Die 5 hartnäckigsten Mythen über Container-Technologien
28. Sep. 2021
Gastbeitrag von Richard Zobrist, Head of Partners & Alliances Switzerland, Red Hat.
Open-Source-Container-Technologien sind eine wichtige Massnahme, um Daten zu schützen. Trotzdem halten manche Unternehmen Containerlösungen vermeintlich für zu unsicher, zu schwierig zu integrieren, zu langsam oder gänzlich unnötig. Höchste Zeit, mit diesen hartnäckigen Mythen aufzuräumen.
1. Zu wenig Sicherheit
Für Sicherheitsteams wird es immer schwieriger, mit den sich ändernden Risiken, Compliance-Anforderungen, Tools und Architekturänderungen Schritt zu halten, die durch neue Technologien wie Container, Kubernetes, softwaredefinierte Infrastruktur und Cloud-Technologien eingeführt werden.
Um langfristig erfolgreich zu sein, müssen Sicherheitsexperten ihre Einstellung zu Containern jedoch ändern: Sie sind keine Virtual Machines (VMs) oder Hosts und bringen veränderte Sicherheitsherausforderungen mit sich die mit herkömmlichen Tools nicht bewältigt werden können. Die Red Hat OpenShift Container Platform ermöglicht den Anwendern, Open-Source-Vorteile mit der Stabilität und Sicherheit eines verwalteten Produkts zu kombinieren. Zudem bietet Red Hat OpenShift langfristig konsistentere Sicherheit, integrierte Überwachung, zentralisierte Richtlinienverwaltung und Kompatibilität mit Kubernetes Workloads. Red Hat OpenShift kann die Sicherheit erhöhen durch schnellere Software-Updates, die Sicherheitslücken schliessen – und dies ohne dass Sie dabei aktiv beteiligt sein müssen.
2. Zu schwierig zu integrieren
Ein weiterer Mythos, der sich unbeirrt hält, ist die „schwierige Integration“ von Open-Source-Anwendungen. Die Erklärung hierfür sei, dass heutige IT-Landschaften oftmals wenige Schnittstellen anböten, an die Open-Source-Plattformen andocken könnten. In einer diesjährigen, von der Universität Bern publizierten “Open Source Studie Schweiz” wird jedoch als Hauptgrund für den Einsatz von offener Software gerade die offenen Standards, die Open Source zugrunde liegen, genannt. Dies zeigt, dass Interoperabilität heute zentral ist und monolithische IT-Systeme ausgedient haben. Von Business-Anwendungen werden offene Schnittstellen via Application Programming Interfaces erwartet, über die etwa Microservices-Daten ausgetauscht werden könnten.
3. Mangel an Know-how
Viele Unternehmen haben eine gemeinsame Sorge: Wie können sie von Open-Source-Technologien profitieren, auch wenn sie über keine eigenen Fachkräfte verfügen? Welche Lösungen gibt es konkret? Und welche Hürden gilt es zu überwinden? Um Ihre Anwendungen auf Red Hat OpenShift zu migrieren, benötigen Sie kein zusätzliches Personal. Sie können entweder direkt mit Red Hat zusammenarbeiten oder die Migration einem zertifizierten Partner – wie etwa VSHN – überlassen. Red Hat OpenShift bietet Ihnen den zusätzlichen Vorteil, dass im Hintergrund eine tatkräftige und hilfsbereite Community bereitsteht, mit welcher Wissen und Erfahrungen ausgetauscht werden können. In der dynamischen IT-Welt ist dieser Zugang zu kompetenten Fachleuten einer der wichtigsten Gründe für den Einsatz von Open-Source-Software. Ausserdem schafft die Verbreitung von Open-Source-Know-how auch die Grundlage für professionellen Support und letztlich die Möglichkeit, erfahrene Open-Source-Fachleute auch direkt anstellen zu können. So wird Open Source zu einem Trumpf im Kampf um IT-Talente, denn die Technologie macht Unternehmen für sie attraktiv.
4. Alle Anwendungen müssen auf Open Source basieren
Immer mehr Unternehmen transformieren ihr Geschäft, indem sie DevOps-Prinzipien, Microservices, und Container-Technologien wie Kubernetes anwenden. Red Hat OpenShift wird dennoch häufig unterstellt, dass es zu wenige Schnittstellen zu anderen Systemen aufweise und nur dann erfolgreich sei, wenn alle Anwendungen auf Open-Source-Technologien basierten. Aus der “Open Source Studie Schweiz” geht hingegen hervor, dass ein wichtiger Grund für die Nutzung von Red Hat OpenShift ist die enorme Auswahl an frei verfügbaren Komponenten und Tools ist. In den letzten Jahren hat sich rund um OpenShift ein signifikantes Ökosystem gebildet, von welchem die Kunden auf einfachste Weise profitieren können. Da sich IT-Entscheidungen oft an dem orientieren, was andere tun, multipliziert sich mit der steigenden Verbreitung von Open-Source-Software deren Popularität.
5. Unklares Geschäftsmodell der Anbieter
Um auch diesem Mythos ein Ende zu setzen, lohnt sich ein Blick zurück zu den Anfängen von Open-Source-Technologien. Ein Meilenstein in der Open-Source-Geschichte war die Publikation der ersten Version des Linux-Kernels durch den finnischen Informatiker Linus Torvalds. Mit der Erfindung von Linux gelang es Torvalds, das erste komplett freie Betriebssystems für Computer zu entwickeln und er legte damit den Grundstein nicht nur für eine grosse Entwickler-Community, sondern auch für zahlreiche Projekte und Distributionen, die auf dem Linux-Kernel aufbauen, etwa “Red Hat Enterprise Linux”. In der Folge nahmen die Verbreitung und der Bekanntheitsgrad von Linux und anderer freier Software in der Unternehmenswelt stetig zu, ob es sich nun um Software für Server, Büroprogramme für Desktop-PCs oder Virtualisierungs-Tools für Cloud-Plattformen handelt.
Mit der Initiative „Leading with Containers“ unterstützt Red Hat sowohl seine eigenen Kunden wie auch seine Partner bei der Einführung von „Red Hat OpenShift“. Kunden, die über einen Partner – wie etwa VSHN – von Red Hats Container-Technologie profitieren wollen, erhalten die gleichen Vorteile wie Red Hats eigene Kundschaft. Denn VSHN ist seit über 3 Jahren ein anerkannter Advanced Partner von Red Hat, der sich auf den Bereich „Certified Cloud & Service Provider“ (CCSP) spezialisiert.
Richard Zobrist
Head of Partners & Alliances Schweiz und (interimistischer) Country Manager Österreich bei Red Hat
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Open Source als Staatspolitik: Was die EU-Strategie und der Ständeratsentscheid für IT-Entscheider bedeuten
VSHNday 2021: Begrenzte Verfügbarkeit von Support am 2021-09-24
10. Sep. 2021
Jedes Jahr nehmen sich alle VSHNeers einen Tag frei vom Tagesgeschäft, um sich zu treffen und die Zukunft von VSHN zu gestalten, am sogenannten „VSHNday“.
Der VSHNday 2021 findet am Freitag, 24. September 2021 statt. Aus diesem Grund wird VSHN an diesem Tag nur für die Bearbeitung von Incidents zur Verfügung stehen. Wir werden die Störungsmeldungen im Auge behalten und die Telefonnummer des technischen Supports ist selbstverständlich erreichbar. Unser OnCall-Service ist davon nicht betroffen.
Aarno Aukia
Aarno ist Mitgründer der VSHN AG und als CTO für die technische Begeisterung zuständig.
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I’m Sebastian and I’m joining team Tarazed as a System Engineer.
In the last few years, I worked as a software engineer on proprietary log management and monitoring software. Loads of work went into managing and keeping the appliances updated at the customer site, often in air-gapped environments. This gave me the full full-stack experience (almost the full IT department experience) from managing a Linux distribution to fine-tuning application performance in environments with 100+ milliseconds input latency.
In my time off I love to spend time on my mountain bike (and talk about mountain biking 😉). If my bike is broken or there is more than half a meter of snow, I enjoy ski touring, hiking, and nerding about coffee and cooking.
I’m looking forward to meeting all the new people here at VSHN and finding great solutions to complex problems.
Sebastian
Markus Speth
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On June 24 and 25 2021, the first VSHN internal HackDay took place and it was a huge success.
The event was open to all VSHNeers who were interested to break out of the daily business and work on cool and fun stuff.
Organisation & execution of the HackDay
We decided that topics should be split into work groups consisting of 1-2 people. The topics were collected beforehand in our forum and VSHNeers could either join a topic or bring in their own ideas.
We agreed on having this HackDay remote (which might change for the next edition) via Mibo which was also a lot of fun.
After a quick kick-off meeting in Mibo on the first day, the groups organized themselves and started to work on their topics. All attendees got a lunch voucher to order food and to have at least lunch together remotely.
At 5.00pm on the first day, we met again on Mibo to have an Apéro (which was also delivered to our doorsteps via bierliebe.ch) and to discuss the findings of the first day.
The next morning, the groups met again and continued their work. After another nice lunch break, we met all again in Mibo at 4.00pm for the presentations. Every group had 5mins to present their work, which was also a lot of fun because even in the virtual world, some VSHNeers had problems with the beamer and their presentations. 🙂
Topics & groups
We had an awesome choice of interesting topics ranging from evaluating a new recruiting and HR tool (for the not-so technical VSHNeers), managing GitHub Orgs with code, Commodore component hub and ModuleSync.
Here’s the topics overview:
New Recruiting Tool & Research “Human Resources” Tools
Commodore Component Hub
Experiment with OAM and KubeVela
Credit card payment for VSHN services
VSHN Reservationtool for shared desks
create offers in Hubspot
Container Image Cache
ModuleSync
Publish Commodore to PyPI
Manage GitHub Orgs with Code
Simple http/tcp/udp endpoint and uptime monitoring
Choosing the winner
After each group presented their outcome of the work done during the HackDay, we had to choose a winner. Everyone had one vote and we voted via Mentimeter which was a lot of fun as we had a draw after the first voting round and had to vote again for the remaining 3 ideas.
The winner team „VSHN Reservationtool for shared desks“ received a prize of CHF 250.00 per person to spend in Swibeco (our employee benefits program) and of course received a lot of glory and honor 🎉.
We are all looking forward to our next VSHN HackDay!
Markus Speth
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VSHN – The DevOps Company announces Kubernetes First strategy. While KubeCon & CloudNativeCon Europe 2021 is taking place, the leading partner for DevOps & container platforms in Switzerland is fully committing to Kubernetes.
