches Mitarbeiterhandbuch und schau dir unsere Mitarbeiterbenefits an.
kununu ist Europas führende Plattform für Arbeitgeberbewertungen. Die Kriterien für die Vergabe des Siegels „Top Company“ wurden neu definiert und die Kriterien in 2021 verschärft, so dass Unternehmen noch höhere und zusätzliche Anforderungen erfüllen müssen als bei den alten Siegeln. Laut einer Umfrage des Beratungsunternehmens Employer Telling ist das „Top Company“-Siegel von kununu das bekannteste Arbeitgebersiegel bei Jobsuchenden in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Seit 2015 vergibt kununu ein Gütesiegel an Unternehmen, die von den Mitarbeitern besonders gut bewertet werden.
Wir sind sehr stolz und glücklich, dass VSHN Top Company 2022 ist!
Wenn du unser Team verstärken und auch ein VSHNeer werden möchtest, besuche unsere Karriereseite.
Markus Speth
Marketing, Communications, People
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DINAcon 2025: Souveränität braucht Zusammenarbeit, Mut und echte Offenheit
Es ist an der Zeit, euch allen ein kurzes Update darüber zu geben, woran wir bei VSHN arbeiten und worauf wir in den kommenden Monaten unseren Schwerpunkt legen wollen.
Unser öffentliches Mitarbeiterhandbuch ist seit dem Start ziemlich gewachsen und wir haben bisher überaus positives Feedback erhalten. Es gibt sogar Firmen und Freunde von VSHN, die Teile davon für sich weiterverwenden und auch für Menschen, die sich für eine Tätigkeit bei VSHN interessieren, ist es eine grosse Hilfe vor dem ersten Vorstellungsgespräch und um einen Einblick in unsere Arbeitsweise zu bekommen.
An dieser Stelle möchten wir uns bei allen VSHNeers für ihren Beitrag zu unserem Handbuch bedanken.
VSHN Kanada
Nach unserem ersten VSHN-geht-nach-Kanada-Video und einer ziemlichen Verzögerung aufgrund der Pandemie freuen wir uns, mitteilen zu können, dass VSHN nun endlich in Vancouver, Kanada, präsent ist.
Die Idee dahinter ist eine „Follow-the-Sun-Strategie“, um die verschiedenen Zeitzonen zu nutzen und so die Nachtschichten für unsere VSHNeers hier in der Schweiz zu reduzieren.
Matthias Indermühle leitet VSHN Canada und zusammen mit Tobias Nehrlich und Sandro Kaspar werden 3 erfahrene VSHNeers in den nächsten Monaten in Vancouver sein, um dort den Betrieb aufzunehmen und weitere Mitarbeiter einzustellen.
Der VSHN Verwaltungsrat hat Marco Fretz zum zusätzlichen Geschäftsführer ernannt. Die VSHN Geschäftsleitung besteht nun aus 3 Geschäftsführern, nämlich Marco Fretz (COO), Tobias Brunner (CTO) und Markus Speth (CEO), sowie Matthias Indermühle als Mitglied der Geschäftsleitung der VSHN AG in der Schweiz und CEO von VSHN Canada. Zuvor teilten sich Tobias und Markus die CEO-Rolle als Co-CEOs, aber Tobias möchte sich wieder mehr auf technische Aspekte konzentrieren, während Markus sich auf das Äussere konzentrieren wird. Wenn du mehr Details über die Organisation des VSHN Managements erfahren möchtest, besuche die folgende Handbuchseite. Wir glauben, dass wir mit dieser Zusammensetzung die nötige Kraft und Erfahrung haben, um VSHN auf die nächste Stufe zu bringen.
Der VSHN Verwaltungsrat hat ausserdem mit Till Bay, CEO von Comerge, einem erfahrenen Unternehmer und langjährigen Kunden von VSHN, ein zusätzliches Verwaltungsratsmitglied ernannt, um unsere Aussensicht zu stärken. Der VSHN Verwaltungsrat besteht nun aus Till Bay, Aarno Aukia, Patrick Mathers und Bruce Mathers als Verwaltungsratspräsident.
Kubernetes-First-Strategie und APPUiO Cloud
Unsere Kubernetes-First-Strategie ist auf einem guten Weg und viele Initiativen wurden kürzlich gestartet. Eines der bereits sichtbaren Produkte ist APPUiO Cloud.
APPUiO Cloud ist unser Namespace-as-a-Service-Angebot, das auf Red Hat OpenShift 4 basiert. Lies dazu unseren Beitrag „Hinter den Kulissen von APPUiO Cloud„.
APPUiO Cloud wurde möglich dank der unglaublichen Erfahrung des VSHN-Teams und vielerlei Investitionen in das Tooling.
Insbesondere Project Syn ermöglichte die Automatisierung vieler verschiedener Aufgaben in APPUiO Cloud. Und natürlich ist alles 100% Open Source, wie auch die APPUiO Cloud Commodore Component.
Wir haben auch unsere Produktdokumentation verbessert und wollen noch besser werden in der Dokumentation für unsere Kunden und Partner.
Ausblick: VSHN AppOps und AppFlow
Nachdem wir uns auf unsere Key Drivers und Key Deliverables geeinigt haben, haben wir herausgefunden, dass wir uns als VSHN noch mehr auf Cloud Native Software fokussieren wollen und der vertrauenswürdige Service Provider für Unternehmen werden wollen, die Software betreiben müssen und der beste Partner für Softwareentwickler und System Engineers sein wollen, um sie bei ihren täglichen Aufgaben zu unterstützen.
Du kannst einen ersten Ausblick auf unser Produktportfolio sehen: VSHN AppFlow und VSHN AppOps werden die neuen Eckpfeiler von VSHN sein zusammen mit VSHN AppCat und der bestehenden und bereits gut bekannten APPUiO-Produktsuite.
All dies impliziert eine gewisse Veränderung in unserer Organisation und Teamstruktur, die in den kommenden Monaten folgen wird. Mit diesem Schritt wollen wir uns noch stärker auf den Betrieb der Applikationen unserer Kunden konzentrieren und die verschiedenen Geschäftsbereiche von VSHN so organisieren, dass sie einen möglichst effektiven End-to-End-Wertbeitrag leisten. Unser Hauptziel wird dabei sein, so wenig Abhängigkeiten wie möglich zwischen unseren Teams zu haben und den besten Weg zu finden, um die erforderliche Expertise in allen Bereichen von VSHN weiterzuentwickeln, sowohl für unsere Kunden als auch für die kontinuierliche persönliche Entwicklung unserer VSHNeers.
VSHNtower Büro in Zürich
In Bezug auf Homeoffice vs. Büro haben wir einen starken Neuzugang, um ins Büro zu gehen attraktiver zu machen. Es hört auf den Namen VSHNtower und ist unser neuester Büroraum in der Neugasse 6 im obersten Stockwerk.
Es war früher die Vorstandsetage von Kuoni (dem Reiseunternehmen) und wir nutzen es jetzt als Gemeinschaftsraum, für Veranstaltungen, Meetings oder einfach nur, um einen schönen Blick auf unsere Heimatstadt Zürich zu haben.
Wir freuen uns, die dritte Ausgabe unseres Reports „DevOps in der Schweiz“ vorstellen zu dürfen!
Von Januar bis März 2022 haben wir eine Studie durchgeführt, um zu erfahren, wie Schweizer Unternehmen DevOps-Prinzipien umsetzen und anwenden.
Wir haben die Ergebnisse in einer PDF-Datei zusammengefasst (nur in englischer Sprache verfügbar) und wie in der vorherigen Ausgabe geben wir auf den ersten Seiten eine kurze Zusammenfassung unserer Ergebnisse.
Sie können den Bericht auf unserer Website herunterladen. Viel Spaß beim Lesen und wir freuen uns auf Ihr Feedback!
Adrian Kosmaczewski
Adrian Kosmaczewski ist bei VSHN für den Bereich Developer Relations zuständig. Er ist seit 1996 Software-Entwickler, Trainer und veröffentlichter Autor. Adrian hat einen Master in Informationstechnologie von der Universität Liverpool.