VSHN – The DevOps Company gears up for ‘Kubernetes First’ strategy
VSHN is strategically focussing on Kubernetes services. With “Kubernetes First”, the company sets their product & solution strategy on Kubernetes to be at the forefront of technical innovation. This includes cloud native technologies and container platforms and culminates in VSHN’s own Open Source offerings ‘Project Syn’ to run and operate your application and a fleet of Kubernetes clusters as well as ‘K8up’, the Kubernetes backup operator. VSHN manages the infrastructure but does not own any servers or data centers with Kubernetes enabling to standardize both cloud and cloud native onprem.
VSHN is the First Swiss Kubernetes Certified Service Provider
To lay the foundation for Kubernetes First, VSHN has been awarded the first Swiss Kubernetes Certified Service Provider (KCSP) by the Cloud Native Computing Foundation already in 2019 and has deepened its partnerships with strategic software vendors, cloud providers and hyperscalers such as IBM/Red Hat, SUSE/Rancher, Upbound/Crossplane, GitLab, F5/NGINX, Amazon Web Services AWS, A1/Exoscale and Swisscom.
During KubeCon & CloudNativeCon Europe 2021, Tobias Brunner is holding a Lightning Talk at the Crossplane Community Day Europe on May 4th 2021.
In addition to the extended partnerships, VSHN is increasingly hiring and training Kubernetes experts and expanding its managed container platform offering APPUiO.ch in collaboration with Puzzle ITC and also expanding certifications such as ISO 27001, ISAE3402 Type 2 and vendor specific certifications. In total, investments sum-up to a six digit CHF amount for the expansion and development of Kubernetes services.
“Everything is becoming cloud and Kubernetes is the operating system of the cloud. The trick is to focus on what you do best in a highly competitive market and not trying to do everything yourself, such as operating your own data centers. There are already a vast amount of experts for this and we are the experts of running your Kubernetes platform on any cloud or in any data center, as your DevOps partner.”
Says Markus Speth, Co-CEO VSHN and CMO
“Intelligent processes, highly automated infrastructure and microservices are the future and this is what we offer with our Open Source managed service framework Project Syn (syn.tools). With Project Syn, we have laid the foundation for our future Managed Services on top of all Kubernetes platforms. With Crossplane as an integral part of Project Syn, we reach 100% automated self-service provisioning from within Kubernetes. “Run clusters as cattle”: everyone can run a fleet of Kubernetes clusters and contribute to the project. With Kubernetes First, we are focusing for the coming years and continue what we do best.”
Says Tobias Brunner, Co-CEO VSHN and Product Owner.
VSHN offers a DevOps workshop where VSHN experts analyze the current situation and tech stack of your application and offer best practice solutions to move, run and operate your application on Kubernetes in the future.
Existing customer solutions based on virtual machines will continue to be maintained and a migration to a Kubernetes-based solution will be part of the normal platform life-cycle.
About VSHN – The DevOps Company
VSHN is Switzerland’s leading partner for DevOps, Container & Kubernetes. VSHN (pronounced like “vision”) was founded with the intention to fundamentally shake up the hosting market. As a lean startup, we have focused on operating applications through automation, agility and a continuous improvement process. Completely location-independent and without its own hardware, we operate extensive applications according to the DevOps principle, agile and 24/7 on every infrastructure, so that software developers can concentrate on their business and IT operations are relieved.
VSHN Quick Facts
42 employees
350 partners
Operating in 16 clouds
Founded 2014
100% self-owned
Winner Digital Economy Award 2019
VSHN is the link between business, software development, and IT operations. VSHN supports software developers in making applications automatically testable, deployable and scalable and operating them on any infrastructure. In addition to close and agile cooperation and consulting, we also take over responsibility for the stability of our services, including 24/7 support.
Markus Speth
Marketing, Communications, People
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VSHN has been a fan of Crossplane since its very early days in 2019. Since then the project has matured a lot and is now used in production by VSHN and many others. In mid 2020 Crossplane became a CNCF Sandbox project and lately applied to be promoted to be a CNCF Incubation project. It’s time for an introduction to Crossplane, why it matters to VSHN and talk about our production usage.
This blog article is also available as a video talk (with corresponding slides).
Use Case: Self-Service Marketplace with Crossplane Service Broker
The very first use case we were able to fulfill by using Crossplane is a project for a VSHN customer who provides a self-service marketplace to their internal customers (developer and service teams). This marketplace is available in their internal Cloudfoundry environment, presented as a one-click service provisioning web-interface. Via this interface, the end-user can order a MariaDB Galera Cluster or a Redis Cluster with different characteristics (e.g. available storage or memory), called Service Plans, with one click. This infrastructure runs in an on-premise datacenter which doesn’t provide any of the well-known hyperscaler services and APIs. We were able to use the Crossplane Helm Provider to deploy services which are specified by Crossplane Composite Resources and Compositions.
In the world of Cloudfoundry the Open Service Broker API is used to provision and manage services. To have a native integration in to the marketplace we developed a Crossplane Service Broker which maps the concepts of the Open Service Broker API specification to the concepts of Crossplane. As they match very well, the integration and translation between these two APIs is very easy.
This concept lays the foundation for many upcoming new services of VSHN, under the name „Application Catalog“. Watch out this space for more articles about this topic!
What is Crossplane?
In short:
Crossplane is an open source Kubernetes add-on that enables platform teams to assemble infrastructure from multiple vendors, and expose higher level self-service APIs for application teams to consume, without having to write any code.
To achieve this promise, Crossplane brings three main features with it:
Providers: These are the pluggable building blocks to provision and manage infrastructure. Each provider enables the use of an upstream or third-party API, for example of a cloud provider, and manages the abstraction to it by bringing Kubernetes custom resources (CRDs) with it. These custom resources are called „managed resources“ in the Crossplane world and resemble the upstream API as closely as possible. As each upstream provider has its own opinionated API, Crossplane aligns these interface by providing its own opinionated structure, the Crossplane Resource Model, abbreviated XRM. This allows for example to have a unified API for things like status conditions and references. Crossplane itself brings already a lot of providers out-of-the-box and under the crossplane-contrib GitHub organization a lot of third-party providers are being developed.
Compositions: This is a Crossplane specific construct which enables the possibility to define new custom APIs – called „composite resources“ (XR) – which provide a pre-configured set of managed resources. By predefining a set of managed resources – called „composition“ – the end-user of the platform (e.g. the developer) is being enabled to get infrastructure in an actually usable self-service way. The user doesn’t have to care about the inner details of for example an AWS RDS instance which most of the time needs a lot of configuration and other objects (VPC, networking, firewalling, access control). This work is done by the platform team.
Packages: Sharing opinionated infrastructures is done by packaging up all the resources (XRD, Provider, Compositions) in to a package and re-distributing it as a standard OCI image.
The three core features described above in itself are already very cool, but we feel that there is much more behind it.
As Crossplane leverages the Kubernetes API and concepts, it enables a lot of possibilities:
Usage of a well-known API. There is no need to learn a completely new API.
This allows to re-use tooling like GitOps to declaratively manage infrastructure.
The infrastructure is defined in the same language (Kubernetes API style) as the application deployment is described. No need to learn a new domain-specific language.
With that there can be one place which describes everything needed to run an application, including all the infrastructure needs (databaes, caches, indexes, queues, …).
As Crossplane is a Kubernetes operator, it has reconciliation built into its heart and therefore all the time actively makes sure that the infrastructure adheres to the defined state. Manual changes to the infrastructure will be rolled-back immediately. No configuration drift is possible this way.
Battle-tested Kubernetes RBAC rules help to control access to infrastructure provisioning and management.
Kubernetes is much more than „just“ container orchestration. It’s the platform aspect that counts, the well-defined API and the concepts of the control-loop. Crossplane brings this to the next level, making Kubernetes more independent of containers than ever before.
VSHN lately updated its company beliefs in which we set out to bet on Kubernetes as the technical foundation for everything we do in the future. With Crossplane we can now even provision all the infrastructure we need straight out of Kubernetes, no need to use another, disconnected tool anymore.
One API to rule them all:
Core Kubernetes APIs to orchestrate application containers Crossplane APIs to orchestrate infrastructure
Comparison to other Infrastructure as Code tools
The above description might already shed some light where the differences to other Infrastructure as code tools like Terraform, Pulumi or Ansible are.
Why not Terraform?
When directly comparing Crossplane with Terraform the most important aspect is that Terraform is a command-line (CLI) tool acting on control-planes, where Crossplane is a control-plane itself which is active all the time.
To configure infrastructure with Terraform, the user has to declare the intended architecture in the domain specific HashiCorp Configuration Language (HCL). After that the CLI has to be invoked manually which starts Terraform to plan and actually apply the configuration. After that the current state is stored in a state file to represent the current infrastructure. When something changes in the infrastructure without telling Terraform about it, the stored state differs from the actual state and on the next CLI invocation no-one knows what happens. Also, when only wanting to change something on one of the probably many provisioned services, Terraform always configures all services which could take a long time and affect other services as well, unintended. Automating Terraform is very hard because of these and many other issues. Many more aspects are discussed in Crossplane vs Terraform.
That doesn’t mean Terraform is bad, it’s just a completely different approach to manage infrastructure.
Why not cloud specific Kubernetes operators?
Many, if not all, of the big cloud providers (Hyperscaler) are providing a native Kubernetes operator to manage their cloud of out Kubernetes: Google Cloud has their Config Connector, Azure the Service Operator and AWS the Controllers for Kubernetes. All these operators are specific to the cloud they are engineered for and are providing low-level access to their services. While it’s perfectly fine to use them, Crossplane provides an abstraction layer where the same APIs can be used cross-cloud and presents the platform user the same API, independent on which cloud the cluster is running on and how all the services are named. By leveraging the Composition feature of Crossplane the user doesn’t have to care what all is needed to properly provision a service: For example a production-grade AWS RDS instance has hundreds of configuration values and needs networking, security group, API connection secret, user, schema and grants. This all can be easily abstracted by Crossplane Compositions. An in-depth discussion can be found in Crossplane vs Cloud Provider Infrastructure Addons.
Keeping up with infrastructure providers
Cloud providers are constantly adding and changing services. The Crossplane providers somehow have to keep up with that. As it’s nearly impossible and also impractical to manually keep up with the changes, the Crossplane developers have engineered tools to generate Crossplane providers out of already existing and well maintained SDKs.
Examples:
Because Terraform has a huge user base, a lot of upstream providers are already supported and are implemented as Terraform providers. Crossplane is working on a way to generate Crossplane providers out of Terraform providers. See Adding VMware support to Crossplane using Terraform Provider Generation for an example how VMware support is provided by leveraging the already very complete Terraform provider.
To better understand Crossplane, a few Crossplane specific terms will need an explanation:
Providers: Extends Crossplane to enable infrastructure resource provisioning. In order to provision a resource, a Custom Resource Definition (CRD) needs to be registered in the Kubernetes cluster and its controller should be watching the Custom Resources those CRDs define.
Managed Resources: The Crossplane representation of the cloud provider resources and they are considered primitive low level custom resources that can be used directly to provision external cloud resources for an application or as part of an infrastructure composition.
Crossplane Resource Model (XRM): Standardization between all providers, defining for example the status properties and resource references.
Composite Resource (XR): A special kind of custom resource that is composed of other resources. Its schema is user-defined.
Composite Resource Definition (XRD): Defines a new kind of composite resource, and optionally the claim it offers.
Composite Resource Claim (XRC): Declares that an application requires a particular kind of infrastructure, as well as specifying how to configure it.
Composition: Specifies how Crossplane should reconcile a composite infrastructure resource – i.e. what infrastructure resources it should compose. It can be used to build a catalog of custom resources and classes of configuration that fit the needs and opinions of an organization.
Video introduction
Tobias Brunner
Tobias Brunner arbeitet seit über 20 Jahren in der Informatik und seit bald 15 Jahren im Internet Umfeld. Neue Technologien wollen ausprobiert und darüber berichtet werden.
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We are thrilled to announce the second edition of our „DevOps in Switzerland“ report!
From autumn 2020 until early this year we conducted a study to learn how Swiss companies implement and apply DevOps principles.
We compiled the results into a 30-page PDF file (only available in English), and just like in the previous edition, we provided a short summary of our findings in the first pages.
You can download the report directly from our website. Enjoy reading and we look forward to your feedback!
Aarno Aukia
Aarno ist Mitgründer der VSHN AG und als CTO für die technische Begeisterung zuständig.
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My name is Stephan and I’m joining team Sirius at VSHN.
I always liked working with computers and electronics and have quite a journey behind me. I found my way to VSHN while i was working with Golang and came in contact with all the DevOps ideas that seemed to surround Go. My professional career began as an electronics technician, though. Which lead me to study IT with a focus on embedded systems at ZHAW. After finishing my bachelors degree I worked for a while for the Institute of Embedded Systems, also at ZHAW, which was quite fun and challenging. At VSHN I rediscovered that fun as we have a high degree of self governance in our teams, much of which I missed working as a software engineer (Golang) at a more traditional top-to-bottom company. But its not just fun it is also quite challenging, like starting a new job and integrate into a team completely from the home office.
See you at the office, Stephan
Markus Speth
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Erfolg bei OCRE-Ausschreibung: VSHN und Exoscale als Cloud-Anbieter im Katalog für europäische Universitäten und Forschungseinrichtungen
25. März 2021
PRESSEMITTEILUNG
Erfolg für VSHN – The DevOps Company gemeinsam mit dem Schweizer Cloud-Provider Exoscale bei der OCRE-Ausschreibung für mehr als 10.000 Forschungseinrichtungen.
VSHN und Exoscale als Cloud-Anbieter ab sofort im Katalog für europäische Universitäten und Forschungseinrichtungen
Zürich/Lausanne, 25. März 2021 – Universitäten und Forschungseinrichtungen in 38 europäischen Ländern können ab sofort die Lösungen der Schweizer Firmen VSHN und Exoscale nutzen. Die Institute können die sicheren Cloud-Dienste der Unternehmen im Rahmen des Open Clouds for Research Environments (kurz OCRE-) EU-Projekts einsetzen. Insgesamt wurden 27 Angebote in den Katalog aufgenommen. Eines davon das gemeinsame Angebot von VSHN und Exoscale, das ab sofort verfügbar ist.
Das OCRE-Projekt zielt darauf ab, die Nutzung von Cloud-Computing durch die Forschungsgemeinschaft in und um Europa zu beschleunigen, indem es Forschungs- und Bildungseinrichtungen einsatzbereite Dienstleistungsvereinbarungen mit Cloud Providern bietet. Über 10.000 Forschungs- und Bildungseinrichtungen können die Cloud-Angebote über den Servicekatalog der European Open Science Cloud (EOSC) direkt nutzen. In 38 Ländern zählen die beiden Schweizer Unternehmen VSHN und Exoscale zu jenen Cloud-Anbietern, die die strenge Prüfung durch OCRE bestanden haben und die entsprechenden Dienste realisieren.
„Wir sind gemeinsam mit Exoscale ins Rennen gegangen, um diese sehr wichtige internationale Ausschreibung zu gewinnen. Diese Wahl hat sich als goldrichtig erwiesen: Damit zählen wir jetzt zu jenen Cloud-Anbietern, aus denen mehr als 10.000 Forschungseinrichtungen auswählen können“, freut sich Aarno Aukia, Partner & Verwaltungsrat VSHN. „Neben der DSGVO-konformen Infrastruktur von Exoscale war der gute, transparente Service mit einem persönlichen Ansprechpartner für Kunden ausschlaggebend.“
Aarno Aukia, Partner und Verwaltungsrat VSHN
„Als europäischer Anbieter erfüllt Exoscale auch strengste datenschutzrechtliche Ansprüche und fällt nicht – wie die großen Hyperscaler – unter den US Cloud Act“, erläutert Mathias Nöbauer, CEO Exoscale und Director Cloud A1 Digital. „Von Anfang an haben wir uns darauf konzentriert, eine zuverlässige und leistungsfähige Cloud-Plattform zu einem marktführendem Preis-/Leistungsverhältnis anzubieten. Und damit eine souveräne europäische Alternative zu bieten, vor allem wenn es um die Verarbeitung von sensiblen – zum Beispiel personenbezogenen – Daten geht. Gerade bei Universitäten und Forschungseinrichtungen handelt es sich nicht selten um äußerst sensible, schützenswerte Informationen.“ Exoscale betreibt je eine Zone in Zürich und in Genf, und vier weitere in der EU – in Frankfurt, München, Wien und Sofia.
Mathias Nöbauer, CEO Exoscale und Director Cloud A1 Digital
Durch den Rahmenvertrag zwischen OCRE und VSHN mit ihrem Partner Exoscale können Schweizer Bildungs- und Forschungseinrichtungen jetzt ohne zeit- und kostenaufwändiges Ausschreibungsverfahren die Exoscale-Plattform als eine von 27 Möglichkeiten nutzen und die gewünschten Dienste konsumieren. Dazu zählen neben dem neuen Exoscale Scalable Kubernetes Service (SKS) auch Compute, Object Storage, GPU Servers und Virtual Private Cloud.
Weitere Informationen
Weitergehende Informationen zu den offerierten Services, verfügbaren Regionen sowie Security & Compliance sind unter vshn.ch/ocre/ zu finden.
Über Exoscale und A1 Digital
Exoscale ist Teil von Akenes SA, einem 2011 gegründeten Privatunternehmen mit Hauptsitz in der Schweiz, das seit 2017 zur A1 Gruppe gehört und eine Tochtergesellschaft von A1 Digital International ist. Exoscale setzt auf schnelle und flexible Self-Service-Lösungen für Kunden. Es bietet europäischen Teams dank einer einfachen und intuitiven Web-Administrationsoberfläche eine stabile, hochskalierbare Infrastruktur und eine breite Palette an Dienstleistungen, um beim Aufbau von Cloud-Nativen Anwendungen sowie komplexen Projekten zu unterstützen. Mit Sitz in Lausanne, Schweiz, und Rechenzentren in der gesamten Schweiz, in Wien, in Frankfurt, München und in Sofia profitiert Exoscale von den Schweizer sowie europäischen Datenschutzbestimmungen und erfüllt damit alle Richtlinien der EU-DSGVO. Zu den aktuell größten Projekten, an welchen Exoscale aktuell beteiligt ist, gehört unter anderem GAIA-X. Mehr auf www.exoscale.com.
Über A1 Digital: A1 Digital macht die Digitalisierung nutzbar.
A1 Digital setzt mit Unternehmen Digitalisierungsprojekte um: Der Fokus liegt auf branchenspezifischen Anwendungen im Bereich Internet of Things (IoT) sowie auf cloudbasierten Produkten für den modernen Arbeitsplatz sowie Security Lösungen für Cloud und IoT. Mit skalierbaren Services ist A1 Digital zudem ein idealer Partner für digitale Projekte im Mittelstand. Als Teil der A1 Telekom Austria Gruppe und damit von América Móvil greift das Unternehmen auf die gewachsene Infrastruktur einer der weltweit größten Mobilfunkbetreiber zurück. Neben der Deutschlandzentrale in München verfügt A1 Digital über regionale Vertriebsorganisationen und bietet Cloud Lösungen über Rechenzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz an.
Über VSHN – The DevOps Company
VSHN wurde mit der Absicht gegründet, den Hostingmarkt grundlegend aufzumischen. Als Lean Startup haben wir uns durch Automatisierung, Agilität und einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess auf den Betrieb von IT-Plattformen konzentriert. Völlig standortunabhängig und ohne eigene Hardware betreiben wir umfangreiche Applikationen nach dem DevOps-Prinzip agil und 24/7 auf jeder Infrastruktur, damit sich Software-Entwickler auf ihr Business konzentrieren können und der IT-Betrieb entlastet wird. VSHN (ausgesprochen wie „Vision“) ist der führende Schweizer Partner für DevOps, Docker, Kubernetes, OpenShift, Rancher & 24/7 Cloud Operations. Erfahre mehr auf www.vshn.ch
Markus Speth
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Making a Virtue of Necessity during the Pandemic – interview by startup.info
15. März 2021
Startup.info talked to Patrick Mathers, Co-founder of VSHN on how we automate the operation of applications in the cloud or on-premise, so that software developers can focus on their business and here is what he said about it.
The interview was published 11/03/2021 by Kossi Adzo of startup.info.
First of all, how are you and your family doing in these COVID-19 times?
Patrick Mathers: My family and I are doing well under the circumstances, thank you very much. Despite two lockdowns so far and the limited freedom to travel, we have had an eventful 2020. Last May we moved to a new home and in August our second daughter Aylin was born.
Tell us about you, your career, how you founded VSHN.
Patrick Mathers: I grew up near Zurich as the son of a Northern Irish father and a Swiss mother. I started my first job at KPMG, after which I was the CEO of an IT startup for seven years.
In 2014, I co-founded VSHN AG with Aarno Aukia, our CTO, as we identified a business gap between software developers and traditional hosting companies. As a Lean Startup, VSHN specialized in the operation of IT platforms through automation, agility, and a continuous improvement process so that software developers could focus on their business and IT operations were relieved. Completely location-independent and without its own hardware, VSHN today operates applications according to the DevOps principle on any infrastructure or cloud.
Based in Zurich and with over 40 employees, VSHN currently manages more than 1,500 servers in various clouds and on-premises for 350 different partners and monitors more than 100,000 services. VSHN counts Swiss banks and fintechs, telcos, large e-commerce retailers, and the Swiss as well as the Australian government among its customers.