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DINAcon 2025: Souveränität braucht Zusammenarbeit, Mut und echte Offenheit
Mit der DevOps in der Schweiz Studie 2022 haben wir neu ein Gewinnspiel eingeführt. Unter jeder TeilnehmerIn der Umfrage, die ihre Daten eingegeben hat, haben wir Preise verlost – hier sind die Gewinner:
(1) Digitec / Galaxus Gutscheins im Wert von 200 CHF
Gewinner: Tobias Läderach
(1) APPUiO Cloud Gutscheins im Wert von 200 CHF
Gewinner: Marco Lucarelli
Herzlichen Glückwunsch euch beiden!
Wir haben die beiden Gewinner bereits benachrichtigt und wünschen ihnen ganz viel Spass mit ihren Preisen.
Vielen Dank an die Gewinner und alle alle anderen Teilnehmer der DevOps Studie 2022. Wir arbeiten nun unter Hochdruck am DevOps Report und publizieren ihn dann wieder wie gewohnt auf vshn.ch.
Markus Speth
Marketing, Communications, People
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DINAcon 2025: Souveränität braucht Zusammenarbeit, Mut und echte Offenheit
Just like in 2020, 2019, 2018, and 2017, here is our review of all the things that happened in VSHN during 2021!
We would like to start by thanking all of our VSHNeers for their hard work and support during the complicated times of last year, the second of a global pandemic that has had a deep impact in our transformation into a full remote organization, at least for the time being. And we would like to extend this big thank you to our partners, who have trusted us with their applications and infrastructure to keep them working 24/7 during these same complicated times.
Let’s begin our review!
Big News
We started 2021, the year of our 7th anniversary, with big news: Tobias Brunner and Markus Speth assumed the role of co-CEOs, and as part of their new leadership, they announced our Kubernetes-First Strategy, setting VSHN at the forefront of the Cloud Native industry.
And to celebrate, we inaugurated a new, faster, and more modern website in February!
New VSHNeers
In 2021, a record 13 new members joined our team, for a total of almost 50 VSHNeers; in order of arrival, they are: Adrian, Stephan, Sören, Virag, Fabian, Łukasz, Raphael, Ramón, Sebastian, Kathryn, Andrew, Robin, and Dawn. We are thrilled to have you on board!
Business Highlights
One of the most important business highlights of 2021 was our success in the OCRE tender, with which VSHN and Exoscale became selected cloud providers in the catalog for European universities and research institutions. We hosted a webinar for Restena.lu highlighting the major aspects of our collaboration with Exoscale, and another one about Quantum Computing together with ParityQC.
2021 was a fruitful year in collaborations with our partners, old and new. Take a look!
Isovalent
We were thrilled to announce a partnership with Isovalent, the company behind Cilium, the Enterprise-class eBPF-powered Networking, Observability, and Security software, which was contributed to the CNCF as an incubation-level project in 2021.
Following our great collaboration, Richard Zobrist, back then Head of Partners & Alliances Switzerland, now Country Manager Switzerland at Red Hat, published a very interesting guest post in our blog: The 5 Most Persistent Myths about Container Technologies.
Following GitLab’s ascendant success journey, as they join the stock market in New York City, we hosted our first and second GitLab Switzerland Meetups with great interest from the community.
We are very glad to continue our collaboration with Crossplane, particularly as we continue our work on Project Syn.
On the Press
This year we were interviewed quite a few times in the specialist IT press: for example, Patrick Mathers was interviewed by startup.info; we made up places in this year’s edition of the ComputerWorld Top 500, ranking now in the 384th place this year; we are a Top Ten Open Source contributor according to various benchmarks; and finally we were interviewed in the French-speaking Cominmag podcast!
Have you seen the new Commodore Components Hub? As we continue our work on Project Syn, we found out that many others in the open source community were creating Commodore components, and we created a portal to show them all. Check it out!
VSHN HackDays
Speaking about the Commodore Components Hub, did you know that it is a direct product of the new VSHN HackDays initiative? Twice last year, during two days each in June and October, VSHNeers brainstormed and brought new ideas to life. Lots of innovations were born during those days, and we plan on hosting more of these HackDays in 2022!
Technical Blog Posts
Our VSHNeers have been busy at work and and writing about it; here’s a list of blog posts written by them about the various things we do in our day-to-day activities:
The pandemic didn’t stop us from appearing in various events and conferences all over the world, and even organizing our own! Here’s a quick summary of the most important ones.
Adrian Kosmaczewski gave a speech at GIDS Live 2021 (happening online but originally from Bangalore, India) called „Managing Kubernetes Clusters as Cattle with Project Syn“.
Auch in diesem Jahr wollen wir wieder den aktuellen Stand von DevOps ermitteln. Mit der Studie wollen wir untersuchen, wie ihr in eurem Unternehmen DevOps versteht und ob ihr schon nach DevOps-Prinzipien arbeitet. Der derzeitige Stand von DevOps soll geklärt werden, Gründe die für und gegen eine Einführung der DevOps-Philosophie sprechen und wohin die Entwicklung geht. Die Ergebnisse werden wir mit denen vom letztem Jahr vergleichen, um direkt Rückschlüsse und Trends erkennen zu können.
Umfrage
Die Umfrage ist offen bis zum 31. März 2022 und darf selbstverständlich mit anderen geteilt, geshared und retweeted werden. Wird haben die Umfrage gekürzt – du benötigst dieses mal nur ca. 5 min. zum ausfüllen. Hier geht’s direkt zur Umfrage. Viel Spass beim mitmachen: Zur DevOps 2022 Umfrage.
Warum solltest du mitmachen?
Fünf Jahre nach unserer ersten Bestandsaufnahme zum Thema DevOps in der Schweiz ist es an der Zeit, den aktuellen Stand und die Adoption von DevOps im Jahr 2022 wieder genauer zu beleuchten.
Jedem Umfrage-Teilnehmer lassen wir auf Wunsch eine (selbstverständlich anonymisierte) Auswertung „DevOps in der Schweiz“ zukommen, in der wir die diesjährigen Ergebnisse mit denen vom letztem Jahr vergleichen, um Trends ableiten zu können und die Entwicklung von DevOps besser zu verstehen. Hierzu wirst du am Ende der Umfrage nach deiner E-Mail-Adresse gefragt.
Und dieses Jahr gibt es ein Gewinnspiel! Wenn du am Ende deine Daten eingibst, nimmst du automatisch an der Verlosung eines (1) Digitec / Galaxus Gutscheins im Wert von 200 CHF oder eines (1) APPUiO Cloud Gutscheins im Wert von 200 CHF teil! Wir werden die beiden Gewinner am Freitag, den 1. April 2022, privat und separat benachrichtigen (kein Aprilscherz, versprochen!) Unverbindliches und nicht kumulierbares Angebot. Die allgemeinen Bedingungen und Konditionen sind verfügbar.
Hilf mit, den aktuellen Stand von DevOps in der Schweiz zu ermitteln!
Was ist DevOps?
DevOps ist kein starrer Begriff und wird oft unterschiedlich verstanden oder aufgefasst. Durch das Einstellen eines DevOps Engineers wird ein Unternehmen nicht automatisch zu einer DevOps-Organisation. DevOps ist auch nicht gleichzusetzen mit dem Einsatz bestimmter Tools oder Software. DevOps kann man also nicht „kaufen“ und DevOps ist auch kein losgelöstes Team innerhalb der Organisation. Der kulturelle Aspekt darf ebenfalls nicht unterschätzt werden – wenn nicht die Firmenkultur sogar der wichtigste Grund für eine funktionierende DevOps-Organisation ist.
Hinter DevOps steckt also die Idee, dass Menschen im Einklang zusammenarbeiten und Prozesse und Techniken einsetzen, um dem Endkunden kontinuierlich Nutzen zu stiften.
DevOps ist ein weit verbreiteter Begriff, aber leider ähnlich vage wie „Cloud“: Zwar weiss jeder, dass er es will oder braucht und dennoch ist es nicht etwas, was man einfach bestellen kann und am nächsten Tag geliefert bekommt.