How does VSHN innovate?
Patrick Mathers: Today, digitalization no longer stops at a single business sector. This means that virtually all corporations must now also be IT companies, whether they are financial service providers or retailers. In addition, the IT required is becoming more complex, fast-moving, and risky, which is why software must be continuously developed.
VSHN supports its customers on their path to digital transformation in order to make applications automatically testable, deployable and scalable and run them on any infrastructure. In addition to close, agile and open collaboration and consulting, we also take responsibility for the stability of our services, including 24/7 support.
VSHN has prioritized strong customer relationships since the very beginning. Our ecosystem of partnerships has enabled us to drive innovations systematically and achieve a high level of quality. This has resulted, for example, in APPUiO, our Swiss container platform, which we built together with our partner Puzzle ITC.
Security is a further top priority, which is why VSHN AG is also ISO 27001 certified and audited according to ISAE 3402.
How does the coronavirus pandemic affect your business, and how are you coping?
Patrick Mathers: In spring 2020, we adjusted our risk analysis due to the pandemic and then assumed no increase or even a decrease in turnover over the next few months. Fortunately, this did not happen. We were able to close 2020 with strong growth.
When the first lockdown was called here in Switzerland in mid-March 2020, all staff transferred to the home office. This went relatively smoothly, as the home office had already been possible for all employees beforehand and was being actively used. Additional hardware besides the laptop, e.g., extra monitors, were provided by VSHN. Since the COVID situation has not yet calmed down and we are now in the second lockdown, most staff members have consistently remained in the home office since last March.
The real challenge was to compensate for the loss of direct social interactions. With the absence of informal conversations in the office lounge or when fetching a glass of water, an emptiness opened up that had to be filled in order to prevent employees from feeling lonely at home.
We appointed a “remote advocate,” Adrian, to give all team members a good start in their home offices. Michèle, our manager responsible for PeopleOps (that’s what we call our HR), sent everyone a small plant to take care of and bring back to the workplace once things have calmed down. In the meantime, our plants have become an emotional topic of numerous conversations.
We also have a Zoom Room, which is open during the day and where staff can meet and chat with a coffee at hand. Remote gaming sessions are often arranged, e.g., playing a few rounds of “Among us.”
Since our annual Christmas dinner fell flat, each employee got a fondue and wine to serve themselves. We then held a joint Christmas dinner via Zoom. We did the same during Advent with mulled wine and do so every now and then after work.
Another challenge was the training of new staff. Last year we hired ten new employees, most of whom we have not yet been able to welcome personally at our offices. Induction by means of video calls led to Zoom fatigue. Therefore, it was and is right and important to consider exactly which calls are necessary and which could be dispensed of.
Did you have to make difficult choices, and what are the lessons learned?
Patrick Mathers: Especially when you are not together on location in the office, communication with the staff is immensely important. How are they doing, how can we support them, what do they need from us? In recent months, countless one-on-one meetings have been held to meet this need.
One project we had to postpone until after the pandemic was setting up new offices in Vancouver and Kuala Lumpur. Since we offer 24/7 support to our clients, a follow-the-sun strategy with offices around the world is the way to go.
What specific tools, software, and management skills are helping you navigate the crisis?
Patrick Mathers: We made a virtue of necessity and turned our management upside down. Since we were already all decentralized and had a flat hierarchy in the company, we invested a lot of time developing the company and increasing scalability through self-organizing, customer-oriented, and semi-autonomous teams and further evolved the necessary organizational structures, based heavily on the concept of Sociocracy 3.0. We are already seeing the fruits of this development: Management meetings have become noticeably shorter, as many decisions are now made in the aforementioned teams.
As an open and transparent company, we furthermore feel committed to the open-source idea, supporting the Linux Foundation and the Cloud Native Computing Foundation, among others, and therefore now also publicly communicate our principles, goals, and values and how we work in our handbook.
Most of the tools we use, such as ERP, CRM, ticketing system, chat tool, Wiki, or our document management system, were already running on our private cloud and therefore could be easily accessed from home. Zoom, as our tool of choice for video calls, we now additionally use for incoming and outgoing phone calls. Each employee thus has his or her own telephone number and the required soft clients on their devices.
For training, retrospectives, and our annual strategy day, which all staff attended remotely this time, we now use collaboration software such as Miro Boards, Retrotool or Kahoot!
Who are your competitors? And how do you plan to stay in the game?
Patrick Mathers: Our competitors include providers of Managed Services, especially Managed PaaS. Increasingly, the big cloud companies are also entering the market. This is another reason why we are constantly developing our services and building on our existing products such as APPUiO.
With Project Syn, we are establishing the future basis for our Managed Services on any Kubernetes cluster, whether in the cloud or at the customer’s premises. The decisive factor for the development is our experience in the operation of Managed Services on classical virtual machines with means that are no longer up to date for modern cloud-native infrastructures. With Project Syn, we can achieve almost 100% automation of our services and optimize the self-service for the consumer by using sophisticated tools. The focus is always on the software developer and the application that is being operated. DevOps, the seamless interaction of development and operation, is supported by many integrated tools. For example, GitOps, the versioning of configuration data, plays a key role.
Project Syn is an open-source project initiated by us and can be used by everyone. The code is stored on GitHub. This way, we can actively contribute to the open-source community and expect to expand our technical lead.
Your final thoughts?
Patrick Mathers: When it became clear that the pandemic would affect us all, the uncertainty was huge. But with excellent staff who are all pulling in the same direction, such a disruption can also be a great opportunity to push for profound changes.
– Home office requires that you trust your staff completely. There is no alternative.
– And in the current troubled phase, it’s even more important to take care of each other.
– And last but not least: I am already looking forward to the day when the pandemic is over, and we can all meet again at the office. And if you, dear reader, are close to Zurich’s main station, then: come and see us. Our coffee is excellent!
Thanks Kossi Adzo and startup.info for the interview!
Markus Speth
Marketing, Communications, People
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Open Source als Staatspolitik: Was die EU-Strategie und der Ständeratsentscheid für IT-Entscheider bedeuten
Beinahe ein Jahr befinden wir uns nun schon im Homeoffice. VSHN hat sich davon nicht abschrecken lassen und fleissig neue VSHNeers rekrutiert und eingearbeitet, alles remote statt on site. Dies brachte natürlich neue Herausforderung mit sich, mit welchen gerade viele Unternehmen zu kämpfen haben. Was ist das Erfolgsrezept, damit neue Teammitglieder erfolgreich eingearbeitet und integriert werden können, ohne jemals einen Kollegen getroffen zu haben? Unsere Tipps sollen euch dabei helfen, einen erfolgreichen Remote-Onboarding-Prozess durchzuführen.
Arbeitsgerät
Stellt sicher, dass euer neues Teammitglied am ersten Tag ein Arbeitsgerät hat. Wir schicken dieses mittlerweile direkt zum neuen Mitarbeiter heim, da niemand im Büro ist, um das Paket entgegen zu nehmen. Plant etwas Vorlauf ein, damit die Lieferung pünktlich erfolgt. Die Post ist immer noch überlastet und manchmal ist ein Gerät nicht sofort lieferbar. Da bei uns jeder ein persönliches Hardwarebudget hat um sein präferiertes Arbeitswerkzeug auszuwählen, ist es bei VSHN Tradition, dass jeder sein Arbeitsgerät selber aufsetzt (bei Bedarf bekommt man natürlich auch Hilfe) und es so einrichtet, dass er optimal damit arbeiten kann. Dies lässt sich gut am ersten Arbeitstag zusammen mit dem Mentor erledigen.
Welcome Box
Die Highlights von Homeoffice Phasen: unerwartet Pakete bekommen! Wir lassen unser neuestes Teammitglied spüren, dass wir uns darüber freuen, dass es nun auch Teil von VSHN ist und schicken ihm eine Welcome Box heim. Diese besteht aus Company Merchandise, Swag und Süssigkeiten und einem netten Willkommensgruss.
Stellt einen Mentor zur Seite
Die erste Zeit im neuen Job ist an sich schon aufregend für neue VSHNeers. Egal ob wir remote oder persönlich zusammen arbeiten: Bei VSHN stellen wir jedem neuen Kollegen einen erfahrenen VSHNeer als Mentor zur Seite, der diesen mit Rat, Tat und sonstigen Superkräften zur Seite steht. In einem Remote-Setup ist so eine Bezugsperson im neuen Unternehmen Gold wert. Sie ist nicht nur direkter und emotionaler Begleiter während des Starts, sondern stellt auch andere Teams vor und führt in die Unternehmenskultur ein – was remote viel schwieriger als in Persona ist. Ein Mentor kann am besten vermitteln, wofür das Unternehmen steht, was es ausmacht und wie das Arbeiten dort ist.
Trefft euch täglich!
Bereits 10min reichen bereits! Am besten direkt beim ersten Kaffee morgens, um den Tag zu planen und eventuell nochmals nach dem Mittagessen. Besprecht dabei, wie die Auslastung des neuen Mitarbeiters ist, ob er weiss, an welchen Themen er heute arbeiten soll und wo er Schwierigkeiten haben könnte.
Ins Team integrieren
Etwas, dass man remote nicht unterschätzen darf: es ist gar nicht so einfach, Anschluss zu finden, wenn man noch niemanden kennt. Wo man on site in den Pausen einfach ins Gespräch mit neuen Leuten kam, muss man sich remote aktiv zu Zoommeetings hinzufügen, um seine neuen Kollegen kennen zu lernen. Wir unterstützen unsere neuen Kollegen dabei, indem der Mentor sie offiziell im Team vorstellt und darauf achtet, dass er zu allen nötigen Meetings eingeladen wird.
Plant die Arbeiten der ersten Wochen
Eine Strukturierung der Probezeit hilft beiden Seiten, einschätzen zu können, wie sich der neue Mitarbeiter bei der Einarbeitung entwickelt und wo es noch etwas Hilfe bedarf. Wir haben das mit wöchentlichen Tickets gelöst, so dass der neue VSHNeer einen Überblick hat, welche Arbeiten noch auf ihn zukommen. Überladet diese Wochen aber nicht und lasst noch genügend Zeit zum einlesen in fremde Thematiken und Fragen stellen. Ein 60:40 Verhältnis hat sich bewährt.
Haltet Termine ein
Es ist ein Zeichen von Wertschätzung, eure Versprechen einzuhalten. Verschiebt Termine nicht auf den letzten Drücker, nehmt eure Verabredungen mit Teamkollegen genau so ernst wie Kundenmeetings (gilt nicht nur für new hires!).
Ladet proaktiv zu Firmenunternehmungen ein!
Wenn eure Firma täglich zusammen per Videocall Kaffee trinkt oder am Abend zusammen noch ein Bier trinkt, ladet den neuen Mitarbeiter aktiv dazu ein! Die Hemmschwelle, seine neuen Kollegen remote kennen zu lernen kann für „die Neuen“ kann manchmal ziemlich hoch sein. Macht ihm den Einstieg einfach und holt ihn dazu.
Wir hoffen, dass diese Tipps hilfreich für euch sind. Wir arbeitet ihr eure neuen Teamkollegen remote ein? Was hat sich bewährt, womit seid ihr gescheitert?
Aarno Aukia
Aarno ist Mitgründer der VSHN AG und als CTO für die technische Begeisterung zuständig.
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Open Source als Staatspolitik: Was die EU-Strategie und der Ständeratsentscheid für IT-Entscheider bedeuten
In our blog post last November we already talked about our ISO27001 certification and our ISAE 3402 Report Type 1. I am happy to announce that we successfully completed the ISAE 3402 Report Type 2 in January 2021.
About ISAE
Even though not mentioned explicitly in the Rundschreiben 2018/3 circular, lots of FINMA regulated companies requires a ISAE 3402 Report Type 2 from their suppliers. This report provides substantial added value, ensuring conformity to current regulations.
In Switzerland there are the two FINMA circulars: Rundschreiben 2008/21 and Rundschreiben 2018/3, the latter regulating outsourcing rules for companies in the financial sector.
As mentioned before, we completed the ISAE 3402 Report Type 1 in June 2020, which assesses the suitability, design, and implementation of controls. During January 2021 we completed the ISAE 3402 Report Type 2 for the year 2020. This report additionally evaluates the effectiveness of the controls during the test period, that is, their definition and concrete implementation.
If your company requires a yearly ISAE 3402 report for audit or revision, please contact our sales and marketing team. We remain at your service for any enquiry; contact us if you need more information.
Aarno Aukia
Aarno ist Mitgründer der VSHN AG und als CTO für die technische Begeisterung zuständig.
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Open Source als Staatspolitik: Was die EU-Strategie und der Ständeratsentscheid für IT-Entscheider bedeuten
Hier j’ai eu l’énorme plaisir et le privilège de m’entretenir avec Victoria Marchand et Thierry Weber dans leur podcast journalier „Comingmag“. On a parlé cloud, DevOps, et la perspective depuis la Suisse; est-on obligé de „passer sur le cloud“? Y a-t-il des fournisseurs de service du cloud en Suisse? (Tip: mais oui!) Qu’en est-il du cloud „hybride“? Et bien plus encore!
Regardez la vidéo ci-dessus, ou directement chez cominmag.ch, le magazine le plus important pour les médias, le web, et le marketing en Suisse Romande!
Aarno Aukia
Aarno ist Mitgründer der VSHN AG und als CTO für die technische Begeisterung zuständig.
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2020 – was ein Jahr. Die Corona-Pandemie hat jeden Lebensbereich überlagert, so natürlich auch unseren. Den Grossteil des Jahres haben die VSHNeers sich in Zoom-Calls gesehen anstelle sich persönlich zu treffen. Unser Office würden viele von uns wahrscheinlich nicht mehr wiedererkennen, manche VSHNeers, die im 2020 neu bei VSHN angefangen haben, kennen unser Office nur von Fotos (siehe auch: Einstellen und Onboarding neuer Mitarbeiter während Corona und falls du immer noch Tipps fürs Homeoffice brauchst, siehe hier, vergiss aber den Spass dabei nicht 🙂 ).
Aber es ist wie es ist, wir müssen einfach das Beste aus der Situation machen. Und VSHN hat das Beste daraus gemacht: Trotz der schweren und nicht planbaren Situation haben wir super reagiert. Der Übergang ins Homeoffice erfolgte fast reibungslos, da wir zuvor schon geübt in der Remote-Arbeit waren, einzig den Festnetzanschluss mussten wir noch „digitalisieren“. Wir in der IT-Welt sind natürlich auch privilegiert – nicht jede Branche kann „einfach so“ ins Homeoffice wechseln, das sollte uns immer bewusst sein.
Nun sind wir schon fast ein Jahr in dieser Situation und natürlich treten die ersten „Abnutzungserscheinungen“ wie zum Beispiel die „Zoom-Fatigue“ auf, aber was die VSHNeers am meisten vermissen, ist das Socializing. Einfach mal gemeinsam etwas unternehmen, sei es ein gemeinsamer Lunch oder Apéro. Zu Beginn der Pandemie waren die „Zoom-Apéros“ noch lustig, heute hat wahrscheinlich niemand mehr Lust darauf, abends auch noch im Zoom abzuhängen. 🙂
Trotz allem hat sich VSHN als Firma auch im 2020 positiv weiterentwickelt und wir sind nun auf über 40 VSHNeers angwachsen. Darüber sind wir sehr glücklich, aber auch ein kleines bisschen Stolz. Jedem einzelnen VSHNeer gebührt an dieser Stelle nochmals ein grosses Dankeschön. Ein grosses Dankeschön geht aber natürlich auch an unsere Partner und Kunden, vielen Dank, dass ihr uns trotz der schwierigen Situation die Treue gehalten habt.
Project Syn, unser Open Source Managed Service Framework wurde entschieden weiterentwickelt (siehe Intro-Video) und wird auch im 2021 eine entscheide Rolle ins unserem Produktportfolio spielen.
Neben der ISO 27001 Zertifizierung sind wir nun auch nach ISAE 3402 Type 1 auditiert (ganz aktuell auch nach Type 2, weitere Infos hierzu bald auf vshn.ch).
Transparenz und Offenheit gehören zu unseren Grundpfeilern, weshalb wir uns Mitarbeiter-Handbuch weiter ausgebaut haben und nahezu alles öffentlich einsehbar ist.
Wir haben eine Vielzahl an Events organisiert oder haben als Speaker teilgenommen, erwähnt seien hier zum Beispiel die WeAreDevelopers Live Week mit Aarno & Adrian als Speaker. Dann haben wir am Crossplane Community Day teilgenommen, an dem Tobias einen Lightning Talk hielt, waren an den Red Hat Forums in Österreich und Deutschland und am ersten Schweizer Rancher Rodeo aktiv und haben die CNC meetups und APPUiO beerups organisiert, die NGINX Meetup Group Zürich gegründet und mit GitLab das Webinar Improving collaboration & software delivery using GitLab CI and Kubernetes gehalten.
VSHN ernennt neue Geschäftsführer und Mitglieder der Geschäftsleitung
1. Feb. 2021
VSHN – The DevOps Company – beruft zwei zusätzliche Mitglieder in die Geschäftsleitung und ernennt neue Geschäftsführer.
Markus Speth (bisher CMO) und Tobias Brunner (bisher Head of Engineering) übernehmen neu als Co-CEO die Geschäftsführung und bilden gemeinsam mit Michèle Leibenzeder (Head of People Operations) und Manuela Banz (CFO) sowie Marco Fretz (Organisationsentwicklung) und Matthias Indermühle (Kundenprojekte) die neue 6-köpfige Geschäftsleitung der VSHN. Die Gründer Aarno Aukia (CTO) und Patrick Mathers (bisher CEO) konzentrieren sich künftig neben den operativen Tätigkeiten in Growth und Backoffice um die strategische Weiterentwicklung im Verwaltungsrat.
VSHN Geschäftsleitung 2021 (Tobias Brunner, Markus Speth, Michèle Leibenzeder, Manuela Banz, Marco Fretz, Matthias Indermühle)VSHN Verwaltungsrat 2021 (Patrick Mathers, Aarno Aukia, Bruce Mathers)
Zürich, 1. Februar 2021
VSHN – The DevOps Company, die führende IT-Plattformbetreiberin und Expertin für Container, Kubernetes und Managed Services, vergrössert das Führungsteam und stellt sowohl Geschäftsleitung als auch Verwaltungsrat neu auf.
CEO Patrick Mathers und CTO Aarno Aukia wechseln vom Management in den Verwaltungsrat und ernennen als neue Co-CEOs Tobias Brunner und Markus Speth. Zusätzlich treten neu Michèle Leibenzeder und Manuela Banz in die Geschäftsleitung ein. Marco Fretz und Matthias Indermühle komplettieren die künftige GL der VSHN. Mit diesen Ernennungen leitet VSHN die nächste Führungsgeneration und Wachstumsstufe ein und macht sich fit für die Zukunft.
VSHN ist ein stark wachsendes Schweizer Technologieunternehmen mit Sitz in Zürich und internationalem Kundenstamm, Gewinner des Digital Economy Award, erster Schweizer Kubernetes Certified Service Provider und wurde zwei Mal in Folge in der Top 10 der am schnellsten wachsenden ICT-Firmen platziert. Mit über 40 Mitarbeitenden betreut VSHN für 350 verschiedene Partner in verschiedenen Clouds und On-Premises mehr als 100’000 Services. VSHN darf Schweizer Banken und Fintechs, Telcos, grosse E-Commerce Händler, den Bund und das australische Government zu ihren Kunden zählen und betreibt mit APPUiO.ch eine der grössten Container-Plattformen bei Kunden On-Premises und in der Cloud.
VSHN investiert stark in die Skalierbarkeit durch selbstorganisierende, autonome Teams und entwickelt die dazu nötigen Organisationsstrukturen ständig weiter, zum Beispiel mit Mustern aus Sociocracy 3.0. Die personellen Veränderungen in der Geschäftsführung und -leitung stellen den nächsten logischen Wachstumsschritt dar und ermöglichen eine bessere Fokussierung und Aufteilung von Arbeitsbereichen und Zuständigkeiten.
Sowohl Patrick Mathers als bisheriger CEO, als auch Aarno Aukia als CTO konzentrieren sich künftig nebst der operativen Tätigkeiten auf die strategische Entwicklung von VSHN im Verwaltungsrat und ziehen sich daher aus dem Management zurück. Die Geschäftsführung übernehmen künftig zwei langjährige VSHNeers im Tandem als Co-CEO: Tobias Brunner und Markus Speth.