Wir verstehen unter DevOps die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Entwicklern (Developers) und Betreibern (Operators) von Software, um Applikationen schnell und systematisch einzusetzen. Unser Artikel „Was ist DevOps – was macht VSHN?“ erklärt unser Verständnis von DevOps.
Was verstehst du unter DevOps? Wie macht ihr das in eurem Unternehmen?
Nimm Teil an unserer Studie und berichte uns von deinen Erfahrungen mit DevOps und welche Rolle DevOps in eurem Unternehmen spielt.
Wir sind schon sehr gespannt auf die Ergebnisse und vor allem die Trends im Vergleich zu 2021. Vielen Dank im Voraus für deine Teilnahme!
Markus Speth
Marketing, Communications, People
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DINAcon 2025: Souveränität braucht Zusammenarbeit, Mut und echte Offenheit
Gerne informieren wir über unsere Öffnungszeiten während Weihnachten und Neujahr. Selbstverständlich stellen wir auch dieses Jahr den reibungslosen Plattform-Betrieb über die Feiertage sicher.
Wir sind für dich wie folgt erreichbar:
24.12.2021: 09:00 bis 16:00 Uhr
31.12.2021: 09:00 bis 16:00 Uhr
Ab Montag, den 03.01.2022 sind wir wieder fit und munter von 09:00 bis 18:00 Uhr für dich da.
Selbstverständlich geniessen unsere Kunden mit 24/7 Support SLA auch an Weihnachten und Neujahr im Notfall Tag und Nacht unseren Support. Die VSHN AG und alle VSHNeers wünschen allen wunderschöne, besinnliche und gelungene Feiertage! Bis bald und schon jetzt ein tolles neues Jahr 2022!
Markus Speth
Marketing, Communications, People
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DINAcon 2025: Souveränität braucht Zusammenarbeit, Mut und echte Offenheit
VSHN führt zusätzliche Ferientage für jedes Dienstjahr ein
20. Dez. 2021
Wir bieten unseren VSHNeers derzeit 5 Wochen Ferien (25 Tage) pro Jahr. Das ist cool und bereits 5 Tage mehr als das Schweizer Gesetz vorschreibt (zumindest für VSHNeers über 20 Jahre).
Wir alle wissen, wie wichtig die Erholung vom stressigen Arbeitsalltag ist. Wie wichtig es ist, mit Familie und Freunden oder einfach nur seinem Hobby Zeit zu verbringen.
Wir möchten allen VSHNeers die nötige Zeit bieten, um sich von der Arbeit zu erholen und gesund zu bleiben und gleichzeitig auch die geleisteten Dienstjahre anerkennen.
Ein zusätzlicher Ferientag pro Dienstjahr
Jeder VSHNeer erhält ab Januar 2022 einen zusätzlichen Urlaubstag pro Arbeitsjahr bei VSHN gutgeschrieben.
Beispiel: Ein VSHNeer beginnt am 1. Juli 2021 mit 25 Urlaubstagen. Ab dem 1. Juli 2022 erhalten sie 26 Tage und so weiter.
Das summiert sich auf bis zu einem Maximum von insgesamt 35 Urlaubstagen und wird rückwirkend ab dem Startdatum berechnet. Beispiel: Ein VSHNeer, der am 1. Juli 2019 angefangen hat, hat jetzt 27 statt 25 Tage Urlaub.
Alle VSHNeers erhalten somit einen zusätzlichen Ferientag pro Dienstjahr, jeweils zeitgleich mit dem Termin der jährlichen Lohnerhöhung.
Praxisbeispiel Sociocracy 3.0 bei VSHN
Das ist übrigens ein super Beispiel, wie wir bei VSHN Sociocracy 3.0 aktiv leben. Im Juni 2021 kam die Idee auf, langjährige Mitarbeiter zu belohnen und einen zusätzlichen Anreiz zu schaffen, für VSHN zu arbeiten. Nach Diskussionen im zuständigen VSHNeers Delegate Circle wurde ein erster Vorschlag erstellt, verfeinert und nun bereits eingeführt.
Weitere Infos zu Sociocracy 3.0 findest du auch in unserem Handbook.
Markus Speth
Marketing, Communications, People
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DINAcon 2025: Souveränität braucht Zusammenarbeit, Mut und echte Offenheit
Die 5 hartnäckigsten Mythen über Container-Technologien
28. Sep. 2021
Gastbeitrag von Richard Zobrist, Head of Partners & Alliances Switzerland, Red Hat.
Open-Source-Container-Technologien sind eine wichtige Massnahme, um Daten zu schützen. Trotzdem halten manche Unternehmen Containerlösungen vermeintlich für zu unsicher, zu schwierig zu integrieren, zu langsam oder gänzlich unnötig. Höchste Zeit, mit diesen hartnäckigen Mythen aufzuräumen.
1. Zu wenig Sicherheit
Für Sicherheitsteams wird es immer schwieriger, mit den sich ändernden Risiken, Compliance-Anforderungen, Tools und Architekturänderungen Schritt zu halten, die durch neue Technologien wie Container, Kubernetes, softwaredefinierte Infrastruktur und Cloud-Technologien eingeführt werden.
Um langfristig erfolgreich zu sein, müssen Sicherheitsexperten ihre Einstellung zu Containern jedoch ändern: Sie sind keine Virtual Machines (VMs) oder Hosts und bringen veränderte Sicherheitsherausforderungen mit sich die mit herkömmlichen Tools nicht bewältigt werden können. Die Red Hat OpenShift Container Platform ermöglicht den Anwendern, Open-Source-Vorteile mit der Stabilität und Sicherheit eines verwalteten Produkts zu kombinieren. Zudem bietet Red Hat OpenShift langfristig konsistentere Sicherheit, integrierte Überwachung, zentralisierte Richtlinienverwaltung und Kompatibilität mit Kubernetes Workloads. Red Hat OpenShift kann die Sicherheit erhöhen durch schnellere Software-Updates, die Sicherheitslücken schliessen – und dies ohne dass Sie dabei aktiv beteiligt sein müssen.
2. Zu schwierig zu integrieren
Ein weiterer Mythos, der sich unbeirrt hält, ist die „schwierige Integration“ von Open-Source-Anwendungen. Die Erklärung hierfür sei, dass heutige IT-Landschaften oftmals wenige Schnittstellen anböten, an die Open-Source-Plattformen andocken könnten. In einer diesjährigen, von der Universität Bern publizierten “Open Source Studie Schweiz” wird jedoch als Hauptgrund für den Einsatz von offener Software gerade die offenen Standards, die Open Source zugrunde liegen, genannt. Dies zeigt, dass Interoperabilität heute zentral ist und monolithische IT-Systeme ausgedient haben. Von Business-Anwendungen werden offene Schnittstellen via Application Programming Interfaces erwartet, über die etwa Microservices-Daten ausgetauscht werden könnten.
3. Mangel an Know-how
Viele Unternehmen haben eine gemeinsame Sorge: Wie können sie von Open-Source-Technologien profitieren, auch wenn sie über keine eigenen Fachkräfte verfügen? Welche Lösungen gibt es konkret? Und welche Hürden gilt es zu überwinden? Um Ihre Anwendungen auf Red Hat OpenShift zu migrieren, benötigen Sie kein zusätzliches Personal. Sie können entweder direkt mit Red Hat zusammenarbeiten oder die Migration einem zertifizierten Partner – wie etwa VSHN – überlassen. Red Hat OpenShift bietet Ihnen den zusätzlichen Vorteil, dass im Hintergrund eine tatkräftige und hilfsbereite Community bereitsteht, mit welcher Wissen und Erfahrungen ausgetauscht werden können. In der dynamischen IT-Welt ist dieser Zugang zu kompetenten Fachleuten einer der wichtigsten Gründe für den Einsatz von Open-Source-Software. Ausserdem schafft die Verbreitung von Open-Source-Know-how auch die Grundlage für professionellen Support und letztlich die Möglichkeit, erfahrene Open-Source-Fachleute auch direkt anstellen zu können. So wird Open Source zu einem Trumpf im Kampf um IT-Talente, denn die Technologie macht Unternehmen für sie attraktiv.
4. Alle Anwendungen müssen auf Open Source basieren
Immer mehr Unternehmen transformieren ihr Geschäft, indem sie DevOps-Prinzipien, Microservices, und Container-Technologien wie Kubernetes anwenden. Red Hat OpenShift wird dennoch häufig unterstellt, dass es zu wenige Schnittstellen zu anderen Systemen aufweise und nur dann erfolgreich sei, wenn alle Anwendungen auf Open-Source-Technologien basierten. Aus der “Open Source Studie Schweiz” geht hingegen hervor, dass ein wichtiger Grund für die Nutzung von Red Hat OpenShift ist die enorme Auswahl an frei verfügbaren Komponenten und Tools ist. In den letzten Jahren hat sich rund um OpenShift ein signifikantes Ökosystem gebildet, von welchem die Kunden auf einfachste Weise profitieren können. Da sich IT-Entscheidungen oft an dem orientieren, was andere tun, multipliziert sich mit der steigenden Verbreitung von Open-Source-Software deren Popularität.
5. Unklares Geschäftsmodell der Anbieter
Um auch diesem Mythos ein Ende zu setzen, lohnt sich ein Blick zurück zu den Anfängen von Open-Source-Technologien. Ein Meilenstein in der Open-Source-Geschichte war die Publikation der ersten Version des Linux-Kernels durch den finnischen Informatiker Linus Torvalds. Mit der Erfindung von Linux gelang es Torvalds, das erste komplett freie Betriebssystems für Computer zu entwickeln und er legte damit den Grundstein nicht nur für eine grosse Entwickler-Community, sondern auch für zahlreiche Projekte und Distributionen, die auf dem Linux-Kernel aufbauen, etwa “Red Hat Enterprise Linux”. In der Folge nahmen die Verbreitung und der Bekanntheitsgrad von Linux und anderer freier Software in der Unternehmenswelt stetig zu, ob es sich nun um Software für Server, Büroprogramme für Desktop-PCs oder Virtualisierungs-Tools für Cloud-Plattformen handelt.
Mit der Initiative „Leading with Containers“ unterstützt Red Hat sowohl seine eigenen Kunden wie auch seine Partner bei der Einführung von „Red Hat OpenShift“. Kunden, die über einen Partner – wie etwa VSHN – von Red Hats Container-Technologie profitieren wollen, erhalten die gleichen Vorteile wie Red Hats eigene Kundschaft. Denn VSHN ist seit über 3 Jahren ein anerkannter Advanced Partner von Red Hat, der sich auf den Bereich „Certified Cloud & Service Provider“ (CCSP) spezialisiert.
Richard Zobrist
Head of Partners & Alliances Schweiz und (interimistischer) Country Manager Österreich bei Red Hat
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DINAcon 2025: Souveränität braucht Zusammenarbeit, Mut und echte Offenheit
VSHNday 2021: Begrenzte Verfügbarkeit von Support am 2021-09-24
10. Sep. 2021
Jedes Jahr nehmen sich alle VSHNeers einen Tag frei vom Tagesgeschäft, um sich zu treffen und die Zukunft von VSHN zu gestalten, am sogenannten „VSHNday“.
Der VSHNday 2021 findet am Freitag, 24. September 2021 statt. Aus diesem Grund wird VSHN an diesem Tag nur für die Bearbeitung von Incidents zur Verfügung stehen. Wir werden die Störungsmeldungen im Auge behalten und die Telefonnummer des technischen Supports ist selbstverständlich erreichbar. Unser OnCall-Service ist davon nicht betroffen.
Adrian Kosmaczewski
Adrian Kosmaczewski ist bei VSHN für den Bereich Developer Relations zuständig. Er ist seit 1996 Software-Entwickler, Trainer und veröffentlichter Autor. Adrian hat einen Master in Informationstechnologie von der Universität Liverpool.
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DINAcon 2025: Souveränität braucht Zusammenarbeit, Mut und echte Offenheit
I’m Sebastian and I’m joining team Tarazed as a System Engineer.
In the last few years, I worked as a software engineer on proprietary log management and monitoring software. Loads of work went into managing and keeping the appliances updated at the customer site, often in air-gapped environments. This gave me the full full-stack experience (almost the full IT department experience) from managing a Linux distribution to fine-tuning application performance in environments with 100+ milliseconds input latency.
In my time off I love to spend time on my mountain bike (and talk about mountain biking 😉). If my bike is broken or there is more than half a meter of snow, I enjoy ski touring, hiking, and nerding about coffee and cooking.
I’m looking forward to meeting all the new people here at VSHN and finding great solutions to complex problems.
Sebastian
Markus Speth
Marketing, Communications, People
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DINAcon 2025: Souveränität braucht Zusammenarbeit, Mut und echte Offenheit
On June 24 and 25 2021, the first VSHN internal HackDay took place and it was a huge success.
The event was open to all VSHNeers who were interested to break out of the daily business and work on cool and fun stuff.
Organisation & execution of the HackDay
We decided that topics should be split into work groups consisting of 1-2 people. The topics were collected beforehand in our forum and VSHNeers could either join a topic or bring in their own ideas.
We agreed on having this HackDay remote (which might change for the next edition) via Mibo which was also a lot of fun.
After a quick kick-off meeting in Mibo on the first day, the groups organized themselves and started to work on their topics. All attendees got a lunch voucher to order food and to have at least lunch together remotely.
At 5.00pm on the first day, we met again on Mibo to have an Apéro (which was also delivered to our doorsteps via bierliebe.ch) and to discuss the findings of the first day.
The next morning, the groups met again and continued their work. After another nice lunch break, we met all again in Mibo at 4.00pm for the presentations. Every group had 5mins to present their work, which was also a lot of fun because even in the virtual world, some VSHNeers had problems with the beamer and their presentations. 🙂
Topics & groups
We had an awesome choice of interesting topics ranging from evaluating a new recruiting and HR tool (for the not-so technical VSHNeers), managing GitHub Orgs with code, Commodore component hub and ModuleSync.
Here’s the topics overview:
New Recruiting Tool & Research “Human Resources” Tools
Commodore Component Hub
Experiment with OAM and KubeVela
Credit card payment for VSHN services
VSHN Reservationtool for shared desks
create offers in Hubspot
Container Image Cache
ModuleSync
Publish Commodore to PyPI
Manage GitHub Orgs with Code
Simple http/tcp/udp endpoint and uptime monitoring
Choosing the winner
After each group presented their outcome of the work done during the HackDay, we had to choose a winner. Everyone had one vote and we voted via Mentimeter which was a lot of fun as we had a draw after the first voting round and had to vote again for the remaining 3 ideas.
The winner team „VSHN Reservationtool for shared desks“ received a prize of CHF 250.00 per person to spend in Swibeco (our employee benefits program) and of course received a lot of glory and honor 🎉.
We are all looking forward to our next VSHN HackDay!
Markus Speth
Marketing, Communications, People
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DINAcon 2025: Souveränität braucht Zusammenarbeit, Mut und echte Offenheit
VSHN – The DevOps Company announces Kubernetes First strategy. While KubeCon & CloudNativeCon Europe 2021 is taking place, the leading partner for DevOps & container platforms in Switzerland is fully committing to Kubernetes.
VSHN – The DevOps Company gears up for ‘Kubernetes First’ strategy
VSHN is strategically focussing on Kubernetes services. With “Kubernetes First”, the company sets their product & solution strategy on Kubernetes to be at the forefront of technical innovation. This includes cloud native technologies and container platforms and culminates in VSHN’s own Open Source offerings ‘Project Syn’ to run and operate your application and a fleet of Kubernetes clusters as well as ‘K8up’, the Kubernetes backup operator. VSHN manages the infrastructure but does not own any servers or data centers with Kubernetes enabling to standardize both cloud and cloud native onprem.
VSHN is the First Swiss Kubernetes Certified Service Provider
To lay the foundation for Kubernetes First, VSHN has been awarded the first Swiss Kubernetes Certified Service Provider (KCSP) by the Cloud Native Computing Foundation already in 2019 and has deepened its partnerships with strategic software vendors, cloud providers and hyperscalers such as IBM/Red Hat, SUSE/Rancher, Upbound/Crossplane, GitLab, F5/NGINX, Amazon Web Services AWS, A1/Exoscale and Swisscom.