„Aufgrund des Wachstums von VSHN handelt es sich hierbei um einen folgerichtigen Schritt. In den ersten Jahren war ich noch nahe am Tagesgeschäft und konnte insbesondere die finanziellen Aspekte gut steuern. Die strategische Weiterentwicklung der VSHN gewinnt jedoch je länger desto mehr an Bedeutung. Und da wir äusserst kompetente Verantwortliche für die Geschäftsführung und Geschäftsleitung gewinnen konnten, kann ich mich beruhigt und mit Freude meinen neuen Herausforderungen stellen.“
Patrick Mathers
„Patrick und ich haben festgestellt, dass wir schlicht zu wenig Zeit haben, uns um die künftige Firmenstrategie und strategische Weiterentwicklung zu kümmern. Die Geschäftsleitung übergeben wir an 6 äusserst fähige VSHNeers, von denen drei seit der Gründung dabei sind. Tobias und Markus ergänzen sich perfekt für die Aufgabe als Co-CEO und beide werden die ‚VSHNaryness‘ in unserem Sinne viele Jahre positiv weiterentwickeln.“
Aarno Aukia
„Wir freuen uns sehr über diesen Vertrauensbeweis und nehmen die Aufgabe gerne wahr, VSHN künftig als Co-CEO gemeinsam zu vertreten.“
Tobias Brunner und Markus Speth
„Als ich im Herbst 2014 als allererster Mitarbeiter bei VSHN anfing, ohne Büro und ohne jegliche (Firmen-)Infrastruktur, nur mit meinem privaten Laptop zu Hause, hätte ich nie und nimmer vorausgesagt, dass VSHN in dieser kurzen Zeit auf über 40 VSHNeers wächst. Das ist absolut aufregend. VSHN war schon immer ein unkonventionelles Unternehmen, was die Art und Weise betrifft, wie wir organisiert sind und wie wir arbeiten – das ist Teil unserer DNA. Die VSHNeers waren schon immer in die Entscheidungen des Unternehmens eingebunden. Mit dem Schritt, unser Unternehmen nach den Prinzipien der Soziokratie 3.0 (S3) zu organisieren, haben wir die Einbindung jedes VSHNeers in den Entscheidungsfindungsprozess noch weiter verstärkt. Zusammen mit Markus Speth werden wir ein Co-CEO-Team bilden, was ich als eine gute Sache empfinde, die Dinge nicht alleine, sondern im Team zu erledigen. Da ich Markus schon sehr lange kenne und wir bei verschiedenen früheren Firmen zusammen gearbeitet haben, wissen wir, wie wir zusammenarbeiten können. Wir werden uns diese Aufgabe teilen und unser Bestes tun, um VSHN voranzubringen und den Schwung zu erhalten, den wir gewonnen haben.“
Tobias Brunner
„Ich freue mich sehr darauf, als Co-CEO neben Tobias die VSHN als treibende Kraft voranzubringen, beim weiteren Wachstum massgeblich beteiligt zu sein und künftige Herausforderungen zu meistern. Als ich im Juli 2018 als Chief Marketing Officer bei VSHN startete, waren mir die VSHNeers keine Unbekannten, da wir uns schon aus diversen Engagements kannten und ich wusste, welchen Drive die Menschen hinter VSHN mitbringen. Ich bin absolut überzeugt von unserer strategischen Ausrichtung und insbesondere von unserem Team, den VSHNeers, die schlussendlich den Unterschied machen. Wir haben viele Ideen für die nächsten Kapitel der VSHN, wie wir weitere Wachstumspfade einschlagen und uns als Organisation als Ganzes weiterentwickeln können, um Kunden, Partner und VSHNeers noch stärker in den Fokus zu rücken. Packen wir’s gemeinsam an.“
Markus Speth
Darüber hinaus hat VSHN weitere Mitglieder in die Geschäftsleitung einberufen: Manuela Banz als Finanzverantwortliche und Michèle Leibenzeder als Verantwortliche für People Operations. Marco Fretz, seit Juli 2020 in der Geschäftsleitung, kümmert sich weiterhin um Organisationsentwicklung und Operations und Matthias Indermühle, seit Gründung in der Geschäftsleitung und verantwortlich für Kundenprojekte, komplettieren die GL der VSHN.
Michèle Leibenzeder ist seit der Firmengründung der VSHN an Bord und hat bis 2019 als Office Manager den Spagat zwischen den verschiedenen Bereichen HR, Finance, Events, Einkauf im Alleingang gemeistert. 2019 hatte VSHN eine Grösse erreicht, bei der es notwendig wurde, diese Bereiche aufzuteilen um eine bestmögliche Abdeckung zu gewährleisten. Aus diesem Grund wurde Michèle zur Head of PeopleOperations ernannt, um sich auf die Belange unserer Mitarbeiter fokussieren zu können und sich für die Erreichung des North Star Goals „VSHNeers are the happiest employees“ einzusetzen.
„Ich habe noch bei keiner Firma so lange gearbeitet wie für die VSHN. Vermutlich liegt es daran, dass die Firmenwerte mit meinen Werten übereinstimmen. VSHN schenkt uns Freiheit und Vertrauen, legt Wert auf Eigeninitiative und dass man sich stetig weiterentwickelt. Bei VSHN übt niemand nach fünf Jahren noch den gleichen Job aus, für den sie oder er eingestellt wurde. Das ist super spannend und erfüllend für mich. Ich bin überzeugt davon, dass der Erfolg oder Misserfolg einer Geschäftsidee (und der daraus vom Management abgeleiteten Business-Strategie) von einem einzigen Faktor abhängig ist: Den Menschen, die sie umsetzen. VSHN zieht aus dieser Erkenntnis die Konsequenz, dass es in der Geschäftsleitung einen Sitz für PeopleOperations bedarf. Damit positioniert sich VSHN im „war for talents“ und streicht die Wichtigkeit der Menschen weiter heraus.“
Michèle Leibenzeder
Manuela Banz ist 2019 zu VSHN gestossen und hat die Leitung der Buchhaltung übernommen.
„Seit etwas mehr als einem Jahr bin ich ein VSHNeer und damit ein Teil dieser Unternehmung. Umso mehr freue ich mich darüber, dass ich bereits jetzt in die Geschäftsleitung einberufen wurde. Ich fühle mich geehrt, das Management zu verstärken und mein Fachwissen im Bereich Finanzen nun auch im Management einbringen zu können. Ich bin überzeugt davon, dass wir mit dieser Neuaufstellung des Managements zukünftige Herausforderungen meistern und als Firma weiter wachsen können.“
Manuela Banz
VSHN legt damit den Grundstein für ein weiteres erfolgreiches und gesundes Wachstum und hat grosse Pläne für die Zukunft. Als offene und transparente Firma fühlt sich VSHN dem Open Source Gedanken verpflichtet, unterstützt u.a. CH-Open, die Linux Foundation und die Cloud Native Computing Foundation und kommuniziert Überzeugungen, Ziele und Werte öffentlich in ihrem Handbuch: https://handbook.vshn.ch/
Patrick Mathers und Aarno Aukia haben VSHN im Jahr 2014 gegründet, da sie eine grosse Lücke zwischen Software-Entwicklern und traditionellen Hostingfirmen sahen. Als Lean Startup hat sich VSHN durch Automatisierung, Agilität und einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess auf den Betrieb von IT-Plattformen konzentriert, damit sich Software-Entwickler auf ihr Business fokussieren können und der IT-Betrieb entlastet wird. Völlig standortunabhängig und ohne eigene Hardware betreibt VSHN heute Applikationen nach dem DevOps-Prinzip auf beliebiger Infrastruktur oder Cloud in verschiedenen Ländern weltweit.
Markus Speth
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APPUiO wird 5 und wir feiern mit einem neuen Video
27. Jan. 2021
APPUiO feiert den 5. Geburtstag
Kaum zu glauben, was aus dem Gemeinschaftsprojekt von Puzzle ITC und VSHN geworden ist. APPUiO ist heute die führende, auf Kubernetes basierende Container-Plattform für das Design, die Entwicklung und den Betrieb von Applikationen. Auf Basis bewährter Open Source Konzepte wie Kubernetes unterstützt APPUiO den DevOps-Ansatz. So werden Entwicklung, Deployment und Betriebsprozesse durch Automatisierung und Self-Service beschleunigt. Ebenso wird die Zusammenarbeit zwischen Software-Entwicklern und Betriebsorganisation verbessert.
Wie du uns kennst, hätten wir natürlich gerne persönlich mit dir gefeiert und auf unseren 5. Geburtstag angestossen. Da dies aber nach wie vor nicht möglich ist, haben wir uns etwas Neues überlegt und ein Video erstellt, dass kurz und knapp erklärt, was wir mit APPUiO machen und wer dahintersteckt. Viel Spass beim anschauen!
Wie sich VSHN mit Hilfe von Soziokratie 3.0 entwickelt
23. Dez. 2020
Als wir über 25 VSHNeers (so nennen wir unsere Mitarbeiter) hinauswuchsen, erkannten wir mehr und mehr Aspekte, die uns daran hinderten, die Bedürfnisse unserer Kunden zu erfüllen, innovative neue Produkte zu entwickeln oder unsere einzigartige Mitarbeiterkultur zu erhalten. Je größer wir wurden, desto mehr glaubten wir, dass wir die Organisation weiterentwickeln müssen, um fit für die Zukunft zu bleiben. Hier geht es um die ersten Schritte auf unserer Reise, wie Sociocracy 3.0 uns hilft, unsere Organisationsstruktur weiterzuentwickeln, Menschen zu befähigen und den Kundenservice zu verbessern.
VSHN automatisiert Software Build, Deployment, Provisioning, Backup, Observability, Alerting und Incident Management für Produktionsanwendungen in jeder Cloud mit 24/7-Support. Eine Top-Down, “waterfall” ähnliche hierarchische Organisation hätte uns wahrscheinlich nicht geholfen oder dorthin gebracht. Wir haben immer auf eine sehr agile und demokratische Weise gearbeitet. Außerdem glauben wir, dass Menschen ihr Bestes geben, wenn die Organisation sie effektiv dazu befähigt. Die meisten organisatorischen Veränderungen wurden einfach durch Bauchgefühl und Gespräche untereinander durchgeführt.
Identifizieren von Problembereichen
Wir hatten das Gefühl, dass es nicht mehr skalierbar oder vorteilhaft ist, unsere Tech-Teams nach Technologien zu organisieren (wie OpenShift oder Puppet Managed Services). Diese Trennung funktionierte gut, solange die Kunden den einen oder anderen Technologie-Stack verwendeten. Die heutigen Kunden profitieren von allen Technologien, in denen VSHN Expertise hat. Infolgedessen wurden die Kunden von zwei oder mehr Teams bedient. Um diesem Mangel an Kundenzugehörigkeit etwas entgegenzuwirken, haben wir das Konzept der Service-Manager eingeführt, die die Verantwortung für einen Kunden über mehrere Teams hinweg übernehmen.
Letztlich führte dies immer noch dazu, dass die Kunden uneinheitlich bedient wurden. Die Kunden mussten mit zwei oder mehr Teams in Kontakt sein. Beides ist keineswegs effizient oder kundenfreundlich.
Die Teams fühlten sich manchmal von den Service Managern kontrolliert und überstimmt. Es führte auch zu einer Art „Kampf“ zwischen den Service Managern, wer zuerst die Hilfe eines Teams erhält.
Die Teams konnten auch nicht selbst entscheiden, wie sie einen Kunden am besten bedienen oder ihre Arbeitsmethoden ändern.