During KubeCon & CloudNativeCon Europe 2021, Tobias Brunner is holding a Lightning Talk at the Crossplane Community Day Europe on May 4th 2021.
In addition to the extended partnerships, VSHN is increasingly hiring and training Kubernetes experts and expanding its managed container platform offering APPUiO.ch in collaboration with Puzzle ITC and also expanding certifications such as ISO 27001, ISAE3402 Type 2 and vendor specific certifications. In total, investments sum-up to a six digit CHF amount for the expansion and development of Kubernetes services.
“Everything is becoming cloud and Kubernetes is the operating system of the cloud. The trick is to focus on what you do best in a highly competitive market and not trying to do everything yourself, such as operating your own data centers. There are already a vast amount of experts for this and we are the experts of running your Kubernetes platform on any cloud or in any data center, as your DevOps partner.”
Says Markus Speth, Co-CEO VSHN and CMO
“Intelligent processes, highly automated infrastructure and microservices are the future and this is what we offer with our Open Source managed service framework Project Syn (syn.tools). With Project Syn, we have laid the foundation for our future Managed Services on top of all Kubernetes platforms. With Crossplane as an integral part of Project Syn, we reach 100% automated self-service provisioning from within Kubernetes. “Run clusters as cattle”: everyone can run a fleet of Kubernetes clusters and contribute to the project. With Kubernetes First, we are focusing for the coming years and continue what we do best.”
Says Tobias Brunner, Co-CEO VSHN and Product Owner.
VSHN offers a DevOps workshop where VSHN experts analyze the current situation and tech stack of your application and offer best practice solutions to move, run and operate your application on Kubernetes in the future.
Existing customer solutions based on virtual machines will continue to be maintained and a migration to a Kubernetes-based solution will be part of the normal platform life-cycle.
About VSHN – The DevOps Company
VSHN is Switzerland’s leading partner for DevOps, Container & Kubernetes. VSHN (pronounced like “vision”) was founded with the intention to fundamentally shake up the hosting market. As a lean startup, we have focused on operating applications through automation, agility and a continuous improvement process. Completely location-independent and without its own hardware, we operate extensive applications according to the DevOps principle, agile and 24/7 on every infrastructure, so that software developers can concentrate on their business and IT operations are relieved.
VSHN Quick Facts
42 employees
350 partners
Operating in 16 clouds
Founded 2014
100% self-owned
Winner Digital Economy Award 2019
VSHN is the link between business, software development, and IT operations. VSHN supports software developers in making applications automatically testable, deployable and scalable and operating them on any infrastructure. In addition to close and agile cooperation and consulting, we also take over responsibility for the stability of our services, including 24/7 support.
Markus Speth
Marketing, Communications, People
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DINAcon 2025: Souveränität braucht Zusammenarbeit, Mut und echte Offenheit
VSHN has been a fan of Crossplane since its very early days in 2019. Since then the project has matured a lot and is now used in production by VSHN and many others. In mid 2020 Crossplane became a CNCF Sandbox project and lately applied to be promoted to be a CNCF Incubation project. It’s time for an introduction to Crossplane, why it matters to VSHN and talk about our production usage.
This blog article is also available as a video talk (with corresponding slides).
Use Case: Self-Service Marketplace with Crossplane Service Broker
The very first use case we were able to fulfill by using Crossplane is a project for a VSHN customer who provides a self-service marketplace to their internal customers (developer and service teams). This marketplace is available in their internal Cloudfoundry environment, presented as a one-click service provisioning web-interface. Via this interface, the end-user can order a MariaDB Galera Cluster or a Redis Cluster with different characteristics (e.g. available storage or memory), called Service Plans, with one click. This infrastructure runs in an on-premise datacenter which doesn’t provide any of the well-known hyperscaler services and APIs. We were able to use the Crossplane Helm Provider to deploy services which are specified by Crossplane Composite Resources and Compositions.
In the world of Cloudfoundry the Open Service Broker API is used to provision and manage services. To have a native integration in to the marketplace we developed a Crossplane Service Broker which maps the concepts of the Open Service Broker API specification to the concepts of Crossplane. As they match very well, the integration and translation between these two APIs is very easy.
This concept lays the foundation for many upcoming new services of VSHN, under the name „Application Catalog“. Watch out this space for more articles about this topic!
What is Crossplane?
In short:
Crossplane is an open source Kubernetes add-on that enables platform teams to assemble infrastructure from multiple vendors, and expose higher level self-service APIs for application teams to consume, without having to write any code.
To achieve this promise, Crossplane brings three main features with it:
Providers: These are the pluggable building blocks to provision and manage infrastructure. Each provider enables the use of an upstream or third-party API, for example of a cloud provider, and manages the abstraction to it by bringing Kubernetes custom resources (CRDs) with it. These custom resources are called „managed resources“ in the Crossplane world and resemble the upstream API as closely as possible. As each upstream provider has its own opinionated API, Crossplane aligns these interface by providing its own opinionated structure, the Crossplane Resource Model, abbreviated XRM. This allows for example to have a unified API for things like status conditions and references. Crossplane itself brings already a lot of providers out-of-the-box and under the crossplane-contrib GitHub organization a lot of third-party providers are being developed.
Compositions: This is a Crossplane specific construct which enables the possibility to define new custom APIs – called „composite resources“ (XR) – which provide a pre-configured set of managed resources. By predefining a set of managed resources – called „composition“ – the end-user of the platform (e.g. the developer) is being enabled to get infrastructure in an actually usable self-service way. The user doesn’t have to care about the inner details of for example an AWS RDS instance which most of the time needs a lot of configuration and other objects (VPC, networking, firewalling, access control). This work is done by the platform team.
Packages: Sharing opinionated infrastructures is done by packaging up all the resources (XRD, Provider, Compositions) in to a package and re-distributing it as a standard OCI image.
The three core features described above in itself are already very cool, but we feel that there is much more behind it.
As Crossplane leverages the Kubernetes API and concepts, it enables a lot of possibilities:
Usage of a well-known API. There is no need to learn a completely new API.
This allows to re-use tooling like GitOps to declaratively manage infrastructure.
The infrastructure is defined in the same language (Kubernetes API style) as the application deployment is described. No need to learn a new domain-specific language.
With that there can be one place which describes everything needed to run an application, including all the infrastructure needs (databaes, caches, indexes, queues, …).
As Crossplane is a Kubernetes operator, it has reconciliation built into its heart and therefore all the time actively makes sure that the infrastructure adheres to the defined state. Manual changes to the infrastructure will be rolled-back immediately. No configuration drift is possible this way.
Battle-tested Kubernetes RBAC rules help to control access to infrastructure provisioning and management.
Kubernetes is much more than „just“ container orchestration. It’s the platform aspect that counts, the well-defined API and the concepts of the control-loop. Crossplane brings this to the next level, making Kubernetes more independent of containers than ever before.
VSHN lately updated its company beliefs in which we set out to bet on Kubernetes as the technical foundation for everything we do in the future. With Crossplane we can now even provision all the infrastructure we need straight out of Kubernetes, no need to use another, disconnected tool anymore.
One API to rule them all:
Core Kubernetes APIs to orchestrate application containers Crossplane APIs to orchestrate infrastructure
Comparison to other Infrastructure as Code tools
The above description might already shed some light where the differences to other Infrastructure as code tools like Terraform, Pulumi or Ansible are.
Why not Terraform?
When directly comparing Crossplane with Terraform the most important aspect is that Terraform is a command-line (CLI) tool acting on control-planes, where Crossplane is a control-plane itself which is active all the time.
To configure infrastructure with Terraform, the user has to declare the intended architecture in the domain specific HashiCorp Configuration Language (HCL). After that the CLI has to be invoked manually which starts Terraform to plan and actually apply the configuration. After that the current state is stored in a state file to represent the current infrastructure. When something changes in the infrastructure without telling Terraform about it, the stored state differs from the actual state and on the next CLI invocation no-one knows what happens. Also, when only wanting to change something on one of the probably many provisioned services, Terraform always configures all services which could take a long time and affect other services as well, unintended. Automating Terraform is very hard because of these and many other issues. Many more aspects are discussed in Crossplane vs Terraform.
That doesn’t mean Terraform is bad, it’s just a completely different approach to manage infrastructure.
Why not cloud specific Kubernetes operators?
Many, if not all, of the big cloud providers (Hyperscaler) are providing a native Kubernetes operator to manage their cloud of out Kubernetes: Google Cloud has their Config Connector, Azure the Service Operator and AWS the Controllers for Kubernetes. All these operators are specific to the cloud they are engineered for and are providing low-level access to their services. While it’s perfectly fine to use them, Crossplane provides an abstraction layer where the same APIs can be used cross-cloud and presents the platform user the same API, independent on which cloud the cluster is running on and how all the services are named. By leveraging the Composition feature of Crossplane the user doesn’t have to care what all is needed to properly provision a service: For example a production-grade AWS RDS instance has hundreds of configuration values and needs networking, security group, API connection secret, user, schema and grants. This all can be easily abstracted by Crossplane Compositions. An in-depth discussion can be found in Crossplane vs Cloud Provider Infrastructure Addons.
Keeping up with infrastructure providers
Cloud providers are constantly adding and changing services. The Crossplane providers somehow have to keep up with that. As it’s nearly impossible and also impractical to manually keep up with the changes, the Crossplane developers have engineered tools to generate Crossplane providers out of already existing and well maintained SDKs.
Examples:
Because Terraform has a huge user base, a lot of upstream providers are already supported and are implemented as Terraform providers. Crossplane is working on a way to generate Crossplane providers out of Terraform providers. See Adding VMware support to Crossplane using Terraform Provider Generation for an example how VMware support is provided by leveraging the already very complete Terraform provider.
To better understand Crossplane, a few Crossplane specific terms will need an explanation:
Providers: Extends Crossplane to enable infrastructure resource provisioning. In order to provision a resource, a Custom Resource Definition (CRD) needs to be registered in the Kubernetes cluster and its controller should be watching the Custom Resources those CRDs define.
Managed Resources: The Crossplane representation of the cloud provider resources and they are considered primitive low level custom resources that can be used directly to provision external cloud resources for an application or as part of an infrastructure composition.
Crossplane Resource Model (XRM): Standardization between all providers, defining for example the status properties and resource references.
Composite Resource (XR): A special kind of custom resource that is composed of other resources. Its schema is user-defined.
Composite Resource Definition (XRD): Defines a new kind of composite resource, and optionally the claim it offers.
Composite Resource Claim (XRC): Declares that an application requires a particular kind of infrastructure, as well as specifying how to configure it.
Composition: Specifies how Crossplane should reconcile a composite infrastructure resource – i.e. what infrastructure resources it should compose. It can be used to build a catalog of custom resources and classes of configuration that fit the needs and opinions of an organization.
Video introduction
Tobias Brunner
Tobias Brunner arbeitet seit über 20 Jahren in der Informatik und seit bald 15 Jahren im Internet Umfeld. Neue Technologien wollen ausprobiert und darüber berichtet werden.
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We are thrilled to announce the second edition of our „DevOps in Switzerland“ report!
From autumn 2020 until early this year we conducted a study to learn how Swiss companies implement and apply DevOps principles.
We compiled the results into a 30-page PDF file (only available in English), and just like in the previous edition, we provided a short summary of our findings in the first pages.
You can download the report directly from our website. Enjoy reading and we look forward to your feedback!
Adrian Kosmaczewski
Adrian Kosmaczewski ist bei VSHN für den Bereich Developer Relations zuständig. Er ist seit 1996 Software-Entwickler, Trainer und veröffentlichter Autor. Adrian hat einen Master in Informationstechnologie von der Universität Liverpool.
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My name is Stephan and I’m joining team Sirius at VSHN.
I always liked working with computers and electronics and have quite a journey behind me. I found my way to VSHN while i was working with Golang and came in contact with all the DevOps ideas that seemed to surround Go. My professional career began as an electronics technician, though. Which lead me to study IT with a focus on embedded systems at ZHAW. After finishing my bachelors degree I worked for a while for the Institute of Embedded Systems, also at ZHAW, which was quite fun and challenging. At VSHN I rediscovered that fun as we have a high degree of self governance in our teams, much of which I missed working as a software engineer (Golang) at a more traditional top-to-bottom company. But its not just fun it is also quite challenging, like starting a new job and integrate into a team completely from the home office.
See you at the office, Stephan
Markus Speth
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Erfolg bei OCRE-Ausschreibung: VSHN und Exoscale als Cloud-Anbieter im Katalog für europäische Universitäten und Forschungseinrichtungen
25. März 2021
PRESSEMITTEILUNG
Erfolg für VSHN – The DevOps Company gemeinsam mit dem Schweizer Cloud-Provider Exoscale bei der OCRE-Ausschreibung für mehr als 10.000 Forschungseinrichtungen.
VSHN und Exoscale als Cloud-Anbieter ab sofort im Katalog für europäische Universitäten und Forschungseinrichtungen
Zürich/Lausanne, 25. März 2021 – Universitäten und Forschungseinrichtungen in 38 europäischen Ländern können ab sofort die Lösungen der Schweizer Firmen VSHN und Exoscale nutzen. Die Institute können die sicheren Cloud-Dienste der Unternehmen im Rahmen des Open Clouds for Research Environments (kurz OCRE-) EU-Projekts einsetzen. Insgesamt wurden 27 Angebote in den Katalog aufgenommen. Eines davon das gemeinsame Angebot von VSHN und Exoscale, das ab sofort verfügbar ist.
Das OCRE-Projekt zielt darauf ab, die Nutzung von Cloud-Computing durch die Forschungsgemeinschaft in und um Europa zu beschleunigen, indem es Forschungs- und Bildungseinrichtungen einsatzbereite Dienstleistungsvereinbarungen mit Cloud Providern bietet. Über 10.000 Forschungs- und Bildungseinrichtungen können die Cloud-Angebote über den Servicekatalog der European Open Science Cloud (EOSC) direkt nutzen. In 38 Ländern zählen die beiden Schweizer Unternehmen VSHN und Exoscale zu jenen Cloud-Anbietern, die die strenge Prüfung durch OCRE bestanden haben und die entsprechenden Dienste realisieren.
„Wir sind gemeinsam mit Exoscale ins Rennen gegangen, um diese sehr wichtige internationale Ausschreibung zu gewinnen. Diese Wahl hat sich als goldrichtig erwiesen: Damit zählen wir jetzt zu jenen Cloud-Anbietern, aus denen mehr als 10.000 Forschungseinrichtungen auswählen können“, freut sich Aarno Aukia, Partner & Verwaltungsrat VSHN. „Neben der DSGVO-konformen Infrastruktur von Exoscale war der gute, transparente Service mit einem persönlichen Ansprechpartner für Kunden ausschlaggebend.“
Aarno Aukia, Partner und Verwaltungsrat VSHN
„Als europäischer Anbieter erfüllt Exoscale auch strengste datenschutzrechtliche Ansprüche und fällt nicht – wie die großen Hyperscaler – unter den US Cloud Act“, erläutert Mathias Nöbauer, CEO Exoscale und Director Cloud A1 Digital. „Von Anfang an haben wir uns darauf konzentriert, eine zuverlässige und leistungsfähige Cloud-Plattform zu einem marktführendem Preis-/Leistungsverhältnis anzubieten. Und damit eine souveräne europäische Alternative zu bieten, vor allem wenn es um die Verarbeitung von sensiblen – zum Beispiel personenbezogenen – Daten geht. Gerade bei Universitäten und Forschungseinrichtungen handelt es sich nicht selten um äußerst sensible, schützenswerte Informationen.“ Exoscale betreibt je eine Zone in Zürich und in Genf, und vier weitere in der EU – in Frankfurt, München, Wien und Sofia.