Das Tagesgeschäft und Kundenprojekte hatten meist Vorrang vor der Produktentwicklung. Das lag daran, dass es keine klare Trennung zwischen diesen Tätigkeitsbereichen gab.
Es war oft nicht klar, wen man bezüglich eines bestimmten Produkts oder Kunden fragen musste.
Um solche organisatorischen Gegebenheiten zu ändern, fehlten uns die Strukturen, um wichtige Entscheidungen als Unternehmen unter Einbeziehung aller Betroffenen zu treffen. Dies führte dazu, dass einige Entscheidungen von Einzelpersonen getroffen wurden, was sich negativ auf einige der Teams auswirkte. Bauchgefühl war nicht mehr gut genug.
Wie Sie sehen können, war es an der Zeit, Aspekte unserer Organisation zu überdenken, um VSHN fit für die Zukunft zu machen – und um VSHNeers besser in die Lage zu versetzen, ihre Arbeit zu gestalten und auch die Kundenerfahrung zu verbessern.
Wo anfangen
Eine der ersten organisatorischen Änderungen, über die wir nachdachten, war die Organisation unserer Teams nach Kunden und Produkten statt nach Technologiegruppen. Eine Idee, die bereits auf dem VSHNDay 2019 aufkam.
Wir wollen mehrere funktionsübergreifende Customer Solution Teams, denen jeweils eine Gruppe von Kunden zugeordnet ist. Das bedeutet, dass ein Kunde ausschließlich von einem Team betreut wird. Mit dem Service Manager als vollwertiges Teammitglied könnte das Team selbstständig über die Arbeitsmethoden, die Arbeitsplanung und die geeignetsten Lösungen für ihre Kunden entscheiden, um den bestmöglichen Service zu bieten.
Zusätzlich wollen wir ein oder mehrere Produktteams, die jeweils für eine bestimmte Gruppe von Produkten zuständig sind. Mit dem Product Owner als Teammitglied könnte das Team autonom über das Product Backlog, Arbeitsmethoden und technische Lösungsansätze entscheiden. So könnte sich das Team voll auf seine Produkte konzentrieren, um Features zu entwickeln, Fehler zu beheben und die (Code-)Basis zu pflegen sowie die Solution Teams zu unterstützen, die ihre Produkte nutzen.
Wie machen wir das also? Ende 2019 haben wir beschlossen, dass wir anfangen werden, Muster aus Sociocracy 3.0 zu verwenden, sobald wir etwas sehen, mit dem wir uns weiterentwickeln können. Sociocracy 3.0 – oder kurz S3 – (nicht der Simple Storage Service ), weil es am besten zu dem passt, was wir bereits implizit in den letzten Jahren gemacht haben – hauptsächlich das Prinzip über Gleichwertigkeit und Zustimmung (Consent).
Autonomie von Teams
Unseren Teams einfach die Autonomie geben, das zu tun, was sie für das Beste halten, richtig? Glücklicherweise steckt mehr hinter dieser Geschichte. Wir wollen einem Team Autonomie geben, solange das Team an den übergeordneten Unternehmenszielen ausgerichtet ist, seinen Einflussbereich, seine Aufgaben und seine Grenzen kennt. Oder anders ausgedrückt: Jedes Team muss die Parameter kennen, innerhalb derer es existiert, arbeitet und als Team wachsen kann. Aber das ist noch nicht alles, jede Person oder jedes Team wird auf Situationen stoßen, die sie nicht alleine angehen oder entscheiden können. Wir brauchen Strukturen, die unsere Teams dabei unterstützen, solche Themen zu diskutieren und zu entscheiden.
Wir (und S3) nennen dies Accountability, was Autonomie und Ausrichtung beinhaltet (Autonomy and Alignment). Um Unternehmensausrichtung und Teamverantwortung zu erreichen, haben wir herausgefunden, dass wir Folgendes brauchen:
Für alle transparent sichtbare Ziele, die eine klare “chain of purpose“ aufzeigen: Also begannen wir mit dem Aufbau eines eigenen Alignment Framework , das sich an der Idee von Spotify Rhythm orientiert.
Klare Beschreibungen, wofür ein Team verantwortlich ist: Hier kommen S3 Domains und Circles ins Spiel.
Sobald wir unsere Einflussbereiche innerhalb des Unternehmens (die Domains) kannten, konnten wir herausfinden, wie sie sich zueinander verhalten oder ineinander enthalten sind. Dies führte uns zu einer klaren Vorstellung davon, wer z. B. die “Accountability“ eines Teams delegiert.
Entscheidungsfindung
Der Beginn der Transformation unserer Organisationsstrukturen verlangte von uns eine Menge Entscheidungen.
Wir brauchten einen Weg, um diese Entscheidungen schnell zu treffen und gleichzeitig die betroffenen VSHNeers einzubeziehen.
Wir brauchten einen Weg, um Entscheidungen über „brauchbare“ statt „perfekte“ Lösungen zu treffen.
S3 mit den Konzepten und Mustern von Consent, Navigate via Tension und Proposal Forming ist der Weg, den wir wählen, um diese Herausforderung anzugehen. Jetzt könnten wir anfangen, Entscheidungen zu treffen, die für den Moment „gut genug” und „sicher genug” sind, um es bis zur nächsten Überprüfung zu versuchen (“good enough for now, safe enough to try”).
Gut genug klingt vielleicht falsch, oder? Nicht wirklich. In der volatilen, unsicheren, komplexen und mehrdeutigen Welt, in der wir leben, gibt es nie einen perfekten Plan oder eine perfekte Lösung. Etwas, das wir aus der agilen Softwareentwicklung kennen. Wir wollen iterative und kleine Änderungen, schnell lernen, welche Auswirkungen etwas hat und reagieren, indem wir die nächsten Entscheidungen schnell erneut überprüfen und treffen. VSHN hat das eigentlich vom ersten Tag an gemacht – nur dass wir das jetzt für Entscheidungen mit größerer Reichweite machen müssen, die viel mehr VSHNeers und Kunden betreffen.
Der Schlüssel hier ist “Consent” (Zustimmung). Consent bedeutet nicht, dass alle einverstanden sind (oft mit Konsens verwechselt, da es Consent in Deutsch eigentlich nicht gibt), es bedeutet, etwas zu tun, außer es gibt einen Grund, es nicht zu tun, bis wir es wieder überprüfen. Ein Grund könnte sein, wenn es ein Risiko für die Organisation ist oder wenn wir eine lohnende Gelegenheit übersehen würden, den Vorschlag direkt zu verbessern.
Wer entscheidet
Alle in jede Entscheidung einzubeziehen, die wir zu treffen haben, kann die Agilität und Geschwindigkeit behindern. Darüber hinaus würde die Einbindung in zu viele verschiedene Themen auch eine hohe mentale Belastung für alle bedeuten. Der Schlüssel liegt hier darin, die Einflussbereiche der Personen durch Domains zu begrenzen, d. h. klar zu machen, welche Entscheidungen in die Verantwortung welcher Gruppe fallen.
Als Antwort darauf adaptieren wir auch das S3-Konzept der Delegate Circles. Hier senden alle Teams, die betroffen wären, einen Vertreter, um einen „virtuellen“ Kreis zu bilden. Die Delegierten können dann im Namen ihrer Teams Entscheidungen treffen. Hier geht es um Vertrauen – die Mitarbeiter sollen ihrem Delegierten oder anderen Teams oder Gruppen, die für andere Bereiche im Unternehmen zuständig sind, vertrauen können. Im Gegenzug haben sie die Gewissheit, dass sie sich nicht selbst um alles kümmern müssen, was in Ihrem Unternehmen vor sich geht – in dem Wissen, dass sie letztlich immer eine Möglichkeit haben, einen Einwand gegen eine vergangene Entscheidung, eine bestehende Vereinbarung oder eine Aktivität vorzubringen.
Sociocracy 3.0 (S3) in a Nutshell
Sociocracy 3.0 (S3) ist eine soziale Technologie für die Entwicklung von agilen und belastbaren Organisationen jeder Größe, von kleinen Start-ups bis hin zu großen internationalen Organisationen. S3 ist:
Flexibel: anpassungsfähige, unabhängige und sich gegenseitig verstärkende Muster, die Sie bei allen Aspekten der Zusammenarbeit unterstützen
Prinzipien-basiert: ein kohärenter Weg für das Wachsen organisatorischer Integrität und die Entwicklung einer agilen Denkweise
Wo wir gerade stehen und was die nächsten Schritte sind
Wir haben es geschafft, drei verantwortliche Teams zu bilden. Ein Product Team und zwei Customer Solution Teams. Der erste Rückblick auf diese Teams zeigt, dass unser Ansatz, Teams um Kunden ODER Produkte herum zu bilden, funktioniert. Die Autonomie erlaubt es unseren Teams, den bestmöglichen Weg für ihre Arbeitsweise zu finden und sich als Team zu verbessern.
Wir haben inzwischen für die meisten Bereiche von VSHN klare Domain Descriptions . Das hilft bereits anderen Teams, die nicht direkt von den laufenden Teamveränderungen betroffen sind, indem geklärt wird, wer für was zuständig ist.
Unser Alignment Framework gibt uns bereits Klarheit darüber, was VSHN eigentlich ist, was unsere Ziele sind und wie wir Funktionen und Produkte für die Produktentwicklung sowie Treiber für organisatorische Verbesserungen priorisieren.
Wir haben einen Weg gefunden, das Consent Decision Making (von Tension, Driver über Decision Making und Review von Agreements) auf eine größtenteils asynchrone und schriftliche Weise zu implementieren, was in der heutigen, fast vollständig “remote-work“ geprägten Welt wichtig ist. Wir nennen dies den VSHN Improvement Process.
Als Nebeneffekt werden wir die Begriffe Squad und Chapters los, die aus dem Spotify-„Modell“ stammen (There Is No Spotify Model).
Nächste Schritte
Die verbleibenden alten Tech-Teams in das neue Modell der Solution Teams bringen.
Den VSHN Improvement Process vereinfachen, um mehr ein Hilfsmittel zu sein als ein formaler Prozess.
Sociocracy 3.0 Interne Lerngruppen und Ausbildungen – wir müssen das S3-Wissen verbreiten.
S3 Facilitators, die mit gutem Beispiel vorangehen können. Es ist wichtig, dass VSHNeers andere VSHNeers in ihrem täglichen Arbeitsleben und bei der Entscheidungsfindung anleiten können.
Zusammenfassung – Unsere Erfahrung
Veränderung ist schwer. Aber insgesamt glauben wir bisher, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir verstehen, warum wir diese Veränderungen vornehmen, gemeinsam als VSHN und unter Beibehaltung eines starken Kundenfokus.