Mathias Nöbauer, CEO Exoscale und Director Cloud A1 Digital
Durch den Rahmenvertrag zwischen OCRE und VSHN mit ihrem Partner Exoscale können Schweizer Bildungs- und Forschungseinrichtungen jetzt ohne zeit- und kostenaufwändiges Ausschreibungsverfahren die Exoscale-Plattform als eine von 27 Möglichkeiten nutzen und die gewünschten Dienste konsumieren. Dazu zählen neben dem neuen Exoscale Scalable Kubernetes Service (SKS) auch Compute, Object Storage, GPU Servers und Virtual Private Cloud.
Weitere Informationen
Weitergehende Informationen zu den offerierten Services, verfügbaren Regionen sowie Security & Compliance sind unter vshn.ch/ocre/ zu finden.
Über Exoscale und A1 Digital
Exoscale ist Teil von Akenes SA, einem 2011 gegründeten Privatunternehmen mit Hauptsitz in der Schweiz, das seit 2017 zur A1 Gruppe gehört und eine Tochtergesellschaft von A1 Digital International ist. Exoscale setzt auf schnelle und flexible Self-Service-Lösungen für Kunden. Es bietet europäischen Teams dank einer einfachen und intuitiven Web-Administrationsoberfläche eine stabile, hochskalierbare Infrastruktur und eine breite Palette an Dienstleistungen, um beim Aufbau von Cloud-Nativen Anwendungen sowie komplexen Projekten zu unterstützen. Mit Sitz in Lausanne, Schweiz, und Rechenzentren in der gesamten Schweiz, in Wien, in Frankfurt, München und in Sofia profitiert Exoscale von den Schweizer sowie europäischen Datenschutzbestimmungen und erfüllt damit alle Richtlinien der EU-DSGVO. Zu den aktuell größten Projekten, an welchen Exoscale aktuell beteiligt ist, gehört unter anderem GAIA-X. Mehr auf www.exoscale.com.
Über A1 Digital: A1 Digital macht die Digitalisierung nutzbar.
A1 Digital setzt mit Unternehmen Digitalisierungsprojekte um: Der Fokus liegt auf branchenspezifischen Anwendungen im Bereich Internet of Things (IoT) sowie auf cloudbasierten Produkten für den modernen Arbeitsplatz sowie Security Lösungen für Cloud und IoT. Mit skalierbaren Services ist A1 Digital zudem ein idealer Partner für digitale Projekte im Mittelstand. Als Teil der A1 Telekom Austria Gruppe und damit von América Móvil greift das Unternehmen auf die gewachsene Infrastruktur einer der weltweit größten Mobilfunkbetreiber zurück. Neben der Deutschlandzentrale in München verfügt A1 Digital über regionale Vertriebsorganisationen und bietet Cloud Lösungen über Rechenzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz an.
Über VSHN – The DevOps Company
VSHN wurde mit der Absicht gegründet, den Hostingmarkt grundlegend aufzumischen. Als Lean Startup haben wir uns durch Automatisierung, Agilität und einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess auf den Betrieb von IT-Plattformen konzentriert. Völlig standortunabhängig und ohne eigene Hardware betreiben wir umfangreiche Applikationen nach dem DevOps-Prinzip agil und 24/7 auf jeder Infrastruktur, damit sich Software-Entwickler auf ihr Business konzentrieren können und der IT-Betrieb entlastet wird. VSHN (ausgesprochen wie „Vision“) ist der führende Schweizer Partner für DevOps, Docker, Kubernetes, OpenShift, Rancher & 24/7 Cloud Operations. Erfahre mehr auf www.vshn.ch
Markus Speth
Marketing, Communications, People
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Making a Virtue of Necessity during the Pandemic – interview by startup.info
15. März 2021
Startup.info talked to Patrick Mathers, Co-founder of VSHN on how we automate the operation of applications in the cloud or on-premise, so that software developers can focus on their business and here is what he said about it.
The interview was published 11/03/2021 by Kossi Adzo of startup.info.
First of all, how are you and your family doing in these COVID-19 times?
Patrick Mathers: My family and I are doing well under the circumstances, thank you very much. Despite two lockdowns so far and the limited freedom to travel, we have had an eventful 2020. Last May we moved to a new home and in August our second daughter Aylin was born.
Tell us about you, your career, how you founded VSHN.
Patrick Mathers: I grew up near Zurich as the son of a Northern Irish father and a Swiss mother. I started my first job at KPMG, after which I was the CEO of an IT startup for seven years.
In 2014, I co-founded VSHN AG with Aarno Aukia, our CTO, as we identified a business gap between software developers and traditional hosting companies. As a Lean Startup, VSHN specialized in the operation of IT platforms through automation, agility, and a continuous improvement process so that software developers could focus on their business and IT operations were relieved. Completely location-independent and without its own hardware, VSHN today operates applications according to the DevOps principle on any infrastructure or cloud.
Based in Zurich and with over 40 employees, VSHN currently manages more than 1,500 servers in various clouds and on-premises for 350 different partners and monitors more than 100,000 services. VSHN counts Swiss banks and fintechs, telcos, large e-commerce retailers, and the Swiss as well as the Australian government among its customers.
How does VSHN innovate?
Patrick Mathers: Today, digitalization no longer stops at a single business sector. This means that virtually all corporations must now also be IT companies, whether they are financial service providers or retailers. In addition, the IT required is becoming more complex, fast-moving, and risky, which is why software must be continuously developed.
VSHN supports its customers on their path to digital transformation in order to make applications automatically testable, deployable and scalable and run them on any infrastructure. In addition to close, agile and open collaboration and consulting, we also take responsibility for the stability of our services, including 24/7 support.
VSHN has prioritized strong customer relationships since the very beginning. Our ecosystem of partnerships has enabled us to drive innovations systematically and achieve a high level of quality. This has resulted, for example, in APPUiO, our Swiss container platform, which we built together with our partner Puzzle ITC.
Security is a further top priority, which is why VSHN AG is also ISO 27001 certified and audited according to ISAE 3402.
How does the coronavirus pandemic affect your business, and how are you coping?
Patrick Mathers: In spring 2020, we adjusted our risk analysis due to the pandemic and then assumed no increase or even a decrease in turnover over the next few months. Fortunately, this did not happen. We were able to close 2020 with strong growth.
When the first lockdown was called here in Switzerland in mid-March 2020, all staff transferred to the home office. This went relatively smoothly, as the home office had already been possible for all employees beforehand and was being actively used. Additional hardware besides the laptop, e.g., extra monitors, were provided by VSHN. Since the COVID situation has not yet calmed down and we are now in the second lockdown, most staff members have consistently remained in the home office since last March.
The real challenge was to compensate for the loss of direct social interactions. With the absence of informal conversations in the office lounge or when fetching a glass of water, an emptiness opened up that had to be filled in order to prevent employees from feeling lonely at home.
We appointed a “remote advocate,” Adrian, to give all team members a good start in their home offices. Michèle, our manager responsible for PeopleOps (that’s what we call our HR), sent everyone a small plant to take care of and bring back to the workplace once things have calmed down. In the meantime, our plants have become an emotional topic of numerous conversations.
We also have a Zoom Room, which is open during the day and where staff can meet and chat with a coffee at hand. Remote gaming sessions are often arranged, e.g., playing a few rounds of “Among us.”
Since our annual Christmas dinner fell flat, each employee got a fondue and wine to serve themselves. We then held a joint Christmas dinner via Zoom. We did the same during Advent with mulled wine and do so every now and then after work.
Another challenge was the training of new staff. Last year we hired ten new employees, most of whom we have not yet been able to welcome personally at our offices. Induction by means of video calls led to Zoom fatigue. Therefore, it was and is right and important to consider exactly which calls are necessary and which could be dispensed of.
Did you have to make difficult choices, and what are the lessons learned?
Patrick Mathers: Especially when you are not together on location in the office, communication with the staff is immensely important. How are they doing, how can we support them, what do they need from us? In recent months, countless one-on-one meetings have been held to meet this need.
One project we had to postpone until after the pandemic was setting up new offices in Vancouver and Kuala Lumpur. Since we offer 24/7 support to our clients, a follow-the-sun strategy with offices around the world is the way to go.
What specific tools, software, and management skills are helping you navigate the crisis?