Wir haben gelernt, dass Organisationen in zwei Bereiche unterteilt werden können. Da gibt es das System und da sind die Menschen im System. Die Menschen brauchen das System, um ihren Sinn zu erkennen, um zu wissen, wofür sie verantwortlich sind, was von ihnen erwartet wird und wo die Grenzen und Einschränkungen sind. Ohne dass die Menschen ihren Platz finden und sich dafür engagieren, dass das System funktioniert, kann das System nicht funktionieren. Wir haben uns in den letzten Monaten sehr auf die neuen Strukturen konzentriert. Jetzt müssen wir uns vermehrt darauf konzentrieren, kontinuierlich in die Menschen zu investieren, damit sie sich im System entfalten können.
Was uns an S3 wirklich gefällt, ist der iterative Ansatz. Inkrementelle Veränderungen, Experimentieren und Flexibilität kombiniert mit Consent Entscheidungsfindung – all diese Muster bilden aus unserer Sicht eine bessere Organisation. Auf der anderen Seite können sich Menschen durch inkrementelle Änderungen zwischen der alten und der neuen Welt verlohren fühlen – wir haben gelernt, dass dies ein Risiko darstellt, Menschen zu verwirren und Prozesse, die früher funktionierten, zu gefährden – es ist wichtig, die Balance zu finden zwischen kleinen, inkrementellen Änderungen und nicht den Überblick zu verlieren, wo wir hinwollen.
Was denken Sie darüber? Was sind Ihre Erfahrungen? Wir würden uns freuen, Ihre Geschichten über organisatorische Veränderungen zu hören.
Marco Fretz
Marco ist einer der General Manager von VSHN und Chief Operating Officer.
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Open Source als Staatspolitik: Was die EU-Strategie und der Ständeratsentscheid für IT-Entscheider bedeuten
Gerne informieren wir über unsere Öffnungszeiten während Weihnachten und Neujahr. Selbstverständlich stellen wir auch dieses Jahr den reibungslosen Plattform-Betrieb über die Feiertage sicher.
Wir sind für dich wie folgt erreichbar:
24.12.2020: 09:00 bis 12:00 Uhr
25.12.2020: geschlossen
30.12.2020: 09:00 bis 18:00 Uhr
31.12.2020: 09:00 bis 12:00 Uhr
01.01.2021: geschlossen
Ab Montag, den 04.01.2021 sind wir wieder fit und munter von 09:00 bis 18:00 Uhr für dich da.
Selbstverständlich geniessen unsere Kunden mit 24/7 Support SLA auch an Weihnachten und Neujahr im Notfall Tag und Nacht unseren Support. Die VSHN AG und alle VSHNeers wünschen allen wunderschöne, besinnliche und gelungene Feiertage! Bis bald und auf ein vielversprechendes 2021!
Markus Speth
Marketing, Communications, People
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Open Source als Staatspolitik: Was die EU-Strategie und der Ständeratsentscheid für IT-Entscheider bedeuten
Lightning talk at the Crossplane Community Day December 2020
I attended the Crossplane Community Day (actually evening for the Europeans) on December 15th 2020 which was titled „Modernizing with an API-centric Control Plane“.
In my lightning talk „Crossplane as a cornerstone in a next-gen hosted DevOps platform“ I introduced the project which we’re currently working on with Swisscom and revealed the Open Sourcing of our Crossplane Open Service Broker API integration. This Open Service Broker (OSB) integration with Crossplane allows to consume Crossplane objects by any OSB capable client infrastructure like Cloud Foundry and makes it possible to offer any kind of services via the many Crossplane providers. More of what we do with this integration will be written in an upcoming blog post. The application is currently in a PoC state and available on GitHub under https://github.com/vshn/crossplane-service-broker-poc. We’re actively working on the production implementation in https://github.com/vshn/crossplane-service-broker.
Crossplane was released in version 1.0 at this event. I was eagerly waiting for this release since about a year when we first discovered Crossplane and experimented with it. Congratulations to the Crossplane community and contributors and I’m really looking forward to see what happens with Crossplane in 2021 and beyond – also what we’ll do with it at VSHN. Exciting times ahead!
There where many great and very interesting talks to listen to. The recording of the full event will be available in the next days, check back the social media channels to get notified about it.
During the event I was active in the Crossplane Slack channel and was able to capture some very interesting questions and answers around Crossplane and the wider ecosystem.
Here are my highlights quoted
Question
Why would one want to use Crossplane rather than the hyperscaler’s operators, like AWS ACK and Azure Service operator directly?
Answer
Good question – I think the key reasons you might choose Crossplane boil down to the XRM and Composition. XRM is the Crossplane Resource Model – if you’re using more than one cloud, our CRs work the same way across them all. Similar patterns. (Or even if you’re using providers for things like SQL users and database, or Helm charts.) Composition is a layer we provide on top of XRM compliant resources that let you define your own APIs (your own CRs) without writing code. So you can build your own classes of service and opinionated APIs atop those raw low level APIs.
Also bears mentioning that we are working with them on code generating crossplane controllers from the same codegen pipeline, so below a certain level of abstraction we will be sharing code for interacting with provider SDKs.
How about advantages if any for on-prem private clouds?
Answer
The answer is about the same there, as compared to something that might operate databases etc on-prem. Admittedly though our provider support for on-prem is lighter on the ground. Definitely appreciate contributions there!
The other thing I’ll add here, is Crossplane can give you a cloud-like provisioning experience in your on-premises environment which can be a big win for developers.
Question
Is it correct that external resources are not namespaced in Crossplane? If so, what is the rationale? If there’s a design doc that covers it, that would be great
Answer
With the whole separation of concerns thing we treat managed resources (our CRs that represent ERs) as a platform / infra concern, so they’re cluster scoped like a node or a PV. The claims that represent them are namespaced. This is kind of handy in two ways:
If you imagine an API server that’s dedicated to Crossplane, the platform team can view all the managed resources in one big global view, but see the claims that represent those resources broken down by namespace (i.e. often by team).
Sometimes we don’t want to offer a claim for an XR – e.g. a VPC XR is probably only something the platform operators want to control.
The big one – sometimes we want cross resource refs that would violate namespace boundaries. Imagine for example the platform folks create a VPC XR, and folks making claims down in namespaces can make a claim for a database that they want to be connected to that VPC. If the VPC was off in the “platform-infra” namespace or whatever they’d need to reference it across namespaces.
An alternative answer is that we designed for a world where we can partition concerns just like PV/PVC
Question
Re the current Terraform talk – is the idea to use Terraform providers to generate Crossplane CRDs and controllers that run independent of Terraform… or is the idea to proxy the CRDs through an in-cluster Terraform controller?
Answer
More the former. Terraform is actually a couple of processes running together – each provider is a process that has a gRPC API, and the terraform CLI tool sits in front of that. We run those provider binaries, but we put a Kubernetes controller in (i.e. a Crossplane provider) in front of them instead of the terraform CLI.
Furthermore I discovered some new tools:
Kubernetes External Secrets: „Kubernetes External Secrets allows you to use external secret management systems, like AWS Secrets Manager or HashiCorp Vault, to securely add secrets in Kubernetes“
Tobias Brunner arbeitet seit über 20 Jahren in der Informatik und seit bald 15 Jahren im Internet Umfeld. Neue Technologien wollen ausprobiert und darüber berichtet werden.
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Auch in diesem Jahr wollen wir wieder den aktuellen Stand von DevOps ermitteln. Mit der Studie wollen wir untersuchen, wie ihr in eurem Unternehmen DevOps versteht und ob ihr schon nach DevOps-Prinzipien arbeitet. Der derzeitige Stand von DevOps soll geklärt werden, Gründe die für und gegen eine Einführung der DevOps-Philosophie sprechen und wohin die Entwicklung geht. Die Ergebnisse werden wir mit denen vom letztem Jahr vergleichen, um direkt Rückschlüsse und Trends erkennen zu können.
Umfrage
Die Umfrage ist offen bis zum 28. Februar 2021 und darf selbstverständlich mit anderen geteilt, geshared und retweeted werden. Wird haben die Umfrage gekürzt – du benötigst dieses mal nur ca. 5 min. zum ausfüllen. Hier geht’s direkt zur Umfrage. Viel Spass beim mitmachen:Zur DevOps 2021 Umfrage
Warum solltest du mitmachen?
Vier Jahre nach unserer ersten Bestandsaufnahme zum Thema DevOps in der Schweiz ist es an der Zeit, den aktuellen Stand und die Adoption von DevOps im Jahr 2021 wieder genauer zu beleuchten.
Jedem Umfrage-Teilnehmer lassen wir auf Wunsch eine (selbstverständlich anonymisierte) Auswertung „DevOps in der Schweiz“ zukommen, in der wir die diesjährigen Ergebnisse mit denen vom letztem Jahr vergleichen, um Trends ableiten zu können und die Entwicklung von DevOps besser zu verstehen. Hierzu wirst du am Ende der Umfrage nach deiner E-Mail-Adresse gefragt.
Hilf mit, den aktuellen Stand von DevOps in der Schweiz zu ermitteln!
Was ist DevOps?
DevOps ist kein starrer Begriff und wird oft unterschiedlich verstanden oder aufgefasst. Durch das Einstellen eines DevOps Engineers wird ein Unternehmen nicht automatisch zu einer DevOps-Organisation. DevOps ist auch nicht gleichzusetzen mit dem Einsatz bestimmter Tools oder Software. DevOps kann man also nicht „kaufen“ und DevOps ist auch kein losgelöstes Team innerhalb der Organisation. Der kulturelle Aspekt darf ebenfalls nicht unterschätzt werden – wenn nicht die Firmenkultur sogar der wichtigste Grund für eine funktionierende DevOps-Organisation ist.
Hinter DevOps steckt also die Idee, dass Menschen im Einklang zusammenarbeiten und Prozesse und Techniken einsetzen, um dem Endkunden kontinuierlich Nutzen zu stiften.
DevOps ist ein weit verbreiteter Begriff, aber leider ähnlich vage wie „Cloud“: Zwar weiss jeder, dass er es will oder braucht und dennoch ist es nicht etwas, was man einfach bestellen kann und am nächsten Tag geliefert bekommt.
Wir verstehen unter DevOps die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Entwicklern (Developers) und Betreibern (Operators) von Software, um Applikationen schnell und systematisch einzusetzen. Unser Artikel „Was ist DevOps – was macht VSHN?“ erklärt unser Verständnis von DevOps.
Was verstehst du unter DevOps? Wie macht ihr das in eurem Unternehmen?
Nimm Teil an unserer Studie und berichte uns von deinen Erfahrungen mit DevOps und welche Rolle DevOps in eurem Unternehmen spielt.
Wir sind schon sehr gespannt auf die Ergebnisse und vor allem die Trends im Vergleich zu 2020. Vielen Dank im Voraus für deine Teilnahme!
Markus Speth
Marketing, Communications, People
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