Patrick Mathers: We made a virtue of necessity and turned our management upside down. Since we were already all decentralized and had a flat hierarchy in the company, we invested a lot of time developing the company and increasing scalability through self-organizing, customer-oriented, and semi-autonomous teams and further evolved the necessary organizational structures, based heavily on the concept of Sociocracy 3.0. We are already seeing the fruits of this development: Management meetings have become noticeably shorter, as many decisions are now made in the aforementioned teams.
As an open and transparent company, we furthermore feel committed to the open-source idea, supporting the Linux Foundation and the Cloud Native Computing Foundation, among others, and therefore now also publicly communicate our principles, goals, and values and how we work in our handbook.
Most of the tools we use, such as ERP, CRM, ticketing system, chat tool, Wiki, or our document management system, were already running on our private cloud and therefore could be easily accessed from home. Zoom, as our tool of choice for video calls, we now additionally use for incoming and outgoing phone calls. Each employee thus has his or her own telephone number and the required soft clients on their devices.
For training, retrospectives, and our annual strategy day, which all staff attended remotely this time, we now use collaboration software such as Miro Boards, Retrotool or Kahoot!
Who are your competitors? And how do you plan to stay in the game?
Patrick Mathers: Our competitors include providers of Managed Services, especially Managed PaaS. Increasingly, the big cloud companies are also entering the market. This is another reason why we are constantly developing our services and building on our existing products such as APPUiO.
With Project Syn, we are establishing the future basis for our Managed Services on any Kubernetes cluster, whether in the cloud or at the customer’s premises. The decisive factor for the development is our experience in the operation of Managed Services on classical virtual machines with means that are no longer up to date for modern cloud-native infrastructures. With Project Syn, we can achieve almost 100% automation of our services and optimize the self-service for the consumer by using sophisticated tools. The focus is always on the software developer and the application that is being operated. DevOps, the seamless interaction of development and operation, is supported by many integrated tools. For example, GitOps, the versioning of configuration data, plays a key role.
Project Syn is an open-source project initiated by us and can be used by everyone. The code is stored on GitHub. This way, we can actively contribute to the open-source community and expect to expand our technical lead.
Your final thoughts?
Patrick Mathers: When it became clear that the pandemic would affect us all, the uncertainty was huge. But with excellent staff who are all pulling in the same direction, such a disruption can also be a great opportunity to push for profound changes.
– Home office requires that you trust your staff completely. There is no alternative.
– And in the current troubled phase, it’s even more important to take care of each other.
– And last but not least: I am already looking forward to the day when the pandemic is over, and we can all meet again at the office. And if you, dear reader, are close to Zurich’s main station, then: come and see us. Our coffee is excellent!
Thanks Kossi Adzo and startup.info for the interview!
Markus Speth
Marketing, Communications, People
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Beinahe ein Jahr befinden wir uns nun schon im Homeoffice. VSHN hat sich davon nicht abschrecken lassen und fleissig neue VSHNeers rekrutiert und eingearbeitet, alles remote statt on site. Dies brachte natürlich neue Herausforderung mit sich, mit welchen gerade viele Unternehmen zu kämpfen haben. Was ist das Erfolgsrezept, damit neue Teammitglieder erfolgreich eingearbeitet und integriert werden können, ohne jemals einen Kollegen getroffen zu haben? Unsere Tipps sollen euch dabei helfen, einen erfolgreichen Remote-Onboarding-Prozess durchzuführen.
Arbeitsgerät
Stellt sicher, dass euer neues Teammitglied am ersten Tag ein Arbeitsgerät hat. Wir schicken dieses mittlerweile direkt zum neuen Mitarbeiter heim, da niemand im Büro ist, um das Paket entgegen zu nehmen. Plant etwas Vorlauf ein, damit die Lieferung pünktlich erfolgt. Die Post ist immer noch überlastet und manchmal ist ein Gerät nicht sofort lieferbar. Da bei uns jeder ein persönliches Hardwarebudget hat um sein präferiertes Arbeitswerkzeug auszuwählen, ist es bei VSHN Tradition, dass jeder sein Arbeitsgerät selber aufsetzt (bei Bedarf bekommt man natürlich auch Hilfe) und es so einrichtet, dass er optimal damit arbeiten kann. Dies lässt sich gut am ersten Arbeitstag zusammen mit dem Mentor erledigen.
Welcome Box
Die Highlights von Homeoffice Phasen: unerwartet Pakete bekommen! Wir lassen unser neuestes Teammitglied spüren, dass wir uns darüber freuen, dass es nun auch Teil von VSHN ist und schicken ihm eine Welcome Box heim. Diese besteht aus Company Merchandise, Swag und Süssigkeiten und einem netten Willkommensgruss.
Stellt einen Mentor zur Seite
Die erste Zeit im neuen Job ist an sich schon aufregend für neue VSHNeers. Egal ob wir remote oder persönlich zusammen arbeiten: Bei VSHN stellen wir jedem neuen Kollegen einen erfahrenen VSHNeer als Mentor zur Seite, der diesen mit Rat, Tat und sonstigen Superkräften zur Seite steht. In einem Remote-Setup ist so eine Bezugsperson im neuen Unternehmen Gold wert. Sie ist nicht nur direkter und emotionaler Begleiter während des Starts, sondern stellt auch andere Teams vor und führt in die Unternehmenskultur ein – was remote viel schwieriger als in Persona ist. Ein Mentor kann am besten vermitteln, wofür das Unternehmen steht, was es ausmacht und wie das Arbeiten dort ist.
Trefft euch täglich!
Bereits 10min reichen bereits! Am besten direkt beim ersten Kaffee morgens, um den Tag zu planen und eventuell nochmals nach dem Mittagessen. Besprecht dabei, wie die Auslastung des neuen Mitarbeiters ist, ob er weiss, an welchen Themen er heute arbeiten soll und wo er Schwierigkeiten haben könnte.
Ins Team integrieren
Etwas, dass man remote nicht unterschätzen darf: es ist gar nicht so einfach, Anschluss zu finden, wenn man noch niemanden kennt. Wo man on site in den Pausen einfach ins Gespräch mit neuen Leuten kam, muss man sich remote aktiv zu Zoommeetings hinzufügen, um seine neuen Kollegen kennen zu lernen. Wir unterstützen unsere neuen Kollegen dabei, indem der Mentor sie offiziell im Team vorstellt und darauf achtet, dass er zu allen nötigen Meetings eingeladen wird.
Plant die Arbeiten der ersten Wochen
Eine Strukturierung der Probezeit hilft beiden Seiten, einschätzen zu können, wie sich der neue Mitarbeiter bei der Einarbeitung entwickelt und wo es noch etwas Hilfe bedarf. Wir haben das mit wöchentlichen Tickets gelöst, so dass der neue VSHNeer einen Überblick hat, welche Arbeiten noch auf ihn zukommen. Überladet diese Wochen aber nicht und lasst noch genügend Zeit zum einlesen in fremde Thematiken und Fragen stellen. Ein 60:40 Verhältnis hat sich bewährt.
Haltet Termine ein
Es ist ein Zeichen von Wertschätzung, eure Versprechen einzuhalten. Verschiebt Termine nicht auf den letzten Drücker, nehmt eure Verabredungen mit Teamkollegen genau so ernst wie Kundenmeetings (gilt nicht nur für new hires!).
Ladet proaktiv zu Firmenunternehmungen ein!
Wenn eure Firma täglich zusammen per Videocall Kaffee trinkt oder am Abend zusammen noch ein Bier trinkt, ladet den neuen Mitarbeiter aktiv dazu ein! Die Hemmschwelle, seine neuen Kollegen remote kennen zu lernen kann für „die Neuen“ kann manchmal ziemlich hoch sein. Macht ihm den Einstieg einfach und holt ihn dazu.
Wir hoffen, dass diese Tipps hilfreich für euch sind. Wir arbeitet ihr eure neuen Teamkollegen remote ein? Was hat sich bewährt, womit seid ihr gescheitert?
Aarno Aukia
Aarno ist Mitgründer der VSHN AG und als CTO für die technische Begeisterung zuständig.
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